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1. HHV 2 vs. TG Geislingen – 23:23

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1. HHV 3 vs. SG Hofen-Hüttlingen 4 – 13:24

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Aufwandsentschädigung 2021

Das Formular für die Aufwendungsentschädigung 2021 steht zum herunterladen bereit. Bitte baldmöglichst bei Eugen Roor (eugen.roor@ersterhhv.de) abgeben.

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Absage Jahresabschlussfeier

Aufgrund der verschärften Corona-Beschränkungen seitens der Landesregierung sieht sich der Vorstand des 1.HHV leider gezwungen, die Jahresabschlussfeier am 05.01.2022 im alten Sudhaus abzusagen.

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1. HHV vs. HSG Oberkochen/Königsbronn – 17:23

Verdiente Niederlage in einem phasenweise ausgeglichenen Spiel

Nach zwei Siegen in Folge gingen die Heubacher Handballer durchaus mit Selbstvertrauen in das Spiel und versuchten da anzuknüpfen, wo sie vor einer Wochen beim Auswärtssieg in Göppingen aufgehört hatten.Trotz 2G+ vor guter Kulisse waren es aber die Gäste, die den besseren Start erwischten und bis zur vierten Minute mit 0:3 in Führung gingen. Als es den HHVern aufgrund einer sehr offensien Deckungsvariante des Gegners bis zur sechsten Minute immer noch nicht gelang, deren Abwehrriegel zu durchbrechen, zückte HHV-Coach Werner den grünen Karton. Ein Auszeit mit Wirkung. Ab diesem Moment agierten die Rosensteiner vor allem in der Defensive um Oldie Pahl im Kasten griffiger, eroberten mehrere Bälle und schafften durch Grau, Frey und Jakob Hieber den 3:3 Ausgleich in der 12. Spielminute. Bis zum 6:6 in der 19. Spielminute war es dann ein Spiel auf Augenhöhe in dem sich kein Team entscheidend absetzen konnte. Jetzt nahm Gästetrainer Hoga seine erste Auszeit und auch diese hatte den gewünschten Effekt. Zwar konnten die Heubacher bis zum 7:7 noch dranbleiben, doch ab der 22. Minute erhöhte die Spielgemeinschaft dann merklich die Schlagzahl. Die Heubacher bissen sich regelrecht an der gegnerischen Defensive fest und die HSG konnte bis zur Halbzeitpause auf 7:12 davonziehen.

Auch den ersten Treffer in Durchgang Zwei erzielte die Spielgemeinschaft und die Rosensteiner schienen einer Klatsche entgegenzusteuern. Doch die klassischen HHV-Tugenden wie Kampf- und Teamgeist waren nach wie vor vorhanden und die Heubacher begannen jetzt zu fighten. Trotzdem gelang es bis zum 10:15 in der 38. Minute nicht, den Rückstand zu verkürzen. Zeit für eine weitere Auszeit der Hausherren. Und auch diese zeigte Wirkung und der HHV kämpfte sich wieder zurück in die Partie. Tatsächlich schaffte man nach einem verwandelten Siebenmeter von Fauser und Toren von Youngster Maxi Schmid und Frey mit einem Konter in Unterzahl, plötzlich wieder den Anschluss. Zwischenstand 13:15 in der 44. Minute und Auszeit Oko-Köbro. Diese schien zunächst wenig zu ändern und der HHV hatte eindeutig Oberwasser. So brachten Fauser und Schmid mit einem kuriosen Tor ihre Farben wieder auf 15:16 heran und das Spiel schien zu kippen. Leider „verdaddelten“ die Heubacher in dieser entscheidenden Phase zwei aussichtsreiche Kontermöglichkeiten und vergaben auch noch einen weiteren Siebenmeter und brachten sich so selbst um alle Chancen. So kam es, wie es kommen musste. Die Gäste bekamen das Spiel auch dank ihrer starken, ausgeglichen Auswechselbank wieder in den Griff. Die jetzt nachlassenden HHVer brachen in der Folge regelrecht ein und konnten der HSG in den letzten 10 Minuten nicht mehr viel entgegensetzen. Und als es beim Zwischenstand von 17:20 in der 55. Minute dem HHV nicht gelang, einen Siebenmeter zu verwandeln, war der Heubacher Widerstand endgültig gebrochen und es gelang den Gästen, in den letzten Minuten mit drei Toren in Folge den 17:23 Endstand herzustellen. Ein verdiente Niederlage die unterm Strich vielleicht um zwei, drei Tore zu hoch ausgefallen ist. Zu allem Überfluss verletzte sich Moritz Fauser bei einer unglücklichen Abwehraktion und fällt vermutlich länger aus.

Es spielten: Pahl (Tor), Girrulat (Tor), Eckert, Schneider, M. Frey (4), B. Frey, Wanzek, Fauser (2/1), Schäffer, M. Schmid (3), J. Hieber (2), V. Hieber (1), Grau (5/1).

Schiedsrichter: Rau und Träger, Heidenheim
Zeitstrafen: 1.HHV: 2, HSG: 3
Rote Karten: 1.HHV: 0 – HSG: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 4/2 verwandelt, HSG: 1/1 verwandelt

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1. HHV 3 vs. HSG Oberkochen/Königsbronn 3 – 16:34

Am Sonntag trafen sich vor heimischer Kulisse die jeweils dritte Garnituren des HHV und der HSG aus Oko-Königsbronn. Auf dem Blatt Papier ein Duell auf Augenhöhe, da beide Mannschaften mit einem ausgeglichenen Punktekonto antraten, was sich auf der Platte leider nicht bewahrheiten sollte. Stark ersatzgeschwächt durch Krankheit und Verletzungen, trat das Team mit nur 2 Auswechselspielern und mit der Unterstützung von Mike Decker aus der Zweiten an.
Die HSG startete mit einer offensiven Abwehr in die Partie, bei der sich die Heubacher Mannen sichtlich schwer taten überhaupt in Richtung Tor zu kommen. Durch die entsprechenden Ballgewinne schafften es die Gäste immer wieder zu einfachen Toren über die erste und zweite Welle zu kommen. So stand es nach 17 Minuten bereits 3:13 und zur Halbzeit 7:17, somit war die Vorentscheidung quasi schon gefallen.
In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild: Wir taten uns mit der Abwehrformation der Gäste sehr schwer, bekamen immer wieder Kontertore und der Drops war entsprechend schnell gelutscht.
Sehr positiv zur erwähnen ist, dass die Dritte sich nie aufgab und trotz schwindender Kräfte immer weiter kämpfte und ihr Bestes versuchte. Zudem konnte Tobi „die Kralle“ Müller einige Bälle halten und somit eine größere Klatsche abwenden.
Fazit: Verdient gegen einen starken Gegner verloren, gut gekämpft und versucht das Beste rauszuholen.
Wir verabschieden uns nun in die Weihnachts- und Neujahrspause und wünschen allen Helfern, Offiziellen und vor allem unseren Fans eine erholsame und besinnliche Zeit.
Es spielten: T. Müller (Tor, MWP), F. Bittermann a.k.a Freiherr von Dornberg (7/2), F. Roos, P. Richter (2), M. Decker (1), R. Maier (4/2), M. Junker, L. Köhler, P. Schneider (2)

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HSG Bargau-Bettringen 3 vs. 1. HHV Damen – 14:13

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HSG Bargau-Bettringen 3 vs. 1. HHV 2 – 17:19

Der HHV 2 gewinnt das Derby der HSG Bargau/Bettringen!

Am vergangenen Samstag traf die Reserve des HHV zur Primetime auf den dritten Anzug der HSG Bargau/Bettringen. Die Vorzeichen auf Seiten der Heubacher standen nicht sonderlich gut, da tatsächlich alle etatmäßigen Außenspieler sowie die Torhüter das Lazarett hüteten. Glücklicherweise konnte man mit Tobse Müller einen frisch umgeschulten Torhüter aus der dritten Mannschaft, mit Anton Raisch einen alten Haudegen und mit Schmid/Schmid/Köhler noch einige Aushilfen für die Partie gewinnen.

Dass es sich hierbei nicht nur auf dem Papier um ein Derby handelt, machten beide Teams von beginn an klar. Die jeweiligen Abwehrreihen wussten zu überzeugen, sodass die mitgereisten Heubacher Schlachtenbummler eine torarme Anfangsphase zu sehen bekamen. Beim Spielstand von 4:4 in der 16 Spielminute war es den Jungs vom Rosenstein vorbehalten, eine Schippe draufzulegen und durch Betz und Knödler die erste 2 Tore Führung des Spiels zu erwerfen ehe die HSG die fällige Auszeit zog. Diese sollte ihre Wirkung nicht verfehlen und die HHV-Reserve ließ vorallem durch spielerische Unzulänglichkeiten und Abschlussfehler den Gegner bis zu Halbzeit auf Schlagdistanz bleiben.

Die zweite Halbzeit malte zunächst das selbe Bild und keinem Team gelang es, sich entscheidend hervorzutun, bis beim Stand von 12:13 (41.) die Zeit für die erste Heubacher Auszeit gekommen war. Auf die Unterbrechung folgte nun die beste Phase im Heubacher Spiel. Torhüter Müller startete seine eigenen „Tobse Müller Festspiele“ und entschärfte einen Ball nach dem anderen, während die Fraktion Attacke endlich Lösungen gegen die HSG Defensive fand. Durch schnelle Angriffe und schöne Treffer von Maier, Betz, Oldie Raisch und Schmid spielte sich der HHV eine erste deutliche Führung in der 53. Spielminute (14:19) heraus.

Die Schlussphase der Partie war vor allem durch viele Unterbrechungen und unnötige Zeitstrafen geprägt. Dieses Durcheinander tat dem Heubacher Spiel leider überhaupt nicht gut und man konnte bis zum Ende keinen eigenen Treffer mehr erzielen. Glücklicherweise konnten sich auch die Hausherren nicht mehr entscheidend steigern und unsere Zweite geht am Ende verdient als Sieger eines spielerisch sicherlich nicht herausragenden Derbys hervor.

Kommende Woche darf die Truppe vom Rosenstein ihre Blessuren auskurieren, um am 4.12 beim Tabellennachbarn aus Hofen/Hüttlingen die nächste schwere Aufgabe anzugehen.

Tobias Müller, Martin Betz(6), Anton Raisch(1), Hannes Schmid(2), Bernd Maier(6), Maximilian Schmid, Michael Schlenker(1/1), Felix Bittermann, Marius Deininger, Benedikt Frey(1), Oliver Pasler, Lukas Köhler, Martin Werner, Benedikt Knödler (2)

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TS Göppingen vs. 1. HHV – 20:25

HHV besteht trotz anhaltender Personalsorgen in der EWS Arena

Die Heubacher gewinnen erstmals gegen die Turnerschaft und können sich somit ordentlich Luft im Abstiegskampf verschaffen. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als günstig. Mit gerade einmal sieben komplett fitten Spielern im Abschlusstraining waren die Sorgen groß, doch konnten glücklicherweise alle angeschlagenen zumindest antreten und Spieler aus der zweiten Mannschaft füllten die entstandenen Lücken im Kader.

Der Anpfiff zur „E-Jugendzeit“ in der EWS Arena verzögerte sich zunächst aufgrund technischer Probleme mit der Anzeigetafel, sodass die Partie „erst“ um 11:10Uhr angepfiffen werden konnte. Die Hausherren eröffneten die am Ende torarme erste Hälfte per Siebenmeter. Daraufhin entwickelte sich zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Obwohl wenig aus dem Rückraum der Göppinger passierte, schafften sie es immer wieder ihre Kreisläufer in Szene zu setzen – unter gütiger Mithilfe der HHV-Abwehr. Beim zwischenzeitlichen 8:6 nach 14 Minuten konnte sich die Turnerschaft erstmals eine zwei-Tore Führung herauswerfen. Jetzt schlug jedoch die Stunde von „Oldie“ Eugen Pahl im Tor. Zuvor immer wieder knapp dran, war ein verworfener Dreher der Hausherren wie ein Dosenöffner für das Urgestein im Heubacher Kasten. Immer wieder scheiterten die Göppinger am HHV Keeper. Nach einer zwischenzeitlichen Auszeit (21.) arbeiteten seine Vorderleute auch immer besser und beim 9:10 nach 25 gespielten Minuten warf Grau seine Farben erstmals in Führung. Diese konnte in die Pause transportiert werden und mit 11:12 ging es in die Kabinen. Eigentlich zu wenig, denn die Rosensteiner waren mittlerweile das dominierende Team.

Nach kleineren Justierungen in der Halbzeit schafften die Göppinger zwar noch einmal den Ausgleich, dann jedoch agierte der HHV zwingender und konnte sich zur 36. Minute auf 12:15 absetzen. Danach fand man leider immer weniger klare Abschlüsse und verpasste mehrmals die Gelegenheit sich entscheidend abzusetzen. Logische Konsequenz: Auszeit 47. Minute beim Stand von 16:18. Diese brauchte ein wenig, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Doch bis zur 55. Minute konnten sich die Heubacher endlich vorentscheidend absetzen (17:22). Die Turnerschaft setzte noch einmal alles auf eine Karte und wurde immer offensiver, doch die Heubacher ließen sich die zwei Punkte nicht mehr nehmen. Am Ende steht ein sicherlich verdienter Sieg, bei dem man sich wieder auf eine geschlossene Mannschaftsleitung verlassen konnte. Die Heubacher belegen nun vorübergehend Platz 9 in der Bezirksliga. In der kommenden Woche steht mit der HSG Oberkochen/Königsbronn sicherlich ein anderer Brocken bevor. Doch mit zwei Siegen im Rücken kann man dieses Spiel befreit angehen und den Favoriten vielleicht ein wenig ärgern. Schiedsrichter Dannenmann hatte als Einzelschiri in der kampfbetonten Partie oft einen schweren Stand, leitete die Partie allerdings sehr ausgeglichen.

Es spielten: E.Pahl(Tor); V.Hieber(1), J.Hieber(3), M.Frey(3), M.Schmid, D.Wanzek(4/1), H.Schneider, R.Grau(7), H.Schmid, C.Schäffer, O.Pasler(1), M.Fauser(6/3), B.Maier.

Zeitstrafen: TS 4x 2min; HHV 4x 2min
Rote Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Dannenmann (TSG Eislingen)

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1. HHV vs. TV Brenz – 29:22

Der HHV schafft den Befreiungsschlag und feiert den ersten Saisonsieg.

In einem lange ausgeglichenen Spiel zweier Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel konnte der bisherige Tabellenletzte aus Heubach den lange ersehnten ersten Sieg der Saison einfahren. Mit Aushilfskräften aus der zweiten Mannschaft und dem wiedergenesenen Moritz Fauser waren die Heubacher vom Beginn an voll da und gestalteten die Anfangsphase zu ihren Gunsten. Zwar gingen die Brenzer zunächst mit 1:2 in Führung, doch davon unbeirrt zündeten die Rosensteiner den Turbo und gingen ihrerseits durch Frey, Hieber, Wanzek, Fauser und Grau bis zur 14. Minute mit 7:2 in Führung. Der Gästetrainer musste reagieren und nahm die fällige Auszeit. Und die bremste tatsächlich den Heubacher Lauf und die Gäste kamen besser ins Spiel. Angeführt von ihrem Alleinunterhalter Betzholz, der den HHVern alleine 14 Buden einschenkte, kam der TVB Tor um Tor heran und beim Stand von 10:8 war es HHV-Coach Werner, der sich zur Auszeit genötigt sah. Doch die änderte zunächst wenig und es gelang den Gästen in der Folge bis zur 27. Minute beim 12:12 tatsächlich den ersten Ausgleich seit dem 2:2 zu erzielen. Davon unbeeindruckt fighteten die Hausherren in einer umkämpften Schlussphase dagegen und es war dem starken Robin Grau mit einer Energieleistung vorbehalten, mit der Halbzeitsirene für die psychologisch wichtige 14:13 Pausenführung zu sorgen.

Nach dem Wechsel war es bis zum 15:15 weiter ein sehr ausgeglichenes Spiel und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Ab der 40. Minute waren es dann wieder die HHVer die das Heft in die Hand nahmen. Die Defensive um einem gut aufgelegten Oldie Pahl im Kasten kämpfte leidenschaftlich und im Gegenzug konnten sich die Rosensteiner durch zweimal Fauser, Grau, Frey und Vinz Hieber auf 20:16 absetzen. Und wieder versuchte Gästetrainer Gottfried mit einer Auszeit den Heubacher Lauf zu durchbrechen, was tatsächlich schon wieder gelingen sollte. So kamen die Brenztäler bis zur 50. Minute nochmals auf zwei Tore zum 21:19 heran. Jetzt war es HHV-Trainer Martin Werner, der seinerseits mit einer Auszeit reagierte, um seine Jungs wieder auf Kurs zu bringen. Das gelang und die Rosensteiner konnten ab der 52. Minute nochmals das Tempo und die Intensität erhöhen. Die Defensive um Abwehrchef Wanzek kämpfte aufopferungsvoll und die gewonnen Bälle wurden mit ersten und zweiten Wellen schnell nach vorne getragen. So stand es durch zwei verwandelte Siebenmeter von Wanzek, einem Rückraumkracher von Robin Grau und einem feinen Lupfer von Maxi Frey 25:19 in der 55. Spielminute. Eine Vorentscheidung wie sich herausstellen sollte. Denn eine weitere Brenzer Auszeit brachte die Heubacher dieses mal nicht aus dem Konzept und man konnte in der vogelwilden Schlussphase, mit offener Manndeckung und viel Hektik, das Ergebnis bis zum 29:22 sogar noch ausbauen. Unterm Strich ein verdienter Heubacher Sieg, der sicher um zwei-drei Tore zu hoch ausgefallen ist. Für das Selbstvertrauen der Heubacher Jungs ist dieser Erfolg aber ungeheuer wertvoll. Hat man doch gezeigt, dass man in der Bezirksliga mithalten und mit Selbstbewusstsein in die kommenden Spiele gehen kann.

Es kämpften und siegten: Pahl (Tor), Eckert, Schneider, M. Frey (5), B. Frey, Wanzek (5/3),
Fauser (4), Schäffer (2), M. Schmid, H. Schmid, J. Hieber (3), V. Hieber (1), Grau (9), Betz.

Schiedsrichter: Kurz, Schnaitheim und Probst, Steinheim
Zeitstrafen: 1.HHV: 2 – TV Brenz: 3
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TV Brenz: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 3/3 verwandelt – TV Brenz: 10/7 verwandelt