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HSG Bargau-Bettringen 3 vs. 1. HHV Damen – 14:13

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HSG Bargau-Bettringen 3 vs. 1. HHV 2 – 17:19

Der HHV 2 gewinnt das Derby der HSG Bargau/Bettringen!

Am vergangenen Samstag traf die Reserve des HHV zur Primetime auf den dritten Anzug der HSG Bargau/Bettringen. Die Vorzeichen auf Seiten der Heubacher standen nicht sonderlich gut, da tatsächlich alle etatmäßigen Außenspieler sowie die Torhüter das Lazarett hüteten. Glücklicherweise konnte man mit Tobse Müller einen frisch umgeschulten Torhüter aus der dritten Mannschaft, mit Anton Raisch einen alten Haudegen und mit Schmid/Schmid/Köhler noch einige Aushilfen für die Partie gewinnen.

Dass es sich hierbei nicht nur auf dem Papier um ein Derby handelt, machten beide Teams von beginn an klar. Die jeweiligen Abwehrreihen wussten zu überzeugen, sodass die mitgereisten Heubacher Schlachtenbummler eine torarme Anfangsphase zu sehen bekamen. Beim Spielstand von 4:4 in der 16 Spielminute war es den Jungs vom Rosenstein vorbehalten, eine Schippe draufzulegen und durch Betz und Knödler die erste 2 Tore Führung des Spiels zu erwerfen ehe die HSG die fällige Auszeit zog. Diese sollte ihre Wirkung nicht verfehlen und die HHV-Reserve ließ vorallem durch spielerische Unzulänglichkeiten und Abschlussfehler den Gegner bis zu Halbzeit auf Schlagdistanz bleiben.

Die zweite Halbzeit malte zunächst das selbe Bild und keinem Team gelang es, sich entscheidend hervorzutun, bis beim Stand von 12:13 (41.) die Zeit für die erste Heubacher Auszeit gekommen war. Auf die Unterbrechung folgte nun die beste Phase im Heubacher Spiel. Torhüter Müller startete seine eigenen „Tobse Müller Festspiele“ und entschärfte einen Ball nach dem anderen, während die Fraktion Attacke endlich Lösungen gegen die HSG Defensive fand. Durch schnelle Angriffe und schöne Treffer von Maier, Betz, Oldie Raisch und Schmid spielte sich der HHV eine erste deutliche Führung in der 53. Spielminute (14:19) heraus.

Die Schlussphase der Partie war vor allem durch viele Unterbrechungen und unnötige Zeitstrafen geprägt. Dieses Durcheinander tat dem Heubacher Spiel leider überhaupt nicht gut und man konnte bis zum Ende keinen eigenen Treffer mehr erzielen. Glücklicherweise konnten sich auch die Hausherren nicht mehr entscheidend steigern und unsere Zweite geht am Ende verdient als Sieger eines spielerisch sicherlich nicht herausragenden Derbys hervor.

Kommende Woche darf die Truppe vom Rosenstein ihre Blessuren auskurieren, um am 4.12 beim Tabellennachbarn aus Hofen/Hüttlingen die nächste schwere Aufgabe anzugehen.

Tobias Müller, Martin Betz(6), Anton Raisch(1), Hannes Schmid(2), Bernd Maier(6), Maximilian Schmid, Michael Schlenker(1/1), Felix Bittermann, Marius Deininger, Benedikt Frey(1), Oliver Pasler, Lukas Köhler, Martin Werner, Benedikt Knödler (2)

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TS Göppingen vs. 1. HHV – 20:25

HHV besteht trotz anhaltender Personalsorgen in der EWS Arena

Die Heubacher gewinnen erstmals gegen die Turnerschaft und können sich somit ordentlich Luft im Abstiegskampf verschaffen. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als günstig. Mit gerade einmal sieben komplett fitten Spielern im Abschlusstraining waren die Sorgen groß, doch konnten glücklicherweise alle angeschlagenen zumindest antreten und Spieler aus der zweiten Mannschaft füllten die entstandenen Lücken im Kader.

Der Anpfiff zur „E-Jugendzeit“ in der EWS Arena verzögerte sich zunächst aufgrund technischer Probleme mit der Anzeigetafel, sodass die Partie „erst“ um 11:10Uhr angepfiffen werden konnte. Die Hausherren eröffneten die am Ende torarme erste Hälfte per Siebenmeter. Daraufhin entwickelte sich zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Obwohl wenig aus dem Rückraum der Göppinger passierte, schafften sie es immer wieder ihre Kreisläufer in Szene zu setzen – unter gütiger Mithilfe der HHV-Abwehr. Beim zwischenzeitlichen 8:6 nach 14 Minuten konnte sich die Turnerschaft erstmals eine zwei-Tore Führung herauswerfen. Jetzt schlug jedoch die Stunde von „Oldie“ Eugen Pahl im Tor. Zuvor immer wieder knapp dran, war ein verworfener Dreher der Hausherren wie ein Dosenöffner für das Urgestein im Heubacher Kasten. Immer wieder scheiterten die Göppinger am HHV Keeper. Nach einer zwischenzeitlichen Auszeit (21.) arbeiteten seine Vorderleute auch immer besser und beim 9:10 nach 25 gespielten Minuten warf Grau seine Farben erstmals in Führung. Diese konnte in die Pause transportiert werden und mit 11:12 ging es in die Kabinen. Eigentlich zu wenig, denn die Rosensteiner waren mittlerweile das dominierende Team.

Nach kleineren Justierungen in der Halbzeit schafften die Göppinger zwar noch einmal den Ausgleich, dann jedoch agierte der HHV zwingender und konnte sich zur 36. Minute auf 12:15 absetzen. Danach fand man leider immer weniger klare Abschlüsse und verpasste mehrmals die Gelegenheit sich entscheidend abzusetzen. Logische Konsequenz: Auszeit 47. Minute beim Stand von 16:18. Diese brauchte ein wenig, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Doch bis zur 55. Minute konnten sich die Heubacher endlich vorentscheidend absetzen (17:22). Die Turnerschaft setzte noch einmal alles auf eine Karte und wurde immer offensiver, doch die Heubacher ließen sich die zwei Punkte nicht mehr nehmen. Am Ende steht ein sicherlich verdienter Sieg, bei dem man sich wieder auf eine geschlossene Mannschaftsleitung verlassen konnte. Die Heubacher belegen nun vorübergehend Platz 9 in der Bezirksliga. In der kommenden Woche steht mit der HSG Oberkochen/Königsbronn sicherlich ein anderer Brocken bevor. Doch mit zwei Siegen im Rücken kann man dieses Spiel befreit angehen und den Favoriten vielleicht ein wenig ärgern. Schiedsrichter Dannenmann hatte als Einzelschiri in der kampfbetonten Partie oft einen schweren Stand, leitete die Partie allerdings sehr ausgeglichen.

Es spielten: E.Pahl(Tor); V.Hieber(1), J.Hieber(3), M.Frey(3), M.Schmid, D.Wanzek(4/1), H.Schneider, R.Grau(7), H.Schmid, C.Schäffer, O.Pasler(1), M.Fauser(6/3), B.Maier.

Zeitstrafen: TS 4x 2min; HHV 4x 2min
Rote Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Dannenmann (TSG Eislingen)