1. Heubacher Handballverein e.V.
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Spielberichte 2022/2023

HSG Bargau/Bettringen 3 vs. 1. HHV 3 – 23:19

Derbykracher zum Saisonstart

Zu Beginn der neuen Saison kam es gleich zum Lokalderby der beiden dritten Mannschaften aus Bargau/Bettringen und Heubach. Gespickt mit einigen Legenden und reichlich Erfahrung sollte es ein spannendes Derby werden.

Und so gestaltete sich bis zur Mitte der ersten Halbzeit ein offener Schlagabtausch bei dem sich bis zum Stand von 7:6 keine Mannschaft richtig absetzen konnte. Leider verletzte sich in dieser Phase unser Abwehrhüne & Kreisläufer & Spielertrainer Marv und konnte mit zwei ausgekugelten Zehen (!) nicht weiterspielen. Außerdem kam die HSG durch Leichtsinnsfehler immer besser ins Spiel und konnte bis kurz nach der Halbzeit ihren Vorsprung auf 6 Tore ausbauen. Diesen Vorsprung sollten die Heubacher nicht mehr aufholen können. Doch angetrieben von Neuzugang Jonas und Aushilfe Tini bzw. dem gut aufgelegten Torhütergespann gestaltete sich bis zum Schluss ein offener und emotionaler Schlagabtausch, bei dem die Heubacher nie aufgaben.

Und so war an diesem Tag leider nicht mehr drin. Mit mehr Routine und weniger einfachen Fehlern kommen die ersten Punkte aber bestimmt. Vielen Dank an alle Aushilfen und die zahlreich angereisten Fans.

Es spielten: Tobi „der Schnauzer“ Müller (Tor), Jannis „die Kralle“ Girrulat (Tor), Matze „Co-Co-Trainer-Spieler“ Moll (2), Max „Speedy Gonzales“ Bittermann (1), Paddy „der Baum“ Schneider, Marv „8-Zeh“ Junker, Rafi „die Beißwanger Wurfkuh“ Maier, Lu „Handball-Halbgott“ Köhler (2), Mike „der Allrounder“ Decker (3), Martin „der Lehrer“ Werner, Jonas „Brightest Star in the Sky“ Schmidinger (5/1), Tini „The Machine“ Betz (6/1)

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Spielberichte 2021/2022

HSG Oberkochen-Königsbronn 3 vs. 1. HHV 3 – 24:19

Der Ball ist rund und ein Spiel geht 60 Minuten

Es war Zeit. Die international spielende Dritte aus Heubach setzt zum letzten Tanz der Saison auf fremdem Parkett in Königsbronn an. Neben professioneller Vorberichterstattung konnte man mit Robin Siegle kurzfristig einen jungen Stern am Trainerhimmel für eben dieses letzte Spiel der Saison 2021/22 gewinnen. Und um euch das große Potential dieser Mannschaft zu zeigen, blenden wir einfach mal die ersten 10 Minuten aus…
Start des Spiels. Unsere hoch motivierte Mannschaft versucht gegen den (noch) Tabellennachbarn immer wieder den MWP des Hinspiels Tobi „die Kralle“ Müller in Szene zu setzen und lädt die Gastgeber zu einfach Torabschlüssen ein. Nichtsdestotrotz kann man dranbleiben, immer wieder ausgleichen und sogar zwischenzeitlich in Führung gehen, wohl gemerkt, wenn man die ersten 10 Minuten außeracht lässt… So ist es vor allem Chlebosch der dem heubacher Spiel immer wieder seinen Stempel aufdrückt. Und man geht mit Engert kurz vor dem Pausentee sogar mit einem Tor in Führung!
Die zweite Hälfte sollte dann erst dem Gastgeber gehören, die nicht nur ausgleichen, sondern sogar auf 3 Tore davonziehen konnten, ehe man wieder den Anschluss fand und das Spiel wieder auf Augenhöhe gestalten konnte. Durch einige Zeitstrafen auf der Gegenseite begünstigt, begann dann die wilder Aufholjagd. Man startete einen 3 Tore lauf mit Junker und 2x Mal Chlebosch, ehe Roos seinen 7 Meter im Nachfassen versenken konnte. Aber auch Oberkochen konnte eine Minute vor Schluss nochmals einen Treffer erzielen und ging mit 19:18 in Führung. Dann der letzte Angriff auf Heubacher Seite. Druck von rechts, der Ball wird schön durchgespielt, Ablage auf Außen, Roos müsste werfen, Roos wirft und TOOOOR TOOOR, Ausgleich für Heubach! Das emotionale Spiel wird dann auch noch von den Fan-Gesängen begleitet: „Dritte Mannschaft International, kann man nur besoffen sehn!“
Alles in allem also ein gutes, ein faires letztes Saison Spiel mit einem verdienten unentschieden, wenn, ja wenn das Spiel nicht doch 60 Minuten gegangen wäre und die ersten 10 Minuten nicht doch zählen würden. Denn dort hat man 5:0 aufs Maul bekommen und somit doch nicht 19:19 unentschieden gespielt, sondern 24:19 verloren.
An dieser Stelle ein Dank an unsere mitgereisten Fans und alle, die uns über die Saison lang treu geblieben sind. Wir sehen uns hoffentlich nächste Saison wieder, getreu unserem Motto: Nächstes mal machen wir es… BESSER!


Unsere Helden aus der dritten Reihe:
Müller (Tor); Bittermann (1); Roos (2/MWP); Schneider; Maier; Moll (3); Engert (2); Junker (2); Richter (bä); Gediga; Chlebosch (9/1)

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Spielberichte 2021/2022

1. HHV 3 vs. Heidenheimer SB 3 – 24:19

Hallo.

Mein Name ist Felix. Felix Bittermann.

Möchtest du Handball in der Dritten Mannschaft spielen? Das macht so Spaß, ich könnte Stunden lang mit der Dritten Mannschaft zusammen spielen.

Mein Coach Marvin Junker sagt immer, der Kader der Dritten Mannschaft ist wie ein Ballkorb voller alter Handbälle. Man weiß nie was man kriegt.

Mein Coach Marvin Junker sagt auch immer, Handbälle können richtig viel über einen Menschen aussagen. Ob sie harzen, wie oft sie im Training sind oder nur bei Spielen und der Ball dann als Spielball verwendet werden muss. Ich hab auch schon richtig viele Handbälle gehabt.

Während der Saison 2021/22 war der Kader der Dritten immer anders. Alle haben unser Team komisch genannt, aber Coach Junker sagt, dass wir besonders sind.

Wenn ich mich hart anstreng, kann mich auch an unser letztes Handballspiel erinnern.

Ich weiß noch, kurz nach 15:30 hat Schiedsrichter Bürgermeister das Spiel angepfiffen und Coach Junker hat gesagt, das wird das letzte Heimspiel in der Saison. Wir waren immer vor unseren Gästen aus Heidenheim (bis auf ein zwischenzeitliches 2:3) trotzdem haben alle gesagt, dass es ein komisches Spiel war. Aber wir spielten nicht komisch, Coach Junker sagt wir spielen besonders.

Wir wollten ruhig spielen, aber aus irgendeinem Grund hat das nicht geklappt. 3:3. Es stand 3:3, da haben wir dann ein bisschen aufgedreht. Ich und meine 11 Freunde aus der dritten haben eine Schippe drauf gelegt und sind zur Halbzeit bis auf 15:7 davon gezogen. Wir kamen immer besser ins Spiel und sind in der 50. Minute sogar auf 10 Tore davon gezogen. 10 Tore! Aber dann, dann ging gar nichts mehr. Nicht mal mehr ein Tor haben wir noch geworfen bis zum Schlusspfiff beim 24:19.

Du fragst dich bestimmt wer gespielt hat. Da ist einer, der ist richtig flink. Der war mal Erste Mannschaftsspieler, ist Linkshänder und hat in dem Spiel 9 Buden gemacht. Da ist dann noch der Torwart, der kann einfach alles. Der hat sogar kurz auf dem Feld gespielt. Und dann haben wir noch einen, unseren jüngsten. Der wirft jeden, einfach jeden Ball dem Torwart am Kopf vorbei.

Aber wie mein Coach Marvin Junker immer sagt, am Ende des Spiels musst du einfach nur Spaß haben und den hatten wir.

Es spielten: Jonas Hägele; Tobias Müller (beide Tor, einer bisschen auf dem Feld); Felix Bittermann (2), Chen Hen Mai (3); Daniel Engert (9/MWP); Rafael Maier; Deniz Bönsel (2); Matthias Moll (3); (Coach) Marvin Junker; Philip Rempel (1/MWP); Patrick Schneider; Chrystoph Chlebosch (4)

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Spielberichte 2021/2022

TSG Schnaitheim 3 vs. 1. HHV 3 – 33:15

HANDBALL-WARS Episode IX – Das Imperium schlägt zurück

Nachdem der 3. Heubacher Handball-Jedi-Orden in der Spieltags-Episode II einen umjubelten Punktgewinn gegen das Schnaitheimer Handball-Imperium feiern konnte, mussten die mutigen Helden nun zur Rückspiel-Schlacht auf den Planeten Ballspielhalle Schnaitheim reisen.

Da der 3. Heubacher Handball-Jedi-Orden wie so oft verschiedenste intergalaktische Missionen zu erfüllen hatte (unter anderem kämpften mehrere Helden gegen Darth Corona und seinen neuen Padawan Darth Omikron), konnte der weise Handball-Jedi-Meister Yodarv nur eine kleine, aber elitäre Kampftruppe um sich scharen.

Bereits vor Anpfiff der Schlacht wurde zudem offenbar, dass das Schnaitheimer Handball-Imperium sich für die im Hinspiel erlittene Schmach um jeden Preis rächen wollte, denn der dunkle Imperator höchstpersönlich, Darth Pommerenke, stand zusammen mit einer übermächtigen Horde Klonhandballer auf dem Spielfeld. Meister Yodarv versuchte, die sichtlich nervösen Helden zu beruhigen: „Zusammen ihr den dunklen Imperator besiegen könnt. An die intergalaktischen Spielzüge ihr euch erinnern müsst. Und in jedem Fall viel Spaß haben ihr sollt. Möge die Macht mit euch sein!“

Leider jedoch hatte Darth Pommerenke das Visier seines Laserschwert-Wurfarmes auch an diesem Tag richtig eingestellt und so gerieten die Heubacher, angeführt von Feluke Skywalker, schnell mit 0:5 in Rückstand. Vor allem der weise und mächtige Hüter des Tores, Meister Tobi-Wan Kenobi, wurde von der Verteidigung nicht ausreichend beim Duell gegen Darth Pommerenke unterstützt.

Beim Stand von 6:19 konnte mit dem intergalaktischen Kampfgericht eine kurze Gefechtspause ausgehandelt werden, in der Meister Yodarv von einer uralten Prophezeiung erzählte: „In dunkelster Stunde Han Dueni erscheinen und das Spiel zum Guten wenden noch wird. Maximal 15 Tore der Rückstand hierfür betragen darf.“

Und tatsächlich keimte noch einmal neue Hoffnung auf, als Han Dueni in der 2. Halbzeit in das Kampfgeschehen eingriff und mit Überlichtgeschwindigkeit auf der rechten Außenbahn unterwegs war. Auch Antokin Skywalker und Qui-Gon Jack im Angriff sowie Chewpatrick in der Abwehr steigerten sich im Vergleich zur ersten Halbzeit. Beim Stand von 15:33 ordnete Meister Yodarv dennoch sicherheitshalber den Rückzug an, da ein Sieg an diesem Tag nicht mehr wahrscheinlich war.

Jedi des Tages und damit neuer Träger des MWP-Pokals, benannt nach dem weisesten und mächtigsten Handball-Jedi aller Zeiten, wurde Meister Qui-Gon Jack.

Die Macht war mit:
Feluke Skywalker Bittermann, Antokin Skywalker Raisch, Qui-Gon Jack Mai, R2DTim Fuchs, C-3PRafi Maier, Macius Windu Deininger, Yodarv Junker, Han Dueni Engert, Stef Stef Binks Gediga, Chewpatrick Schneider, Tobi-Wan Kenobi Müller

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Spielberichte 2021/2022

1. HHV 3 vs. TSV Dettingen – 26:12

“Neun Gefährten. So sei es. Ihr bildet die Gemeinschaft des Balls!“

So tönte es in wieder einmal in der Heubacher Sporthalle von den Rängen, als die „erlauchte Gemeinschaft des besten Heubacher Handballs“ am letzten Sonntag das Spielfeld betrat.

Da standen sie nun. Gestählte Recken, durch ununterbrochenes Training der letzten Wochen hart geworden. Hart ihr Wille, Unbändig ihr Zusammenhalt.

Von weit her waren sie gekommen. Aus den Wäldern des Albuchs. Ein Strom Männer aus Dettingen. Eine Armee, gezüchtet zu einem einzigen Zweck: Den Heubacher Handball zu vernichten.

Als der Pfiff zum Spielbeginn ertönte, war ein leises Wispern aus Richtung der Trainerbank zu vernehmen: „Dann beginnt es also“. Marvin Rodrigues Beutlin war bereit, bereit Geschichte zu schreiben. Starre Mienen, ernste Gesichter – der Ball war im Spiel.

Noch nicht einmal alle Zuschauer waren zurück aus der Met-Schänke, als der erste Wurf, abgefeuert aus der Hand des wütenden Legochris, das Ziel fand. Unaufhaltsam für den Schlussmann des Gegners und so noch nie gesehen im deutschen Handballsport. Doch die Heubacher Anhänger freuten sich zu früh. Der aus Mordor äh, halt Dettingen angereiste Jan Delle glich direkt wieder aus.

Doch schon in der 13. Minute konnte Bilbo Bittermann einen wunderschönen Treffer zum 8:4 verwandeln. Die Führung sollte, zur Freude der Heubacher Bevölkerung, in den folgenden Minuten noch komfortabler werden. Unter Jubelschreien der zahlreichen Fans folgte bis zur Halbzeit, gestützt von einem sehr gut stehenden Abwehrbollwerk, ein wahres Torfeuerwerk. Beramir Maier setzte dann den letzten Treffer zum 17:8 Halbzeitstand. Die Zuschauer waren begeistert – Heubach war gerettet. Oder doch nicht?

Die zweite Halbzeit begann erst einmal mit einem großen: NICHTS. Sieben Minuten wurden damit verbracht keinerlei Chance herauszuspielen. Weder auf der einen noch auf der anderen Seite. Doch nun kam endlich die Stunde des heldenhaften Melrond Moll. Schnell wie ein Pfeil, geradezu elbenhaft, rannte er seine Gegner schwindelig. Als Peomer Schneider den Ball zum 26:12 durch das Netz schoss und als es aus Richtung des Torhüters schallte: “You shall not pass!“, war klar: Der Heubacher Handball war gerettet. Anm. d. Red.: Warum der Torhüter Englisch sprach, wird für immer ein Rätsel bleiben.

Ende

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1. HHV 3 vs. SG Hofen-Hüttlingen 4 – 13:24

Am Sonntag erfuhr die dritte Garnitur des HHV eine verdiente Niederlage gegen die 4. Mannschaft aus Hofen/Hüttlingen. Die ersten 10 Minuten wurden komplett verschlafen und so lagen wir nach 8 Minuten bereits mit 1:6 zurück. Danach stellte sich aber die beste Phase des Spiels aus Heubacher Sicht ein und wir konnten das Spiel etwas ausgeglichener gestalten. Aus einer sichereren Abwehr heraus tastete man bis Minute 20 zumindest noch auf 4:10 heran. Dies sollte aber wirklich nur eine Phase bleiben und die Gäste konnten über den weiteren Spielverlauf immer weiter wegziehen. Vor allem durch die Schwäche in den Abschlüssen und einfache Fehler durch fehlende Abstimmung war an diesem Tag einfach nicht mehr drin. Zusätzlich bekamen wir in der Abwehr die Nr. 11 der SG2H nie in den Griff, die mit 12 Buden allein schon fast so viele Tore wie die gesamte Heubacher Mannschaft schoss. So heißt es (leider) wieder Mund abwischen und über die Trainings eine Konstanz in den Abschlüssen und in der Abstimmung reinbringen. Ein spezielles Dankeschön geht noch an alle Aushilfskräfte!

Es spielten: T. Müller (Tor), J. Girrulat (MWP, Tor), F. Bittermann (1 + imaginäre 12), P. Richter (1), C. H. Mai (1), A. Raisch (1), L. Eckert, R. Maier, M. Moll (1), M. Junker, T. Fuchs (1), L. Köhler (2), P. Schneider, C. Chlebosch (5/2)

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1. HHV 3 vs. HSG Oberkochen/Königsbronn 3 – 16:34

Am Sonntag trafen sich vor heimischer Kulisse die jeweils dritte Garnituren des HHV und der HSG aus Oko-Königsbronn. Auf dem Blatt Papier ein Duell auf Augenhöhe, da beide Mannschaften mit einem ausgeglichenen Punktekonto antraten, was sich auf der Platte leider nicht bewahrheiten sollte. Stark ersatzgeschwächt durch Krankheit und Verletzungen, trat das Team mit nur 2 Auswechselspielern und mit der Unterstützung von Mike Decker aus der Zweiten an.
Die HSG startete mit einer offensiven Abwehr in die Partie, bei der sich die Heubacher Mannen sichtlich schwer taten überhaupt in Richtung Tor zu kommen. Durch die entsprechenden Ballgewinne schafften es die Gäste immer wieder zu einfachen Toren über die erste und zweite Welle zu kommen. So stand es nach 17 Minuten bereits 3:13 und zur Halbzeit 7:17, somit war die Vorentscheidung quasi schon gefallen.
In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild: Wir taten uns mit der Abwehrformation der Gäste sehr schwer, bekamen immer wieder Kontertore und der Drops war entsprechend schnell gelutscht.
Sehr positiv zur erwähnen ist, dass die Dritte sich nie aufgab und trotz schwindender Kräfte immer weiter kämpfte und ihr Bestes versuchte. Zudem konnte Tobi „die Kralle“ Müller einige Bälle halten und somit eine größere Klatsche abwenden.
Fazit: Verdient gegen einen starken Gegner verloren, gut gekämpft und versucht das Beste rauszuholen.
Wir verabschieden uns nun in die Weihnachts- und Neujahrspause und wünschen allen Helfern, Offiziellen und vor allem unseren Fans eine erholsame und besinnliche Zeit.
Es spielten: T. Müller (Tor, MWP), F. Bittermann a.k.a Freiherr von Dornberg (7/2), F. Roos, P. Richter (2), M. Decker (1), R. Maier (4/2), M. Junker, L. Köhler, P. Schneider (2)

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TSV Dettingen/A. vs. 1. HHV 3 – 19:14

Kein Spielbericht verfügbar!

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Spielberichte 2021/2022

Heidenheimer SB 3 vs. 1. HHV 3 – 16:27

Los geht’s heute mit einem Bericht,
der ist eigentlich ein kleines Gedicht.
Und ihm fehlt hoffentlich trotz all der Kürze,
nicht die ganz besondere Würze.
Eins sei vorneweg gesagt
und auf keinen Fall vertagt.
Mitgespielt hat auch die Legende Markus W.,
dass fanden nicht nur die Zuschauer super schee.
Doch nun zum Spiel gegen die Dritte aus Heidenheim,
den da wird’s für uns ganz schön fein.
Wir waren von Anfang an vorne dran,
sowohl mit Toren als auch Mann um Mann.
Etwas schläfrig waren wir in der ersten Viertelstunde,
doch danach noch lange in aller Munde.
Denn wir schossen schöne Buden und die Abwehr war bereit,
zum Pausenstand herrschte somit Heiterkeit.
Auch die zweite Hälfte ist schnell erzählt,
denn es wurde fast kein Tor verfehlt.
Und so stand es 16:27 ganz am Schluss,
dafür gab es von den Trainern einen Kuss.
Leider war unserer Legende kein Tor gegönnt,
den beim Abschluss hat er gepennt.
Das Spiel war stets fair und keck,
auch unser Gegner war ganz nett.
Der Schiri war ein guter Mann,
der super in seine Pfeife trillern kann.
In diesem Sinne: Macht’s euch gut
und habt auch nächstes Mal wieder Mut.
Am Samstag spielten diese Mannen,
ziemlich volle Kanne:
Tobias Müller (Tor), Felix Bittermann (3/1), Paul Richter (2), Chen Hen Mai (5), Jonas Schmidinger (2), Markus Werner, Rafael Maier (2), Matthias Moll, Patrick Schneider (1), Lukas Köhler (4), Stefan Gediga, Christoph Chlebosch (8, MWP)

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1.HHV 3 vs. TSG Giengen/Brenz 2 – 30:24

3. Mannschaft international

Epischer Heimerfolg der Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. „Was war da los in der Heubacher Sporthalle?“, dachte sich der eine oder andere verdutzte Zuschauer, der das Aufgebot der vermeintlich potentesten Mannschaft des 1. Heubacher Handballvereins zu Gesicht bekam. „Die Allstars sind da!“, tönte es von den Rängen als sich die Heubacher Recken zum Aufwärmen bereitmachten. Stefan Wettengl aka „Steef Hansen“, Lukas Bittermann aka „Zartbitter“ und Chen Hen Mai aka „Jacky“ reihten sich nahtlos in die Linie der „3. Mannschaft international“ ein. Der Beginn eines denkwürdigen Sportfestes.

Nach dem Anpfiff machte die Stammtruppe der gestählten Heubacher Dritten sofort klar warum heute nichts für den Gegner zu holen war. Nach einem wunderbaren Anspiel auf Marvin Rodrigues an den Kreis fiel das erste Tor des Spiels. Diese Führung sollte die Dritte im gesamten Verlauf nicht mehr abgeben. Nach einem kurzen Schlagabtausch setzten die Heubacher sich bis zum 5:1 ab und zwangen den Gegner aus Giengen zur Auszeit.

Diese sollte den verdutzten Giengenern nichts weiter nutzen, denn die Heubacher Verstärkung rollte an. Nach einer Torkaskade von Wettengl und Mai fanden sich die Gegner in der 24. Minute mit einem 7 Tore Rückstand wieder. Schreie der Entzückung waren, so erzählt man sich, bis in die umliegenden Gemeinden zu hören. Großes Kino, großer Sport. Doch leider war das Spiel noch nicht gewonnen und so kamen die wacker kämpfenden Opponenten bis kurz vor dem Halbzeitpfiff auf 2 Tore heran.

Nach einer emotionalen Ansprache des Trainerteams, welche in ferner Zukunft noch als Anschauungsbeispiel in diversen Trainerlehrgängen auftauchen wird, kamen die „Ritter der Harzkugel“ mit neuem Elan aus der Pause. Die Abwehr wurde leicht umgestellt und der Giengener Kraftkerle Gauß aus dem Spiel genommen. Nun war die Zeit des Köhlers gekommen. Ein ums andere Mal pflückte der rasend schnelle Außen die Kugel aus der Luft und verwandelte Konter um Konter, wofür er zurecht mit dem MWP-Award ausgezeichnet wurde. Der Schmerz der Niederlage verbreitete sich im angereisten Lager als die Anzeigetafel in letzter Minute auf den 30:24 Endstand gestellt wurde. Trotz allem blieben die beteiligten Akteure zu jeder Zeit fair. „Ein denkwürdiger Tag“, sinnierte Lukas Bittermann nach dem Spiel. „Handball kann so einfach sein, wenn man es kann“, so Bittermann weiter, während er sich sein verdientes IsoSport schmecken ließ. Wie immer verabschiedete sich die 3. Mannschaft aber 1. Garde des 1. Heubacher Handballvereins mit ihrem Kampfschrei: „Nächstes Mal machen wir es… BESSER!“

Ein umkämpftes Spiel, das als Sinnbild für handballerische Freude in die Geschichte eingehen wird.

Es spielten: Jonas Hägele, Tobias Müller (beide Tor), Felix Bittermann (2), Fabian Roos, Chen Hen Mai (2), Stefan Wettengel (4), Marius Hägele (3), Rafael Maier (2), Matthias Moll (1), Marvin Rodrigues (3), Lukas Bittermann (2), Lukas Köhler (MWP, 4), Patrick Schneider (1), Chrystoph Chlebosch (6/1)

Trainer: Paul Richter, Felix Kucher

Termine

Jahresfeier
05.01.2023
Mitgliederversammlung
19.04.2023
BEZIRKSVERSAMMLUNG
26.05.2023
SOMMERFEST
01.07.2023
ALTPAPIERSAMMLUNG
15.07.2023
Albfelscup
03.09.2023