1. Heubacher Handballverein e.V.
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TSG Giengen vs. 1. HHV – 29:22

Schwache Heubacher verlieren auch in dieser Höhe verdient

Ausgerechnet im direkten Abstiegsduell erwischen die Heubacher Bezirksligahandballer einen gebrauchten Tag und verlieren klar und deutlich. In der ersten Hälfte war es dabei ein ausgeglichenes Spiel bei dem sich keine der beiden Mannschaften absetzten konnte. Den 1:2, 1:3, 3:4 und 4:5 Rückstand konnten die HHVer durch Wanzek per Siebenmeter und je zweimal Maier und Frey ausgleichen und beim 5:6 durch einen verwandelten Siebenmeter von Wanzek sogar in Front gehen. Dies sollte aber die letzte Heubacher Führung im gesamten Spiel sein. Die Hausherren schlugen zurück und konnten ihrerseits bis zur 15. Minute mit einem vier Tore Lauf auf 9:6 davonziehen. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zeigte sich das Problem der HHV-Sieben an diesem Nachmittag. Fahrkarten und schwache Abschlüsse in Serie sowie hahnebüchende technische Fehler machten es dem Gegner zu einfach. Immerhin stand die Abwehr um den jetzt im Tor stehenden Girrulat, in der Folge noch sicher und man konnte bis zur 27. Minute durch Schlenker tatsächlich den Ausgleich schaffen. Der TSG gelang das letzte Tor in Halbzeit eins und so ging es mit einem knappen 11:12 aus Heubacher Sicht in die Pause.

Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. Bis zum 15:13 in der 35. Minute konnten die Rosensteiner noch mithalten, doch danach kam der unerklärliche Einbruch. Die technischen Fehler und unkonsequenten Abschlüsse nahmen nochmals zu und die keinesfalls übermächtigen Giengener konnten sich sukzessive absetzen. So stand es nach 45 Minuten fast schon vorentscheidend 19:15. Und es kam noch dicker. Denn auch in der Folge ließen die HHVer den gewohnten Kampfgeist vermissen, agierten behäbig und schlafmützig in der Defensive und plötzlich stand es nur vier Minuten später 23:15 für die Gatgeber. Ein Klatsche bahnte sich an. Den auch in den kommenden Minuten konnten die HHVer nichts entgegensetzen und so war das Spiel beim 25:15 in der 54. Minute natürlich entschieden. Einzig der erst kurz zuvor eingewechselte Fauser bewies noch Biss und betrieb mit seinen fünf Toren in den letzten fünf Minuten noch Ergebniskosmetik. An der deutlichen und hochverdienten Niederlage änderte das aber nichts mehr.

Es spielten: Berger, Girrulat (Tor), Betz, Schlenker (1), H. Schneider, Frey (6), Fauser (5/1), Wanzek (3/3), Schäffer, Menyoli (2), Pasler (1), Maier (4), Junker.

Schiedsrichter: Eckardt und Richardon, HSG Oko.-Köbro.

Zeitstrafen: 1.HHV: 5, TSG: 3
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TSG: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 6/4 verwandelt, TSG: 5/2 verwandelt

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Spielberichte 2022/2023

1. HHV vs. HSG Oberkochen/Königsbronn – 23:25

HHV verliert knapp nach großem Kampf

Wie schon im letzten Heimspiel mussten die Heubacher Bezirksligahandballer mit einem dezimierten Kader in die Partie gegen die HSG Oberkochen-Königsbronn gehen. Für den jetzt auch noch fehlenden Moritz Fauser konnte Handballrentner Robin Grau gewonnen werden. Und der machte seine Sache sehr gut. Von Anfang an entwickelte sich trotz aller Widrigkeiten ein enges, ausgeglichenes Spiel. Die 1:0 Führung der Rosensteiner durch Bernd Maier konnten die Gäste egalisieren und selbst mit 1:2 in Führung gehen. Postwendend besorgte wieder Maier das 2:2. So ging es bis zum 4:4 in der siebten Spielminute hin und her, ehe sich die Spielgemeinschaft mit einem Zwischenspurt bis zur 10 Minute auf 4:7 absetzen konnte. Die HHVer fighteten dagegen und kam durch 2x Frey, Maier und Bönsel zum 8:9 Anschluss. Danach erhöhten die Kochertäler immer wieder auf 2 Tore um postwendend wieder den Heubacher Anschluss zu kassieren. Als Schäffer in der 23. Minute der 12:12 Ausgleich gelang war die Partie wieder völlig offen. Bis zur Pause ging es jetzt hin und her und die Gäste gingen mit einer knappen 13:14 Führung in die Kabinen.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Die Spielgemeinschaft legte vor und der HHV konnte verkürzen und ausgleichen. So stand es nach gespielten 38 Minuten 15:15 und die Partie war immer noch völlig offen. Ab der 40. Minute brach die beste Phase der Werner-Sieben an und man konnte durch Grau und Wanzek beim 18:16 das erste mal mit zwei Toren in Führung gehen. Leider schlichen sich in den folgenden Minuten wieder Unzulänglichkeiten und fahrige Abschlüsse in das HHV-Spiel ein. Die Gäste wussten das auszunutzen und drehten bis zum 19:21 in der 50. Minute die Partie komplett. Auch eine zwischenzeitliche Auszeit von HHV-Trainer Werner änderte daran nichts. Noch einmal erhöhten die Rosensteiner die Intensität, warfen alles in die Waagschale und schafften durch Treffer von Grau und einem direkt verwandelten Abwurf von Goalie Berger nochmal den 22:23 Anschluss. Gespielt waren knapp 53 Minuten. Leider gelang den HHVern in der Folge im Angriff nicht mehr viel und die HSG konnte beim 22:25 in der 56. Minute für die Vorentscheidung sorgen. Der letzte HHV-Treffer zum 23:25 in der 58. Minute war dann nur noch Ergebniskosmetik und die knappe und auch ewtas unverdiente Niederlage war besiegelt. Trotz großem Kampf und Einsatz also wieder nichts zählbares auf der Habenseite, aber die Erkenntnis, dass man trotz personeller Probleme auch gegen Teams aus den vorderen Tabeldrittel voll mithalten kann.

1.HHV: Berger (Tor) (1), Bittermann, Bönsel (1), Frey (4), Grau (5), Schneider (2), Wanzek (5/4), Schäffer (1), Maier (4), Junker.

Schiedsrichter: Ruoff und Pfitzer, Schnaitheim
Zeitstrafen: 1.HHV: 3, HSG: 1
Rote Karten: 1.HHV: 0 – HSG: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 4/4 verwandelt, HSG: 3/3 verwandelt

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1. HHV vs. Heidenheimer SB – 20:29

HHV-Rumpfkader letztlich chancenlos

Eigentlich mit einem guten Gefühl, aufgrund des Punktgewinn gegen den Tabellendritten am vergangenen Spieltag, gingen die Heubacher Bezirksligahandballer in die Partie gegen den Heidenheimer SB. Doch von Anfang an taten sich die Hausherren aus dem gebundenen Angriff schwer und mussten von der ersten Minute an einem Rückstand hinterherlaufen. Bis zum 2:2 in der dritten Minute konnte man durch Tore des guten Fauser und Schäffer noch mithalten. Danach aber ging minutenlang gar nichts mehr bei der HHV-Truppe. Immer wieder scheiterte man mit wenig zwingenden Abschlüssen am guten HSB Goalie und schoss diesen regelrecht warm. Logische Konsequenz, ein 2:7 Rückstand nach 11 Spielminuten. Die folgende Auszeit von Trainer Werner rüttelte die Hausherren nur kurz wach und man konnte in der besten Phase des Spiels durch Fauser, Frey und zweimal Wanzek wieder auf drei Tore zum 6:9 verkürzen. Leider entpuppte sich das als Strohfeuer und die Gäste konnten bis zur 26. Minute relativ einfach auf 6:13 davonziehen. Mit 7:15 ging es schließlich in die Kabinen.

Nach dem Wechsel waren die Rosensteiner sichtlich bemüht, das Spiel nicht abzuschenken, bestimmten die Anfangsphase der zweiten Halbzeit und konnten bis zur 34. Minute durch Fauser, Frey und Heiko Schneider auf 10:16 verkürzen. Doch auch diese stärkere Phase war schnell vorbei und die keinesfalls übermächtigen HSBler erhöhten in den nächsten sechs Minuten wieder auf 12:20. Kampfgeist konnte man den dezimierten HHVern aber nicht absprechen und man versuchte weiter das Ergebnis erträglich zu gestalten. Und bis zum 15:22 gelang das auch einigermaßen. Doch spätestens beim 15:25 in der 52. Minute war das Spiel entgültig entschieden. Im bedeutungslosen Schlussgeplänkel konnten die Heubacher dann wieder gleichwertig agieren und so endete das Spiel mit einem gerechten 20:29 für die Heidenheimer. Jetzt heißt es Mund abwischen und sich am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen die HSG Oberkochen-Königsbronn wieder besser präsentieren.

1.HHV: Girrulat, Berger (Tor), F. Bittermann, Bönsel (1), Frey (4), Fauser (8/2), Schneider (1),
Wanzek (3/1), Schäffer (1), Maier (2), Junker.

Schiedsrichter: Baur und Maier, TV Brenz
Zeitstrafen: 1.HHV: 3, HSB: 1
Rote Karten: 1.HHV: 0 – HSB: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 4/3 verwandelt, HSB: 8/8 verwandelt

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Spielberichte 2022/2023

SG Hofen/Hüttlingen 2 vs. 1. HHV – 24:24

Verdientes Remis in einem kuriosen Spiel
Einen verdienten Punkt ergatterten die Bezirksligahandballer des 1.HHV beim Tabellendritten aus Hofen-Hüttlingen. Bei etwas mehr Cleverness in der Crunch Time wäre sogar ein Sieg möglich gewesen. Der Beginn der Partie verlief aus Sicht der Rosensteiner dabei katasrophal. Die Heubacher brachten vor allem in der Offensive rein gar nichts zustande und überboten sich mit technischen Fehlern und leichten Ballverlusten selbst. Alleine dem überragenden Keeper Girrulat, der in dieser Amfangsphase etliche freie Würfe und zwei Siebenmeter entschärfte, war es zu verdanken, dass man bis zur 15. Minute „nur“ mit 1:6 zurück lag. Der zahlreiche Heubacher Anhang befürchtete bereits das Schlimmste. Doch nach der überfälligen Auszeit stand eine ganz andere Heubacher Mannschaft auf der Platte. Plötzlich begann die HHV-Truppe zu spielen und kam vor allem durch Menyoli, der jetzt richtig heiß lief, Tor um Tor heran und konnte tatsächlich bis zur 25. Spielminute zum 8:8 ausgleichen. Als es Heubachs Betz gelang, mit einem Doppelschlag zum 9:10 sogar für die erste HHV-Führung zu sorgen, schien das Spiel gedreht. Die Spielgemeinschaft hielt ebenfalls mit allen Mitteln dagegen, konnte aber nicht verhindern, dass Dome Wanzek mit einem verwandelten Siebenmeter die 11:12 Halbzeitführung klar machte.

Nach dem Wechsel erwartete man auf Seite der Rosensteiner natürlich eine Reaktion der Aalener Vorstädter. Doch es war der HHV, der besser aus der Kabine kam, auf 11:13 stellte und diesen zwei Tore Vorsprung durch 2x Frey und Fauser bis zum 14:16 in der 37. Minute verteidigen konnte. Erst jetzt kam der Tabellendritte wieder besser ins Spiel, konnte ausgleichen und seinerseits bis zur 42. Minute mit 17:16 in Führung gehen. In der Folge entwickelte sich ein gutes und schnelles Handballspiel bei dem beide Mannschaften das Tempo hochhielten. Doch als der jetzt im Kasten stehende Berger mit zwei überragenden Konterpässen den wieselflinken Frey bediente und der zur 17:18 Führung verwandeln konnte, war der HHV wieder obenauf. Erst recht als erneut Frey auf 19:21, 10 Minuten vor dem Ende stellte. In der spannenden Schlussphase überschlugen sich dann die Ereignisse. Die Heubacher blieben weiter konzentriert und verteidigten ihren Vorsprung mit viel Kampf und Herz. 20:21, 20:22 und 21:22 so war der Spielfilm bis zur 53. Minute. Als es Menyoli mit einem Kracher in den Winkel gelang, auf 21:23 zu stellen und der Ball in der Abwehr erobert werden konnte, hatte die HHV-Sieben die Entscheidung in der Hand. Leider wurde in dieser entscheidenden Phase der Ball vertändelt und die SG2H schaffte den Anschluss zum 22:23. Noch einmal konnten die Werner-Sieben auf zwei Tore zum 22:24 in der 57. Minute erhöhen, kassierte aber postwendend den 23:24 Anschlusstreffer. Ballbesitz Heubach und noch einmal die Chance vielleicht vorentscheidend zu erhöhen. Doch die Chance wurde vergeben und den Hausherren gelang in der 59. Minute der 24:24 Ausgleich. Als es den Rosensteinern im folgenden Angriff wieder nicht gelang, den Ball im Tor unterzubringen, hatten die Hofen-Hüttlinger tatsächlich noch einmal die Chance, die Heubacher um ihren verdienten Lohn zu bringen. Doch der direkte Freiwurf nach der Sirene blieb im HHV-Block hängen und das Unentschieden war besiegelt. Unterm Strich aufgrund der unterirdischen ersten 15 Minuten aber ein gewonnener Punkt.

Es spielten: Girrulat (Tor), Berger (Tor), Bönsel, Frey (7), Fauser (2), Wanzek (2/1), Maier, Schäffer (1), Betz (2), Menyoli (8), Bittermann (2), Schneider, Rodrigues.

Schiedsrichter: Kraft, Aalen und Kraft, Söflingen
Zeitstrafen: 1.HHV: 3, SG2H 2: 1
Rote Karten: 1.HHV: 0 – SG2H: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 3/1 verwandelt, SG2H: 5/3 verwandelt

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HSG Oberkochen/Königsbronn vs. 1. HHV – 25:19

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1. HHV vs. SG Hofen/Hüttlingen 2 – 27:31

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Spielberichte 2022/2023

1. HHV vs. TSB Schwäbisch Gmünd 2 – 21:40

Klassenunterschied beim Derby
Hochmotiviert und gestärkt vom ersten Saisonsieg vor einer Woche begann der 1.HHV das Spiel gegen die Oberligareserve des TSB Gmünd. Und tatsächlich ging es auch gut los für die Rosenstein-Sieben und man konnte durch Frey mit 1:0 in Führung gehen. Auch in der Folge hielt man gegen die Stauferstädter, dank eines starken Berger und effektiven Abschlüssen mit und bis zum Zwischenstand von 7:7 in der 14. Spielminute war die Partie noch völlig offen. Leider konnten die Hausherren dieses Niveau nicht halten und die Gmünder zogen mit einem Zwischenspurt bis zur 17. Minute auf 7:11 davon. Auch eine darauf folgende Auszeit des HHV änderte nichts daran, dass den Heubachern das Spiel mehr und mehr entglitt und der TSB bis zur Pause beim 12:19 fast schon vorentscheidend davonzog,

Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. Zwar versuchten die die HHVer gefühlt alles, um dagegen zu halten, dennoch hatten die Gäste keine große Mühe ihren Vorsprung auszubauen. Beim 12:22 nach 33 Minuten waren es bereits zehn Tore. Und weitere sieben Minuten später, in der 40. Minute, waren es beim 15:30 dann schon 15 Tore Rückstand. Es spricht für die spielrisch und körperlich unterlegenen Heubacher Truppe, dass man trotzdem versuchte, das Ergebnis irgendwie noch freundlicher zu gestalten. Und tatsächlich gelang es bis zum 19:34 in der 47. Minute den Rückstand nicht noch größer werden zu lassen. Doch danach war die Luft entgültig raus bei den HHVern und die Gäste knackten auch noch die vierzig Tore Marke zum 21:40 Endstand. Nach dieser sehr schwachen Leistung heißt es jetzt Mund abwischen und sich im letzten Spiel vor der Weihnachtspause am 18.12. gegen die SG Hofen-Hüttlingen 2 wieder besser zu präsentieren.

1.HHV: Pahl, Berger (Tor), F. Bittermann, Bönsel, Schneider (1), Frey (3), Fauser (2), Wanzek (5/2), Schäffer (2), V. Hieber. (3), Maier (5), J. Hieber, Pasler.

Schiedsrichter: Uhl und Kampf, Heidenheimer SB
Zeitstrafen: 1.HHV: 2, TSB2: 0
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TSB2: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 2/2 verwandelt, TSB2: 5/4 verwandelt

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TV Steinheim 2 vs. 1. HHV – 26:31

HHV bricht den Bann und holt die ersten Punkte der Saiaon
Mit einer starken Teamleistung holt sich die erste Männermannschaft des 1.HHV den ersten Sieg der Saison. Vom Anpfiff weg traten die Heubacher dominant auf und gingen bis zur vierten Minute durch drei Tore von dem, an diesem Tag Heubachs Bestem, Maximilian Frey, mit 1:3 in Führung. Auch in der Folge war vor allem die Defensive um den guten Girrulat im Tor der Rosensteiner das Paradestück. Die Hausherren fanden lange kein Mittel gegen das Heubacher Bollwerk und folgerichtig ging der HHV über 2:4 durch Tore von Schneider, Bönsel, Schmid und Frey bis zur 16. Minute mit 2:8 in Führung. Danach versuchte Steinheims Trainer Mühlberger mit einer offenen Manndeckung den Heubacher Flow zu unterbrechen, was zunächst nicht gelang. Im Gegenteil, die HHVer blieben cool und konnten beim 3:10 die bis dato höchste Führung der Partie erzielen. Erst zum Ende der ersten Hälfte kamen die Steinheimer besser ins Spiel und bis zur 22. Minute beim 6:11 auf fünf Tore heran. Zeit für Heubachs Coach Werner die Auszeit zu nehmen und seine Jungs neu einzustellen. Diese Maßnahme schien znächst zu verpuffen und der TSV stellte auf 7:11. Das brachte die HHV-Sieben aber nicht aus dem Konzept und es gelang durch einen Doppelschlag von Deniz Bönsel den alten 5-Tore Abstand wieder herzustellen. In den letzten Minuten des ersten Abschnitts entwickelte sich das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem es rauf und runter ging und beide Teams zu sehenswerten Treffern kamen. Am fünf Tore Vorsprung änderte sich bis zur Pause aber nichts mehr. So ging es mit einem 10:15 für den HHV in die Pause.

Nach dem Wechsel waren die Zuschauer gespannt, wie die Gastgeber den HHV-Lauf unterbrechen wollten. Doch es war der HHV der gleich präsent war, durch Schäffer und Bönsel auf 10:17 stellte und zu diesem frühen Zeitpunkt schon vieles für einen HHV-Auswärtssieg sprach. Die Steinheimer aber sahen das anders, erhöhten nochmals die Intensität und überwanden den Heubacher Abwehrblock jetzt immer öfter. So gelang es den Albuchern ab dem 12:18 binnen fünf Minuten auf drei Tore zum 16:19 zu verkürzen. Gespielt waren 40 Minuten. Doch im Gegensatz zu den knappen Niederlagen in den letzten Spielen hatten die Rosensteiner dieses mal die richtige Antwort parat. Vor allem die routinierten „Leihspieler“ aus der Zweiten waren in dieser entscheidenden Phase zur Stelle und der HHV stellte durch zweimal Pasler und einmal Schlenker zum 17:22 in der 46. Minute den alten fünf Tore Abstand wieder her. Als Michael Schlenker sogar auf 17:23 erhöhen konnte schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch die Steinheimer gaben sich zu keiner Zeit auf und konnten vor allem durch ihren Top-Scorer Kolb nochmals auf vier Tore herankommen. Zwischenstand 21:25 in der 52. Minute. In der Schlussphase kam dann die große Zeit des jetzt im Tor stehenden Torwart-Oldie Pahl. Mit zwei starken Doppelparaden und weitere gehaltenen Bällen zog er den TSVlern den viel zitierten Zahn und spätestens beim zehnten Tor des überragenden Frey zum 21:28 in der 55. Minute, war das Spiel endgültig entschieden. Danach versuchten die Steinheimer nochmal mit einer offenen Manndeckung Bälle zu erobern und kamen so wieder auf fünf Tore zum 24:29 heran. Doch Dome Wanzek und Michael Schlenker machten mit ihren Toren zum 25:30 bzw. 25:31 den Sack endgültig zu. Das Steinheim mit der Schlusssirene von der Mittellinie noch den Treffer zum 26:31 erzielte, störte außer Goalie Pahl niemand im Heubacher Lager. Mit diesem überzeugenden Sieg scheint der HHV endlich in der Saison angekommen zu sein und kann gestärkt in die nächsten Partien gehen.

Es spielten: Girrulat (Tor), Pahl (Tor), Bönsel (5), Schneider (2), Frey (10), Fauser (1), Wanzek (2), Schäffer (1), V. Hieber, L. Schmid (2), Pasler (2), Schlenker (5/1), J. Hieber (1).

Schiedsrichter: Langer, SV Lonsee
Zeitstrafen: 1.HHV: 4, TSV 2: 5
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TSV: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 4/1 verwandelt, TSV: 8/7 verwandelt

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TV Brenz vs. 1. HHV – 29:24

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TV Altenstadt 2 vs. 1. HHV – 22:21

HHV kämpft und verliert trotzdem unglücklich

Unter denkbar schlechten Voraussetzungen trat der 1.HHV in der Michbelberghalle Geislingen gegen die Verbandsligareserve des TV Altenstadt an. Mit den angeschlagenen Frey und Vinz Hieber und ohne seine Langzeitverletzten mussten Felix Bittermann, Jonas Schmidinger und Marvin Junker aus der Dritten und Martin Betz aus der zweiten Mannschaft in die Bresche springen und den Heubacher Kader auffüllen. Entsprechend schwer tat man sich zu Beginn vor allem in der Offensive. Weniger Anlaufprobleme hatte dafür die Defensive und so konnte man bis zum 3:3 in der siebten Minute mithalten. Doch so nach und nach erhöhte sich die Fehleranzahl im HHV-Spiel und vor allem die eklatante Abschlussschwäche erlaubte es der jungen Altenstädter Truppe, auf 9:5 davon zu ziehen. Bis zum 11:9 konnten die Rosensteiner noch dranbleiben, doch weitere technische Fehler und fahrige Abschlüsse erlaubten es den Hausherren bis zur Halbzeit auf 15:10 zu stellen.

Nach dem Wechsel wurde es zunächst nicht besser und der TVA konnte beim 17:11 in der 32. Minute sogar auf sechs Tore davonziehen. Dem Heubacher Anhang schwante böses. Doch so nach und nach berappelte sichder zusammengewürfelte Heubacher Haufen, bekam den Gegner immer besser in den Griff und konnte durch Schneider, Betz, Fauser und Wanzek vom Punkt, den 18:16 Anschluss wiederherstellen. Als es dem HHV bis zur 48. Minute sogar gelang, durch Betz und zweimal Wanzek den 19:19 Ausgleich zu erzielen, schien das Spiel gekippt. In den nächsten Minuten taten sich beide Mannschaften sehr schwer Tore, zu erzielen und so stand es in der 54. Minute beim 20:20 weiterhin Unentschieden. In der jetzt anbrechenden „Crunch-Time“ fehlte den HHV-Protagonisten wie so oft n der letzten Zeit die nötige Cleverness und auch ein wenig das Matchglück. Die Gastgeber dagegen blieben hier cooler und zogen bis zur 57. Minute auf 22:20 davon. Genug Zeit eigentlich, um zumindest ein Unentschieden zu schaffen. Doch weitere technische Fehler und wenig zwingende Abschlüsse verhinderten das absolut mögliche Erfolgserlebnis. So gelang es lediglich, dem vom Punkt sicheren Wanzek, Sekunden vor dem Ende per Siebenmeter für das, aus Heubacher Sicht sehr entäuschende 22:21 zu stellen.

Es spielten: Girrulat (Tor), Betz (2), Bittermann, H. Schneider (3), Frey, Fauser (4), Wanzek (5/4), Schäffer (1), V. Hieber (1), Schmid, L. (1), Schmidinger (1), Maier (3), J. Hieber, Junker.

Schiedsrichter: Baur und Maier, TV Brenz
Zeitstrafen: 1.HHV: 3, TVA2: 2
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TVA2: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 4/4 verwandelt, TVA2: 2/2 verwandelt

Termine

Mitgliederversammlung
19.04.2023
BEZIRKSVERSAMMLUNG
26.05.2023
SOMMERFEST
01.07.2023
ALTPAPIERSAMMLUNG
15.07.2023
Albfelscup
03.09.2023