1. Heubacher Handballverein e.V.
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Letzte Spielberichte Spielberichte 2022/2023

TV Mögglingen vs. 1.HHV – 17:11

Saisonabschluss- leider nichts Zählbares mehr

Am vergangenen Sonntag ging es in das letzte Spiel der Saison. Derbytime gegen die Damen des TVM.Die Partie startete ausgeglichen. Man konnte sich auf eine stabile Abwehr und auf einen guten Angriff berufen. Es wurde dem Meister nicht leicht gemacht und ging mit 10:8 in die Halbzeit.Nach einer deutlichen Halbzeitansprache wollte man weiter anknüpfen und den 2 Tore Rückstand nicht vergrößern lassen. Allerdings waren es dann wieder zu viele unnötige Patzer, welche die Damen des TVM wegziehen ließen. Endstand: 17:11

Fazit 1: 1 Hälfte super mitgespielt, in der zweiten Hälfte das Ziel verpasst.

Fazit 2: Beim Feiern sind wir Champions League.

Es spielten:

Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (4), Corinna Fleischer, Julia Rahn, Christina Roor,Melanie Sauter (2), Jana Diner, Sandra Bauer, Elena Mizamidis (1), Fabienne Bär, Rosalie Ziller (4), Stefanie FleischerAuf der Bank: Hannes Weyer, Lea Werner, Pede Werner, Maleen Heimann

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern während der Saison – Dankeschöööön.

Jetzt geht erstmal in die wohlverdiente Pause, bevor die neue Saisonvorbereitung startet.

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Spielberichte 2022/2023

SG Herbrechtingen-Bolheim 2 vs. 1.HHV 2 – 25:29

Ein Sieg als Schlusspunkt einer tollen Saison!

Traditionell reiste unsere Zweite zum letzten Spiel im Double-Sieger-Jahr mit dem Bus nach Herbrechtingen-Bolheim. Auch wenn die Partie tabellarisch zwar keine Auswirkungen für beide Teams haben sollte, wollte man doch die Saison mit einem positiven Gefühl beenden.

Zu Beginn zeigten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, wobei vor allem fehlende Kommunikation in der Heubacher Abwehr das Spiel bestimmte. Immer wieder halfen den Hausherren einfache Einläufe und falsche Heubacher Zuordnung beim Tore werfen. Da aber auch die HHV-Offensive zu überzeugen wusste, konnte sich bis zur 25. Spielminute keines der beiden Teams absetzen. Doch die letzten 5 Minuten der ersten Hälfte sollten dem HHV gehören. Die Abwehr um Youngster Thorben am Kreis ordnete sich endlich konsequent um und auch im Angriff schien wieder alles zu klappen. Durch Doppelschläge von Decker, Wahl und einmal Eckert schoss man sich innerhalb von 5 Minuten mit 5 Toren in Front, ehe es in die wohl verdiente Halbzeitpause ging (12:17).

Nach der „isotonischen“ Halbzeitstärkung konnte der HHV die Hausherren weiterhin auf Abstand halten, ohne selbst jedoch den sprichwörtlichen „Deckel drauf zu machen“. Nach dem ersten sehenswerten Tor unseres Stürmers Janzen begann der Vorsprung jedoch langsam zu schwinden. Im Angriff erlaubte man sich nun wiederholt Fehler und lud die schnellen Spieler der SG immer wieder zu einfachen Gegenstößen ein. In der 53. Spielminute hatte das Heubacher Trainerteam, allen voran der innerlich brodelnde Deininger, genug gesehen und die erste HHV-Auszeit war fällig. Diese sollte ihr Wirkung nicht verfehlen, denn durch dreimal Zimmerle und einem wunderbaren Dreher von Knödler, der endlich auf seine Wunschposition zum Einsatz kam, entschied man die Partie letztlich verdient mit 25:29 für sich und die Party konnte losgehen.

Am Ende steht eine verdiente Meisterschaft in der Kreisliga A, die mit nur einer Niederlage am ersten Spieltag, als durchaus verdient bezeichnet werden kann.
Die Mannschaft und das Trainerteam wünschen allen Fans eine erholsame handballfreie Zeit und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Bis dahin, Macht’s euch gut!

Es spielten: Eugen Pahl, Manuel Kleile, Leonard Eckert (2), Patrick Schneider, Tobias Janzen (2), Oliver Pasler (4), Yannik Koch (1), Fabian Zimmerle (3/1), Mike Decker (6), Benedikt Knödler (2) Thorben Wahl (4/1), Lucas Stöffler, Martin Betz (5)

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SG Herbrechtingen-Bolheim 2 vs. 1.HHV – 21:17

Letztes Spiel der Saison in Bolheim

Am vergangenen Sonntag ging es für die Damen, mit einem extra gecharterten Bus, mit der zweiten Mannschaft & Fans am Start, nach Bolheim zum Saisonabschluss.

Viel zu sagen gibt es nicht. Die Mannschaft präsentierte sich gut. Eine starke Abwehrleistung, welche den Gegnerinnen ein durch kommen erschwerte und im Angriff konnte man viel erarbeitetes umsetzen und Treffer erzielen. Dennoch muss die Chancenverwertung ausgebaut werden.

Man konnte sich souverän aus der Partie gegen den Meister mit 21:17 verabschieden.

(Hiermit gehen noch Glückwünsche an die Damen der SG Herb-Bol.2)

Das Ergebnis zeigt, was die Mannschaft für eine Entwicklung durchlebt hat.
Die Saison wird auf dem 5. Tabellenplatz beendet. Wenn man zukünftig konsequenter und konzentrierter das Erlernte umsetzt, ist definitiv ein Platz weiter oben drin.
Jetzt geht es erstmal in die Pause, um Kraft & Energie für die Vorbereitung zu sammeln.

Es spielten, verloren und feierten trotzdem:

Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (1), Corinna Fleischer, Julia Heindl (3), Christina Roor (1), Melanie Sauter (6), Sandra Bauer, Elena Mizamidis (2), Davan Singganya (2), Rosalie Ziller, Laura Breitmeier, Stefanie Fleischer (2)

Team ums Team:

Trainer Hannes Weyer, Co-Trainerin Lea Werner, Physio Pede Werner, Kathrin Wendt

„WIR SAGEN DANKESCHÖÖÖN 10 JAHRE DIE BIXXA…!“

DANKE an unsere Trainer, an unsere Physio Pede, an unsere Fans & Unterstützer und an alle die, die an uns geglaubt haben. #liebe

Wir freuen uns auf eine schweißtreibende Vorbereitung und den Start in die neue Saison 23/24.

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1. HHV vs. TV Steinheim/A. 2 – 26:27

HHV gibt sicher geglaubten Sieg aus der Hand

In einem hart umkämpften Abstiegsduell scheitern die HHV-Handballer an den eigenen Nerven und verlieren unglücklich per „Buzzer-Beater“. Zu Beginn agierten beide Mannschaften sehr nervös, wobei die Gäste vom Albuch den besseren Start erwischten und mit 0:2 in Führung gehen konnten. Die Rosensteiner ihrerseits konnten durch Frey und Schlenker zwar ausgleichen, doch in der Folge waren die Steinheimer das bessere Team und zogen bis zur 15. Minute auf 7:10 davon. Erst jetzt kam der HHV in die Gänge und konnte durch Michael Schlenker und zwei verwandelten Siebenmeter von Wanzek zum 10:10 ausgleichen. Auch in den kommenden Minuten waren die Heubacher dominant, zogen über 11:11 auf 13:11 davon und konnten diesen Zwei-Tore-Vorsprung bis zum 15:13 Halbzeitstand verteidigen.

Nach dem Wechsel blieben die HHVer weiter am Drücker, agierten überzeugend und zogen bis zur 40. Minute durch zwei weitere verwandelte Wanzek-Siebenmeter, Frey und Menyoli auf 19:14 davon. Die Gäste zeigten sich davon wenig beeindruckt und bekamen die Gastgeber wieder besser in den Griff. So vergaben die HHVer leichtfertig gute Chancen oder vertändelten die Bälle. So schafften die Steinheimmer binnen Vier Minuten den Anschluss zum 19:18. Zeit für die Auszeit auf Heubacher Seite. Und die hatte zunächst den gewünschten Effekt und Schlenker und Dome Wanzek mit einem Siebenmeter im Nachfassen stellten auf 21:18. Bis zum 23:21 in der 51. Minute war das Spiel weiter ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für den HHV. Erst recht als die Männer von Coach Werner unter dem Jubel der gut gefüllten Ränge durch zweimal Max Frey und erneut Wanzek vom Punkt auf 26:22 davonzogen. Eine Vorentscheidung schien in der 55. Minute gefallen. Was dann in den Köpfen der Heubacher Mannschaft passierte bleibt ein Rätsel. Das Selbstbewusstsein war plötzlich wie weggeblasen und man war nicht in der Lage, gegen die jetzt offene Manndeckung der Gäste Lösungen zu finden. Stattdessen wurden ohne Not Würfe aus schlechten Winkeln genommen oder Bälle verloren. So eroberten die Steinheimer Ball um Ball und urplötzlich stand es in der 59. MInute nur noch 26:25. Der HHV in Ballbesitz und man hätte die Möglichkeit gehabt, durch ruhiges Spiel ein wenig Zeit von der Uhr zu nehmen. Das misslang und die Gäste glichen in der 59:45 Minute zum 26:26 aus. Wieder der Ballbesitz und wieder ein leichter technischer Fehler und Ballverlust. Freiwurf Steinheim aus dem Halbfeld. Eigentlich eine klare Situation. Doch die Zuordnung stimmte auf HHV-Seite überhaupt nicht und der Freiwurf kam zum völlig freien Steinheimer Grupp, der mit der Schlusssirene zm 26:27 einnetzte. Mit dieser absolut unnötigen Niederlage haben es die HHVer verpasst, sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen und es nicht mehr selbst in der Hand, ob man die Saison als Letzter oder Vorletzter beendet. Denn im letzten Saisonspiel nach der Osterpause, gegen den designierten Meister aus Schwäbisch Gmünd, werden die Trauben sehr hoch hängen.

1.HHV: Pahl, Girrulat (Tor), Betz, Bittermann, Frey (5), Fauser (2), J. Hieber, Junker, Menyoli (4), Schneider, Schlenker (5), Schäffer, Wanzek (10/9).

Schiedsrichter: Uhl und Kampf, Heidenheim
Zeitstrafen: 1.HHV: 5, TVS2: 4
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TVS2: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 10/9 verwandelt, TVS2: 2/2 verwandelt

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1. HHV vs. TV Brenz – 23:19

Klarer HHV-Sieg vor guter Kulisse
Die Heubacher Bezirksligahandballer gewinnen dank einer konzentrierten Leistung das zweite Heimspiel in Folge und sammeln wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.Die Anfangsphase der Partie bestritten beide Teams sehr nervös und fehlerbehaftet. So war es Heubachs Menyoli, der erst in der vierten Minuten den ersten Treffer des Spiels erzielen konnte. In den folgenden zehn Minuten waren es dann die Gäste von der bayrischen Grenze, die einen Tick besser waren und beim 1:2, 2:3 und 3:4 immer in Führung gehen konnten. Doch ab der 15. Spielminute übernahm der gastgebende HHV das Kommando. Angeführt vom starken Aushilfsrückraum Robin Grau und dem wuseligen Frey waren es die Rosensteiner, die immer wieder in Führung gehen konnten und beim 8:6 durch Grau war in der 23. Minute die erste Zwei-Tore-Führung perfekt. Diesen Vorsprung konnten die Männer von Coach Werner bis zum 10:8 in der 28. Minute verteidigen. Die Brenzer blieben aber weiter im Spiel, erzielten in der letzten Minute des ersten Abschnitts den 10:9 Anschlusstreffer und das Spiel war nach 30 Minuten noch völlig offen.

Nach der Pause waren es die Rosensteiner, die den besseren Start erwischten und erneut durch Frey und Grau mit 12:10 in Führung gingen. Ab der 34. Minute begann dann die Zehn-Minuten-Show des schnellen Mani Menyoli. Die HHV-Defensive agierte gallig und mit viel Einsatz, eroberte einige Bälle und im Gegenzug war es eben jener Menyoli, der mit fünf Toren in Folge zum 19:14 seine Farben fast im Alleingang zu einer komfortablen Führung schoss. Nach der fälligen Auszeit der Gäste und dem Treffer zum 19:15, war es erneut Menyoli der auf fünf Tore zum 20:15 stellen konnte. Gespielt waren 51 Minuten. Wer von den zahlreichen Heubacher Fans jetzt dachte, dass die HHVer, wie in der Vergangenheit schon öfters gesehen, nachlassen würden, wurde eines besseren belehrt. Die Abwehr um den starken Berger im Tor agierte weiter griffig und so konnte der Vorsprung trotz einiger technischer Fehler im Angriff verteidigt werden. Als Moritz Fauser in der 57. Minute per Siebenmeter für das 21:16 sorgte, war die Vorentscheidung gefallen. Denn trotz einer weiteren Auszeit vom Brenzer Coach Moser und einer offenen Manndeckung der Gäste, ließen die Hausherren nichts mehr anbrennen und es blieb Robin Grau und Maximilian Frey vorbehalten bis zur 59. Minute für die 23:18 Führung zu sorgen. Den letzten Treffer des Spiels erzielten schließlich die Brenzer und so stand ein am Ende hochverdientes 23:19 auf der Anzeigetafel. Bereits am kommenden Sonntag kommt es gleich zum nächsten Abstiegsduell, wenn mit dem TV Steinheim 2 ein weiteres Team aus den unteren Regionen der Tabelle zu Gast in der Sporthalle Heubach ist.

1.HHV: Berger, Girrulat (Tor), Bittermann, Frey (5), Fauser (2/1), Grau (6), J. Hieber, Junker, Maier, Menyoli (8), Schneider (1/1), Schlenker (1), Schäffer.

Schiedsrichter: Rau und Träger, Heidenheim
Zeitstrafen: 1.HHV: 4, TVB: 2
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TVB: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 3/2 verwandelt, TVB: 5/5 verwandelt

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1. HHV vs. SG Lauterstein/Treffelhausen/Böhmenkirch 3 – 16:19

Leider gelang die Revanche nicht

Am Samstag empfingen die HHV Damen die Frauen der SG LTB 3.
Nach einer knappen Hinspielniederlage waren alle heiß auf die Partie und wollten an die Leistungen des vergangenen Spiels anknüpfen.
Gleich von Beginn an stand die Abwehr kompakt und ließ die ersten Minuten keinen Treffer zu. Das Spiel entwickelte sich zu einem Spiel auf Augenhöhe und so verabschiedete man sich in die Halbzeit mit 9:11.

In der Halbzeitansprache wurde deutlich kommuniziert was verändert werden muss. Da man sich im Angriffsspiel wieder einmal schwertat, wurde hier nochmals an das Können appelliert.

Zu Beginn der zweiten Hälfte zunächst das gleiche Bild. Dabei wollte man mit Cleverness und Ruhe die Treffer erzielen. Das Spiel lief weiter auf Augenhöhe. Dann waren es gut herausgespielte Chancen, welche in Treffer umgewandelt werden konnten. Die Abwehr arbeitete hart und konsequent.

Leider waren es dann dennoch die SG ́lerinnen, welche sich minimal absetzen und zum Schluss den Sieg mit 16:19 für sich klar machen konnten.

Mehr Konsequenz und Kampfwillen wären nötig gewesen, um die Punkte in Heubach behalten zu können. Zu erwähnen ist wieder eine starke Abwehrleistung, die sich gerne im Angriff widerspiegeln darf.

Es spielten:
Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (2), Corinna Fleischer (1), Julia Heindl (1), Christina Roor, Ina Knobloch (5), Melanie Sauter (6), Sandra Bauer, Elena Mizamidis, Davan Singganya, Rosalie Ziller, Laura Breitmeier, Kathrin Wendt, Stefanie Fleischer (1)

Dies war nun das letzte Heimspiel für die Damen. Am 16.04.23 geht es zum finalen Spielen gegen den Meister SG Herb-Bol 2 nach Bolheim. Anpfiff ist hier um 15:30 Uhr

Natürlich ist die Freude groß, wenn viele Fans den Weg in die Buchfeldhalle finden.

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1. HHV vs. TV Altenstadt 2 – 21:19

HHV gewinnt das hart umkämpfte Kellerduell
In einem spannenden und am Ende dramatischen Spiel schaffen die Heubacher Handballer den wichtigen Sieg im Vier-Punkte-Spiel gegen den TV Altenstadt 2. Es ging zunächst gut los für die HHV-Sieben und man konnte bis zur siebten Minute durch Schlenker und Schneider mit 2:0 in Führung gehen. Erst in der achten Spielminute gelang den Gästen gegen die stark agierende Defensive um den guten Berger im Tor der erste Treffer zum 3:1. Diesen zwei-Tore Vorsprung konnten die Heubacher trotz einer dubiosen, direkten roten Karte für Wanzek bis zum 6:4 in der 17. Minute halten. Auch in der Folge gab es für die Geislinger Vorstädter fast kein Durchkommen gegen das HHV-Bollwerk und die Hausherren konnten trotz eines verschossenen Siebenmeters durch die starken Frey und Schlenker auf 8:4 und wenig später 9:5 davonziehen. Erst jetzt kamen die Gäste besser ins Spiel und verkürzten per Doppelschlag auf 9:7. Davon unbeeindruckt schlug der HHV zurück und stellte durch Frey und einen verwandelten Siebenmeter von Michael Schlenker zum 11:7 den alten Abstand wieder her. Der TVA antwortete prompt und verkürzte abermals auf 11:9. Ein Doppelschlag des wieselflinken Menyoli sorgte schließlich für ein beruhigendes 13:9 zur Halbzeit.

Nach der Pause schien es zunächst gut weiterzugegehen für die Schützlinge von Coach Werner und man konnten den vier Tore Vorsprung bis zum 15:11 in der 37. Minute verteidigen. Als der TVA kurz darauf einen Siebenmeter vergab, schien das Spiel eindeutig pro HHV zu laufen. Doch urplötzlich begann bei den Heubacher Protagonisten das große Nervenflattern. Man erlaubte es den Gästen auch aufgrund eines weiteren verschossenen Siebenmeters des sonst sicheren Schlenker, wieder ins Spiel zu kommen. So gelang den Rosensteinern zehn quälende Minuten lang kein Tor mehr und es stand nach 47 Minuten plötzlich 15:14. Das Spiel war wieder völlig offen. Doch auf seine Defensive konnte sich der HHV weiter verlassen und die Altenstädter bissen sich am HHV-Mittelblock um Schneider und Bittermann ein ums andere mal die Zähne aus. So gelang es trotz eines weiteren verschossenen Siebenmeter wieder auf 17:14 zu stellen. Gespielt waren knapp 51 Minuten. Die Gäste gaben sich aber zu keiner Zeit geschlagen und es entwickelte sich eine dramatische Schlussphase die nichts für schwache Nerven war. Der TVA schlug in Person ihres besten Göttle mit einem Doppelschlag zum 17:16 zurück um im Gegenzug durch Heiko Schneider das 18:16 hinnehmen zu müssen. Als die HHV-Abwehr wieder einen Ball eroberte und es im Gegenzug einen weiteren Siebenmeter für Heubach gab, schien eine mögliche Vorentscheidung greifbar nahe. Doch auch dieser Strafwurf wurde vergeben und der TVA verwandelt den Gegenzug zum 18:17. Noch dreieinhalb Minuten waren zu gehen und der Ausgang der Partie war weiter völlig offen. Ballbesitz für den HHV und der in der Abwehr überragende Bittermann krönt sein gute Leistung mit dem 19:17. Gleich im Gegenzug musste dann eben dieser Bittermann in der 58. Minute eine Zweiminutenstrafe hinnehmen und der HHV agierte in der Crunchtime in Unterzahl. Dies wussten die Gäste auszunutzen und schafften erneut den 19:18 Anschluss. Michael Schlenker sorgte schließlich mit seinem 20:18 in Minute 58:48 für Erleichterung auf den Rängen. Noch einmal gelang Altenstadt 30 Sekunden vor dem Ende der Anschluss zum 20:19, ehe es nach einer HHV-Auszeit gelang, im gebundenen Angriff durchzubrechen und einen Siebenmeter heraus zu holen. Und diese Mal konnte Moritz Fauser verwandeln und der knappe 21:19 Sieg war geschafft. Mit diesem Erfolg rückt der HHV auf den vorletzten Platz und kann den Klassenerhalt weiter aus eigener Kraft erreichen.

1.HHV: Berger, Girrulat (Tor), Bittermann (1), Betz, Frey (5), Fauser (1/1), J. Hieber, Junker, Menyoli (4), Pasler, Schneider (2), Schlenker (7/2), Schäffer, Wanzek (1/1).

Schiedsrichter: Damm und Stadelmaier, HT Staufen
Zeitstrafen: 1.HHV: 4, TVA2: 5
Rote Karten: 1.HHV: 1 – TVA2: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 8/4 verwandelt, TVA2: 5/4 verwandelt

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1. HHV vs. TSV Dettingen/A. – 24:5

Durststrecke beendet – verdienter Sieg

Einen eminent wichtigen Sieg konnten die HHV Ladies am vergangenen Samstag endlich einfahren.

Zu Beginn der Partie konnte man noch keine Einschätzung über die Favoritenrolle geben, nach kurzer Spieldauer war aber klar, die Rolle auf Seiten Heubachs einzubuchen und nicht mehr aus der Hand zu geben. So waren es die HHV ́lerinnen, die besser ins Spiel kamen und die Führung ausbauen konnten.

Halbzeitstand 11:2

In der Auszeit wurde nochmal klar fokussiert, wo man hinmöchte und was die Schwachstellen sind. Ziel sollte sein, den Start nicht zu verpassen und die Fehlerquote zu verringern.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte man dann endlich zeigen, was in der Mannschaft steckt. Eine durchgehend sehr gut agierende Abwehr und eine starke Torhüterleistung machten es den Gästen zunehmend schwer durchzubrechen. So konnten nur noch 3 Tore von den TSV Damen erzielt werden. Bei den Gastgeberinnen startete die Torparade. Die Führung war nicht mehr in Gefahr und am Ende stand ein verdienter 24:5 Erfolg auf der Anzeigetafel.

Endlich konnten die lang ersehnten Punkte auf Heubacher Seite verzeichnet werden.

Im Angriff müssen die Chancen noch konsequenter genutzt werden, dann ist definitiv in anderen Spielen noch mehr drin.

Allerdings gilt es nun weiter an den Schwachstellen zu arbeiten und den Fokus auf das nächste Spiel zu legen. Hier erwartet man am Samstag, den 25.03.2023 die Damen der SG LauTreffBöh 3. Anpfiff ist um 17:15 Uhr in der Großen Sporthalle.

Im Hinspiel war es bereits eine knappe Partie, somit ist alles offen. Die Damen freuen sich über viele lautstarke Fans.


Es siegten und feierten:

Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (1), Corinna Fleischer (3), Julia Heindl (9), Christina Roor, Ina Knobloch (4), Melanie Sauter (3), Sandra Bauer, Elena Mizamidis (1), Davan Singganya, Rosalie Ziller (2), Kathrin Wendt, Stefanie Fleischer (1)

Team ums Team:
Trainer Hannes Weyer, Co-Trainerin Lea Werner, Physio Pede Werner

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SG Kuchen-Gingen vs. 1. HHV – 23:22

HHV schnuppert an der Sensation
Beim Spiel des Tabellenersten (KuGi) gegen den Tabellenletzten (1.HHV) war die Favoritenrolle klar. Die Geislinger Vorstädter haben noch Ambitionen auf die Mesiterschaft und wollten gegen die personell dezimierten Heubacher nichts anbrennen lassen. Und zu Beginn der Partie schien das Spiel seinen erwarteten Verlauf zu nehmen. Die Rosensteiner taten sich in der Anfangsphase in der Offensive sehr schwer und liefen immer wieder in Konter der Hausherren. Beim Stand von 4:0 in der siebten Spielminute zog HHV-Coach Werner die frühe Auszeit. Und die zeigte Wirkung. Denn plötzlich agierte die HHV-Sieben auf Augenhöhe und verkürzte binnen eineinhalb Minuten durch Frey und einen verwandelten Siebenmeter von Wanzek auf 4:2. Die körperlich und numerisch überlegegenen Gastgeber blieben aber weiter am Drücker und stellten bis zur 11. Minute beim 6:2 den alten Abstand wieder her. In der Folge entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Der HHV verkürze auf drei Tore zum 6:3, die SG erhöhte wieder auf vier Tore zum 7:3. So ging es den Rest der ersten Hälfte weiter. Der HHV verkürzte, die Hausherren erhöhten im Gegenzug. Maximilian Frey sorgte schließlich mit seinem 14:11 für den Schlusspunkt einer umkämpften ersten Halbzeit.

Nach dem Wechsel ging es genao so weiter. Die wacker kämpfenden HHVer schafften es zwar immer wieder zu verkürzen, kassierten aber oft im Gegenzug den Gegentreffer und konnte so nicht näher als auf drei Tore herankommen. 15:11, 15:12, 16:12, 16:13 und so weiter und so weiter. So verlief das Spiel bis zum 21:17 in der 52. Spielminute. Als die Spielgemeinschaft beim 22:17 erstmals mit fünf Toren in Führung gehen konnte, schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch nach einer weiteren HHV-Auszeit schafften es die Heubacher, nochmals zurück zu kommen. Der starke Berger im Kasten lief zu großer Form auf und vernagelte gemeinsam mit seinen Vorderleuten das HHV-Gehäuse. Im Gegenzug waren es Frey und Handballrentner Grau, die ihre Farben beim 22:19 wieder heranbrachten. Als die Heubacher beim Stand von 23:19 zu allem Überfluss einen Siebenmeter vergaben, schien das die endgültige Entscheidung zu sein. Doch mit viel Kampf blies die Werner-Sieben ab der 57. Minute zur Aufholjagd und schaffte tatsächlich beim 23:22 den Anschluss. Gespielt waren 58:57. Im Ballbesitz ließen sich die Hausherren natürlich viel Zeit, ohne dass dies von den Schiedsrichtern als Zeitspiel geahndet wurde. Trotzdem vertändelte die SG doch den Ball und die HHVer hatten sogar noch die Chance zum nicht unverdienten Ausgleich. Doch der durchbrechende Frey wurde zu Boden gedrückt und festgehalten, was weder zum durchaus vertretbaren Siebenmeterpfiff noch zum zügigen Timeout, durch die bis dahin eigentlich gut leitenden Schiedsrichter, führte. So lief die Spielzeit unter den Protesten der HHV-Protagonisten einfach ab und es gab lediglich noch einen direkten Freiwurf nahezu von der Außenposition. Dieser konnte nicht verwertet werden und so war die knappe und unverdiente 23:22 Niederlage Fakt. Nach diesem weiteren Nackenschlag gilt es, die guten 40 Minuten zu konservieren und am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den TV Altenstadt 2 ähnlich kämpferisch aufzutreten.

Es spielten: Berger, Pahl (Tor), Bittermann (1), Frey (7), Fauser, Grau (6), J. Hieber (1), Junker, Schneider (3), Schäffer (1), Wanzek (2/1).

Schiedsrichter: Baur und Maier, TV Brenz
Zeitstrafen: 1.HHV: 1, SG KuGi: 3
Rote Karten: 1.HHV: 0 – SG KuGi: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 2/1 verwandelt, SG KuGi: 5/3 verwandelt

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1. HHV vs. TSV Heiningen 2 – 25:34

Hochverdiente Niederlage nach schwacher erster Hälfte
Eine auch in dieser Höhe verdiente Niederlage setzte es für die HHV-Handballer gegen den Meisterschaftsaspiranten aus Heiningen. Vor allem in der ersten Hälfte zeigte die HHV-Sieben vor allem in der Defensive und auf der Torhüterposition ungeahnte Schwächen und lag bereits zur Pause deutlich im Rückstand. Zunächst begann es aber vielversprechend und man konnte beim 1:0 und 2:1 jeweils in Führung gehen. Auch in der Folge lief es noch einigermaßen gut und beim 4:6 in der achten Minute waren die Rosensteiner noch auf Schlagdistanz. Danach ging auf Heubacher Seite aber nicht mehr viel zusammen, man erlaubte es den Heiningern mit einer schlafmütziger Defensive relativ leichte Tore zu erzielen und bis zur 12. Minute auf 4:9 davon zu ziehen. Erst jetzt gelang es der HHV-Offensive ihrerseits wieder Akzente zu setzen und man konnte durch 2x Frey und Fauser auf 7:10 verkürzen. Doch die kurzzeitige starke Phase war genauso schnell vorbei, wie sie kam und die löchrige HHV-Abwehr verteilte wieder Gastgeschenke in Serie. So zogen die Vorälbler bis zur 18. Minute auf 7:14 davon und sorgten für Ernüchterung im Heubacher Lager. Zwar konnte man in den folgenden Minute verhindern, dass sich die Heininger noch mehr absetzen konnten, kam bis zum 14:22 zur Halbzeit aber auch nicht näher heran.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte man den HHVern anmerken, dass sie sich nicht so ohne weiteres abschießen lassen wollten und man begann zu fighten. Torhüter Berger, der in Abschnitt eins gerade mal einen Ball entschärfen konnte, kam jetzt besser ins Spiel und ermöglichte es seinen Vorderleuten im Gegenzug durch Schäffer, Schneider und dem starken Fauser bis zur 37. Minute auf 18:24 zu verkürzen. Beim Stand von 19:25 nahm der Gästecoach die Auszeit und stellte seine Mannschaft nochmals neu ein. Mit Erfolg, denn nur vier Minuten später war beim 19:27 der alte Abstand wieder hergestellt. Als die Heininger bis zur 52. Minute auf 21:30 erhöhten, war die einseitige Partie entschieden. Denn auch in den letzten Minuten passierte nicht mehr viel und so stand nach der Schlusssirene eine herbe 25:34 Klatsche auf der Anzeigetafel. Kommendes Wochenende geht es gleich gegen den nächsten Hochkaräter, wenn man in Gingen gegen die SG Kuchen-Gingen auf den Tabellenführer der Bezirksliga trifft. Mit einer Leistung wie in den ersten 30 Minuten wird auch in der Geislinger Vorstadt wenig zu holen sein.

1.HHV: Berger (Tor), Bittermann (2), Bönsel, Frey (3), Fauser (8), J. Hieber, Schneider (2),
Wanzek (1), Schlenker (2), Schäffer (2), Maier (5), Junker.

Schiedsrichter: Richter, WiWiDo und Weber, Bettringen
Zeitstrafen: 1.HHV: 2, TSVH2: 3
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TSVH2: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 0/0 verwandelt, TSVH2: 3/3 verwandelt

Termine

Sommerfest
06.07.2024
Altpapiersammlung
13.07.2024
Albfelscup
01.09.2024