1. Heubacher Handballverein e.V.
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Spielberichte 2024/2025

1. HHV : TV Altenstadt 2 – 33:18

Deutlicher Heimsieg mit bitterem Ende

Am vergangenen Sonntag hatte unsere ersten Mannschaft den zweiten Anzug des TV Altenstadt zu Gast. Beide Mannschaften waren von der Grippewelle gebeutelt, beim HHV konnte man glücklicherweise noch 14 Mann zusammenstellen, auch wenn Goalie Pahl nur als Notfallunterstützung auf der Bank Platz nahm. Die Gäste waren jedoch stark dezimiert und traten mit gerade einmal neun Feldspielern und einem Torwart an.

Die Partie begann sehr dürftig, ein Fehler nach dem anderen prägte das Geschehen. Während die Heubacher Bälle die magisch vom Seitenaus angezogen wurden, hatten die Gäste ein ähnliches Problem mit dem Raum neben dem Heubacher Tor. Die Bank der Rosensteiner sah sich bereits nach acht Minuten zur ersten Auszeit gezwungen, manch Zuschauer mag sich beim Zwischenstand gefragt haben ob er nicht versehentlich beim Fussball gelandet war – 1:1. Torarm, aber nicht ganz so torarm wie bisher ging es weiter, Grau, zwei Mal Fauser und Hieber warfen ihre Farben mit 6:2 in Front (14.). Die Heubacher schenkten wieder einige Bälle her und der TVA konnte auf 7:6 verkürzen (18.). So plätscherte die Begegnung vor sich hin, Girrulat im Tor und Kraft an der Pfeife waren in dieser Phase mit Abstand die besten Akteure auf dem Platz. Die Heubacher hatten zwischenzeitlich fast komplett durchgewechselt, nach Zwischenstand 10:7 zog schließlich auch die Gästebank ihre erste Auszeit. Die Heubacher zeigten nun ihre besten Minuten an diesem Tag, als Zimmerle zum 12:7 versenkte schien der Bann gebrochen, doch passend zu diesem Tag handelte er sich auf dem Rückweg eine Zeitstrafe wegen mangelnden Abstands ein. Die Heubacher ließen trotz der Unterzahl nicht mehr viel zu und gingen mit einer 13:8 Führung in die Halbzeit.

Nach der Pause zeigten sich die HHV Männer nicht fehlerfrei aber durchaus verbessert. Mit stabiler Abwehr samt dem starken Girrulat im Rücken und dreimal Schlenker im Gegenstoß stellten die Rosensteiner bereits vor der 35. Minute auf 17:9 – eine Vorentscheidung an der auch die folgende Gästeauszeit nichts mehr änderte. Zwar kamen die Altenstädter noch einmal etwas näher, zeigten unter anderem einen sehenswerten Gegenstoß-Kempa, aber entscheidend hatten die Gäste nichts mehr entgegenzusetzen. Nach 20:14 in der 42. Minute konnten wir bereits fünf Minuten später das erste Mal mit zehn Toren in Front gehen. Leider verletzte sich in dieser Phase unser Goran Vidovic bei einer Abwehraktion und ohne Schuld des Gegners schwer an der Schulter und musste nach langer Behandlung auf dem Feld schließlich ins Krankenhaus gebracht werden. Wir wünschen an dieser Stelle schnelle und vollstänige Genesung! Nicht unerwähnt soll bleiben soll an dieser Stelle das tadellose und sehr sportliche Verhalten unserer Gäste in dieser Situation. Danke dafür! Nach kurzer Diskussion ob überhaupt noch weitergespielt werden soll, ging es dann doch noch in die letzten knapp zwölf Minuten. Natürlich gerieten diese zur Nebensächlichkeit aber man spielte die Partie beidseitig anständig zu Ende.

Kommendes Wochenende steht das schwere Auswärtsspiel bei der drittplatzierten HSG Wangen/Börtlingen auf dem Programm. Anpfiiff ist Samstag um 20:30Uhr in der Forstberghalle Wangen.

HHV: J.Girrulat, E.Pahl(n.e.); M.Schlenker(5), H.Schneider(1), M.Menyoli(2), V.Hieber(8/2), M.Frey(3), M.Fauser(5), E.Romero, B.Maier(1), R.Grau(4), G.Vidovic(2), C.Schäffer, F.Zimmerle(2)

Schiedsrichter: Florian Kraft (Aalener Sportallianz)

Zeitstrafen: HHV 1x; TVA -Rote Karten: Fehlanzeige

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SG Lauterstein 3 : 1. HHV – 25:29

Ungefährdeter Sieg nach durchwachsener Leistung

Am frühen Samstagnachmittag gastierte unsere Erste bei der SG Lauterstein 3. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich beide Teams vor allem mit technischen Fehlern und schlechten Abschlüssen gegenseitig überboten. Folgerichtig konnte sich keines der Teams absetzen, und dies sollte auch so bleiben – bis in der 20. Spielminute die SG die erste Auszeit der Partie nahm.

Diese Unterbrechung löste endlich den Knoten im Heubacher Spiel. Die Defensive um Goalie Girrulat konnte einen Ball nach dem anderen gewinnen und durch Grau, Frey sowie zweimal Hieber den ersten deutlichen Vorsprung der Partie herausspielen (10:14, 25. Spielminute). Dieser Vier-Tore-Vorsprung hatte bis zur Halbzeit Bestand.

Mit dem Start in Hälfte zwei waren die Jungs vom Rosenstein endlich voll auf der Platte. Die Defensive stand überragend, brachte den Gegner immer wieder ins Zeitspiel oder zwang ihn zu überhasteten Abschlüssen. Auch die gewonnenen Bälle fanden über eine gut vorgetragene erste und zweite Welle konsequent den Weg ins Gehäuse der Hausherren. Bis zur 37. Spielminute, in der die SG die nächste Auszeit nahm, lag der HHV bereits mit sieben Toren in Führung.

Leider änderte sich das Spiel nach dieser Unterbrechung erneut. Die Heubacher Defensive war zwar weiterhin stabil, allerdings schlich sich eine gewisse Nachlässigkeit in die Offensivaktionen ein. Vor allem dieser Umstand war es zu verdanken, dass der sprichwörtliche „Sack“ nicht vollends zugemacht wurde. Das Spiel plätscherte nun vor sich hin, und keines der Teams konnte die Partie noch entscheidend in eine Richtung drehen.

Am Ende steht ein verdienter, wenn auch nicht souveräner Sieg in der Ferne zu Buche – ein Erfolg, der mit mehr Disziplin und Geradlinigkeit durchaus höher hätte ausfallen können.

Kommenden Sonntag empfängt unsere Erste den TV Altenstadt 2 in der heimischen „Fiete-Werner-Arena“. Anpfiff ist um 17:00 Uhr.

Es spielten:
Luca Leide, Daniel Höppner, Fabian Krieg(2), Heiko Schneider(2), Vinzenz Hieber(4), Maximilian Frey(4), Moritz Fauser(1), Christoph Schäffer(2), Eloy Romero Bögler(2/2), Fabian Zimmerle, Manyacca Menyoli(3), Jannis Girrulat, Robin Grau (9)

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1. HHV : TSG Schnaitheim 3 – 12:21

Niederlage gegen den Tabellenführer

Am vergangenen Samstag ging es für die HHV-Damen in das nächste Heimspiel gegen die TSG Schnaitheim 3. Man wollte an die Leistung aus dem vergangenen Spiel anknüpfen. Anfangs kamen die Mädel gut ins Spiel und man konnte gut herausgespielte Treffer erzielen. Die Abwehr zeigte sich zu dem Zeitpunkt wieder von der besten Seite.

Dann fielen Treffer nur noch durch Einzelaktionen. Die Gäste nutzen die Ballverluste und Fehlwürfe, um immer wieder schnelle Konter zu fahren. Dies führte dazu, dass die TSG die Führung zu Ihren Gunsten ausbauen konnte.

Der Tabellenführer behielt auch im sechsten Spiel der Saison eine weiße Weste. Endstand: 12:21

Mehr gibt es über das Spiel nicht zu sagen.

Für die Mädels heißt es nun Köpfe hoch und weiterarbeiten. Dann wird in den kommenden Partien doch auch wieder was Zählbares dabei sein.

Es spielten:
Vanessa Marten (Tor), Kristina Lewandowski (Tor), Anna Hieber (4), Madeleine Maier (2), Corinna Fleischer, Christina Roor (1), Maleen Heimann, Melanie Sauter (1), Jana Diner, Elena Mizamidis (2), Marina Ertingshausen (1), Sandra Bauer, Kathrin Wendt (1)

Weiter geht es nun am 16.03.25 im nächsten Heimspiel. Hier empfangen die Damen die TSV Dettingen. Ziel ist es, die Punkte unter dem Rosenstein zu behalten. Anpfiff 13:00 Uhr

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1. HHV : TS Göppingen – 24:19

Heimsieg trotz schwacher Chancenauswertung

Vor prächtiger Kulisse zeigten die Heubacher am Samstagabend eine ansprechende Leistung, ließen allerdings viel zu viele klare Torgelegenheiten liegen. In einer torarmen Anfangsphase konnten die Gäste sich dadurch einen kleinen Vorteil herauswerfen. Nach dem mageren 4:4 nach zehn Minuten, gelangen der Turnerschaft zwei Tore in Serie, Fauser verkürzte noch einmal aber nach zwei weiteren Toren der Göppinger waren die Rosensteiner plötzlich mit drei Toren in Rückstand und hatten schmale fünf Tore nach 17 gespielten Minuten auf der Habenseite. Höchste Zeit für eine Auszeit der HHV Bank. In der Folge lief es etwas besser, die Heubacher konnten binnen zwei Minuten auf 8:8 ausgleichen. Die folgende Auszeit der Gäste brachte nur einen kurzen Effekt, die Rosensteiner waren nun wachgerüttelt. Nach dem zwischenzeitlichen 10:10 in der 24. Minute ließen die Heubacher keinen gegnerischen Treffer mehr zu, auch weil Girrulat im Tor alles parierte was irgendwie zu halten war. Mit 14:10 ging es also in die Kabinen, Chancen für mehr wären durchaus reichlich vorhanden gewesen.

Nach der Pause konnten die HHVer zunächst nicht wirklich an die Schlussphase des ersten Durchgangs anknüpfen. Teilweise schläfrige Abwehraktionen erlaubten der Turnerschaft einen 4:1 Lauf, plötzlich schien die Partie wieder offen. Doch die Rosensteiner Sieben hatte an diesem Tag stets die richtige Antwort parat, über 16:15 gelang es auf 19:15 davon zu ziehen. Auch eine weiter Auszeit der Göppinger überstand man einigermaßen schadlos und setzte sich langsam aber sicher auf ein entscheidendes 23:16 in der 53. Minute ab. In der Folge wechselten die Heubacher noch einmal munter durch, was die Gäste zur Ergebniskosmetik nutzen konnten. Am Ende stand ein glanzloser aber doch souveräner 24:19 Erfolg zu Buche. Bei besserer Chancenauswertung hätte dieser durchaus höher ausfallen können, zur ganzen Wahrheit gehört allerdings auch, dass Girrulat auf Heubacher Seite ebenfalls etliche Hochkaräter entschärfen konnte. 

Kommende Woche gastiert der HHV bei der Oberligareserve der SG Lauterstein.

HHV:
J.Girrulat, D.Berger(Tor); M.Schlenker, H.Schneider(3), D.Höppner, V.Hieber (2), M.Frey(4), M.Fauser(2), L.Leide(1), E.Romero, B.Maier(1), R.Grau(6), T.Wahl(1), G.Vidovic(4)

Schiedsrichter: Bühler (HSG Winzingen/Wißgoldingen)
Zeitstrafen: HHV 1x; TS 3x
Rote Karten: Fehlanzeige

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TV Brenz : 1. HHV – 24:24

HHV lässt Punkte liegen

Zum erwarteten schweren Auswärtsspiel reiste unsere Erste am vergangenen Samstag zum TV Brenz.
Vom Start weg gelang den Jungs vom Rosenstein nicht viel. Die Abwehr fand nur bedingt Zugriff, und die Offensive tat sich schwer. Innerhalb der ersten 10 Minuten gelang dem HHV nur ein magerer Treffer, während die Hausherren ihrerseits die individuellen Aussetzer der HHV-Defensive zu nutzen wussten (6:1, 10. Spielminute). Unsere Jungs wehrten sich nach Kräften und kamen in der Folge endlich im Spiel an. Tor um Tor näherte man sich wieder an, bis ein Treffer von Maxi Frey die Brenzer Bank zu ihrer ersten Auszeit zwang (7:5, 17. Spielminute). Nach dem Wiederanpfiff erwies sich vor allem der Brenzer Keeper immer wieder als unüberwindbare Herausforderung für alle HHV-Akteure. Diese sehr dürftige Abschlussquote der Heubacher erlaubte es den Brenzern, bis zur Halbzeit wieder auf fünf Tore davonzuziehen (14:9).

Der Start in Halbzeit zwei gehörte nun endlich unserer Ersten. Durch eine Umstellung der Defensive, die daraus entstehenden Ballgewinne und endlich überlegte Abschlüsse kam man Tor um Tor wieder heran. Durch Treffer von Zimmerle, Romero und Fauser gelang in der 53. Spielminute endlich die erste Führung der Partie für den HHV. Leider reichte die Leistungssteigerung nicht, um sich entscheidend abzusetzen, und es entwickelte sich schlussendlich die erwartete knappe Partie. Der HHV legte vor, die Hausherren glichen aus – so ging es weiter bis in die letzten beiden Spielminuten. Grau brachte den HHV in Führung (22:23, 58. Spielminute), Brenz glich aus, Fauser trat zur erneuten Führung an, Brenz glich nach minutenlangem Kampf erneut aus.

Noch 50 Sekunden auf der Uhr: Der HHV spielt an, 59:40 – Auszeit HHV. Das vom unparteiischen angezeigte Zeitspiel erlaubte nur noch zwei Pässe. Diese reichten der HHV-Sieben leider nicht mehr zum erhofften Siegtreffer.

Am Ende ist ein Punkt, gemessen an der Leistung und dem Kampf der zweiten Halbzeit, wohl zu wenig. Aufgrund der schwachen und unglücklichen ersten Hälfte jedoch nicht unverdient.
Jetzt heißt es: Mund abwischen und am kommenden Sonntag in der heimischen Fiete-Werner-Arena zurück in die Erfolgsspur finden.

Es spielten :
Dennis Berger, Jannis Girrulat, Daniel Höppner(1), Michael Schlenker(2), Heiko Schneider, Vinzenz Hieber(2/1), Maximilian Frey(5), Moritz Fauser(3), Thorben Wahl, Eloy Romero Bögler(2), Fabian Zimmerle(2), Goran Vidovic(1), Bernd Maier(1),Robin Grau(5)

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Aalener Sportallianz : HHV – 30:31

Gerade nochmal Glück gehabt

Im ersten Spiel des Kalenderjahres waren unsere Jungs bei der Aalener Sportallianz zu Gast. Nominell war man top besetzt, es mussten sogar Spieler aus dem Kader gestrichen werden. Allerdings tat man sich mehr als schwer beim fünfplatzierten ins Spiel zu finden. Zwar brachte Robin Grau seine Farben mit 0:1 in Führung, dann jedoch nahm die ASA das Heft des Handelns in die Hand. Eine löchrige Heubacher Defensive schaffte es nicht die Lücken zu schließen und musste vor allem den Halblinken der Hausherren ein ums andere Mal passieren lassen. Nach zwischenzeitlich 3:1 konnten wir zwar über noch zweimal Grau und einmal Schneider zum 3:3 bzw. 4:4 ausgleichen, Stabilität brachte das jedoch keine. Im Gegenteil, die Aalener konnten sich in der dreizehnten Minute erstmals mit drei Toren absetzen (9:6), höchste Zeit für eine Auszeit. Viel brachte diese nicht ein, immer wieder schafften es die Hausherren einfache Fehler in der Heubacher Defensive auszunutzen. Das zwischenzeitliche 14:10 war dann endlich der nötige Weckruf für die HHV Protagonisten, es folgten sechs Minuten ohne Gegentreffer und schließlich der Ausgleich kurz vor dem Seitenwechsel. Zwar konnte die ASA nochmal zum 15:14 Halbzeitstand nachlegen, das Momentum war jedoch auf Heubacher Seite.

Auch nach der Halbzeit kehrte kein Ruhe ins Spiel der Rosensteiner, nach einigem hin und her konnte man sich um die 40. Minute zwei Mal mit zwei Toren absetzen, nur um postwendend wieder den Ausgleich zu kassieren. Die Partie blieb daher auf Messers Schneide, erst in der 52. Minute gelang es den HHV Männern erstmals mit drei Toren in Front zu gehen. Die Entscheidung? Weit gefehlt. Als Moritz Fauser bei Spielzeit 58:06 zum 28:31 netzte, schien die Messe entgültig gelesen, doch die Heubacher vertändelten zwei Mal unclever den Ball und plötzlich stand es bei gespielten 59:20 wieder 30:31. Ballbesitz HHV doch auch diesen Ball konnte man nicht in den eigenen Reihen halten. Folgerichtig zogen die Gastgeber eine Auszeit, noch 16 Sekunden standen auf der Uhr. Mehr Glück als Verstand für die Heubacher, denn der nun angesagte Spielzug endete in einem Fehlpass.

So gewinnen wir am Ende mit Ach und Krach, vor allem die Defensive war an diesem Tag in keinster Weise auf der Höhe. Es gilt nun dringend wieder in die Spur zu finden, steht doch das nächste schwere Auswärtsspiel beim TV Brenz bereits vor der Tür.

HHV:
J.Girrulat(Tor), D.Berger(Tor); H.Schneider(3), D.Höppner, V.Hieber (11/3), M.Frey(5), M.Fauser(2), L.Leide, M.Junker, E.Romero, F.Zimmerle, B.Maier(1), R.Grau(7), G.Vidovic(2)

Schiedsrichter: Fries (TV Börtlingen)
Zeitstrafen: HHV 2x; ASA 3x
Rote Karten: Fehlanzeige

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Allgemein

Aufwendungsentschädigung 2024

Das Formular für die Aufwendungsentschädigung 2024 steht zum herunterladen bereit. Bitte baldmöglichst bei Stefanie Fleischer abgeben oder per Mail an finanzen@ersterhhv.de

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TSG Eislingen : 1. HHV – 26:30

HHV meistert schwere Aufgabe in der Ferne!

Am frühen Samstagnachmittag gastierte unsere Erste bei der TSG Eislingen. In der harzfreien Öschhalle hatte unsere verletzungsgeplagte Mannschaft ordentlich zu kämpfen.

Die ersten Minuten der Partie zeigten sich die Heubacher regelrecht überrascht vom Tempospiel der Hausherren. Jedes HHV-Tor wurde postwendend durch die konsequente zweite Welle der TSG egalisiert. Zwei starke Paraden von Aushilfstorhüter Pahl in Kombination mit zwei Treffern durch Frey zwangen die TSG-Bank in der 14. Spielminute zur ersten Auszeit der Partie (4:6). Diese zeigte Wirkung: Der HHV vergab, wie so oft in den vergangenen Partien, vom Punkt, und die TSG schaffte es, in Unterzahl binnen drei Minuten wieder auszugleichen.

Die Heubacher spielten nun immer wieder lange Angriffe, erzielten einen Treffer und kassierten wenige Sekunden später den Ausgleich. So war es nur folgerichtig, dass man sich mit einem Unentschieden in die Halbzeit verabschiedete (13:13).

Der Plan für Halbzeit zwei war einfach: Das Tempospiel der TSG sollte mit allen Mitteln unterbunden und die eigene Behäbigkeit abgestellt werden.

Doch das Spiel setzte sich zunächst im gewohnten Stil fort: Tor HHV, schnelle Mitte TSG, Ausgleich … Es dauerte ganze fünf Minuten, bis die Jungs vom Rosenstein es schafften, die Hausherren konsequent in den stehenden Angriff zu zwingen. Dadurch gelang es nun endlich, sich einen kleinen Vorsprung herauszuspielen. Die Abwehr um den starken Vidovic stand gut, und durch Treffer von Fauser, Krieg und Menyoli gelang es, sich zum ersten Mal in der Partie mit drei Toren abzusetzen (16:19, 40. Spielminute).

Von diesem kleinen HHV-Lauf ließen sich die schnellen TSG-Spieler jedoch nicht beeindrucken. Angeführt von ihrem starken Halblinken nutzten sie nun alle Fehler der Heubacher aus und kamen nach und nach wieder heran, um in der 47. Spielminute auszugleichen (20:20).

Dieser erneute Ausgleich stellte sich rückblickend als der Startschuss der besten HHV-Phase heraus. Die HHV-Abwehr zwang die TSG in einen harten Abnutzungskampf, während in der Offensive nun endlich die „einfachen“ Tore erzielt werden konnten. Tor um Tor zogen unsere Jungs davon, bis Menyoli in der 56. Spielminute vorentscheidend zur ersten Fünf-Tore-Führung des HHV traf (23:28).

In den folgenden Minuten versuchten die Eislinger mit einer offenen Manndeckung noch irgendwie das Ruder herumzureißen – jedoch ohne Erfolg.

Am Ende einer aufreibenden, über weite Strecken schwierigen Partie entführt unsere Erste die zwei Punkte aus der „Harzlos-Hölle“ Öschhalle.

Nun geht es für das Team vom Rosenstein in eine kurze Spielpause. Die nächste und letzte Partie des Jahres steigt am 21.12.24 in Heubach. Zu Gast ist dann der TV Treffelhausen 2.

Es spielten:  Maximilian Frey(7), Michael Schlenker, Heiko Schneider, Vinzenz Hieber(6/2), Fabian Krieg(1/1), Moritz Fauser(2/1), Manyacca Menyoli(10), Thorben Wahl, Fabian Zimmerle, Goran Vidovic(4/1), Manuel Kleile, Eugen Pahl, Robin Grau

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Heidenheimer SB : 1. HHV – 16:12

Kopf hoch – weiter geht´s…

Nach einer vermeidbaren Niederlage trat die Mannschaft um Trainer Weyer am Samstag zu später Stunde, die Reise nach Heidenheim an.

Bereits in den ersten Minuten merkte man beiden Mannschaften an, dass Sie sich für diesen Abend eine Menge vorgenommen hatten. Die Damen des HSB kamen allerdings besser ins Spiel. Unachtsamkeiten in der Abwehr und technische Fehler im Angriff erlaubten es, dass sie sich deutlich absetzen konnten.
Halbzeitstand 10:5

In der Halbzeitansprache wurde klar gefordert, Fehler abzustellen und sich zu konzentrieren. Gesagt getan. Mit Anpfiff der zweiten Hälfte kamen die HHV-Damen besser in die Partie und die Aufholjagd war gestartet. Am Ende reichtes dann leider noch nicht und man musste sich mit 16:12 geschlagen geben.

Fazit: Hätte man die Leistung der vergangenen Partien abgerufen, wäre definitiv mehr drin gewesen.

Nun heißt es Köpfe hoch, trainieren und dann im neuen Jahr wieder anzugreifen.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (4), Madeleine Maier (2), Corinna Fleischer, Maleen Heimann, Melanie Sauter, Jana Diner, Elena Mizamidis (4), Sandra Bauer, Rosalie Ziller (2), Doreen Strobel, Kathrin Wendt, Stefanie Fleischer

Team ums Team: Johannes Weyer, Lea Werner

Die Damen haben nun spielfrei und sind dann wieder am 19.01.25 am Zug. Hier geht es in die Lindenhalle zum TSV Dettingen. Natürlich würde lautstarke Unterstützung nicht schaden.

Wir wünschen allen treuen Anhängern, Freunden und Familien schöne Weihnachten, besinnliche, ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Sportliche Grüße von uns für euch.

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1. HHV : TSG Giengen/Brenz – 39:26

Souveräner Heimsieg trotz Personalpuzzle

Gegen den Mitabsteiger aus Giengen an der Brenz mussten die Heubacher auf fast ihre gesamte Rückraumachse verzichten. Doch nicht nur Hieber(Urlaub), Fauser(geschäftlich) und Eckert(angeschlagen) fehlten, auch Kreisläufer Schneider und Allzweckwaffe Vidovic mussten krankheitsbedingt passen. Dass sich Girrulat beim Aufwärmen verletzte und die Partie nicht bestreiten konnte, passte da ins Bild. Aufgrund der Ausfälle hatten die Heubacher Coaches „eingekauft“, Many Menyoli und Maxi Frey sollten vor allem die Ausfälle im Rückraum kompensieren. Dass man vor allem in der Defensive auf massig Stammpersonal verzichten musste, zeigte sich dennoch sofort. Nach der 1:0 Führung durch Grau nahmen zunächst die Gäste das Heft des Handelns in die Hand. Ein ums andere Mal konnten sie Abstimmungsprobleme im bunt gemischten Heubacher Mittelblock ausnutzen, zudem liesen die Rosensteiner selbst mehrere Hochkaräter liegen. Bei 2:5 nach siebeneinhalb gespielten Minuten zog die Heubacher Bank die folgerichtige frühe Auszeit. Die folgende Umstellung der Abwehr auf 5:1 Formation sollte Früchte tragen. Zwar konnten die Gäste ihre Führung noch bis zum 4:7 verteidigen, dann jedoch platzte beim HHV endlich der Knoten. Vor allem Maxi Frey und Rountinier Bernd Maier stellten die Giengener in dieser Phase vor unlösbare Aufgaben. Als nach knapp 17 Minuten endlich der 9:9 Ausgleich geschafft war, zogen die Gäste ihrerseits ein Timeout. Doch die Heubacher waren nun endgültig im Spiel angekommen und ließen sich davon nicht mehr aus dem Konzept bringen. Besonders hervorzuheben war ab diesem Moment der A-Jugendliche Fabi Krieg, der in ungewohnter Rolle auf der halbrechten Abwehrseite alles aus dem Weg räumte was auf ihn zukam. Bis zum 11:11 blieben die Gäste noch dran, dann gelangen den Heubachern 5 Tore in Serie und sechs makellose Minuten in der Defensive. Vor allem die „altgediente“ Achse Berger/Frey lief dabei wie geschmiert. Doch damit nicht genug, bis zur Halbzeit konnte man noch eine Schippe auflegen, gegen nun nachlassende Giengener ging es mit 20:13 in die Kabinen. 

Natürlich wollte man den Sack nun zu machen und ging mit Feuereifer in die zweiten 30 Minuten. Romero per Siebenmeter plus drei Mal Grau besorgten in Minute 37 eine komfortable 24:13 Führung, erneute Auszeit Giengen. Doch erst weitere zwei Minuten später sollte den Gästen wieder ein Tor gelingen – das erste seit Minute 27(!). Die Messe war zwischenzeitlich offensichtlich gelesen, auf beiden Seiten wurde nun reichlich Spielzeit verteilt. Dem Heubacher Offensivdrang tat dies jedoch keinen Abbruch, ein ums andere Mal gab es schön herausgespielte Tore zu bestaunen. Besonders schön, dass den Heubacher Schlusspunkt  (39:25) Youngster Fabi Krieg setzen konnte, der durch überragende Abwehrarbeit aus einer tollen Teamleistung noch herausragte und zu Recht von der Mannschaft und dem einmal phantastischen Heubacher Publikum gefeiert wurde.

Kommende Woche fahren die Heubacher zum Auswärtsspiel nach Eislingen, bevor eine längere Spielpause ansteht.

HHV: J.Girrulat, D.Berger(Tor); M.Menyoli(7), D.Höppner, M.Schlenker(1), F.Krieg(2/1), M.Frey(7), M.Junker(1), E.Romero(3/2), T.Wahl, F.Zimmerle, B.Maier(8), R.Grau(10)

Schiedsrichter: Harsch (SG Hofen/Hüttlingen)

Zeitstrafen: HHV 2x; TSG 4x

Rote Karten: Fehlanzeige

Termine

Sommerfest
18.07.2026

Albfelscup
13.09.2026