1. Heubacher Handballverein e.V.

News

1. HHV vs. TV Steinheim – 24:29

Niederlage nach phasenweise schwachem Spiel

Eine weitere Heimniederlage vor guter Kulisse mussten die Heubacher Bezirksligahandballer am vergangenen Sonntag hinnehmen. Mit dem Interims-Trainerduo Müller-Schmidinger, die den erkrankten Coach Werner vertraten, begann die HHV-Sieben eigentlich nicht schlecht und ging bis zur dritten Minute mit 2:1 in Führung. Dies sollte aber die letzte Führung in der gesamten Partie sein. Denn in der Folge taten sich die HHVer sehr schwer im gebundenen Spiel die Abwehr der Gäste zu überwinden und auch die Defensive war man immer öfter einen Schritt zu spät gegen die flinken Gästespieler. Zwar konnte man beim 2:4, 3:5 und 5:7 in der 13. Minute auf Schlagdistanz bleiben, doch danach gab es die erste, obligatorische Schwächephase der Rosensteiner. Ohne Durchschlagskraft und Courage auf Heubacher Seite zogen die Steinheimer auf 5:10 davon. Auszeit HHV in der 17. Minute. Danach wurde es etwas besser und man konnte in den nächsten Minuten auf 10:13 verkürzen. Was in den folgenden Minuten dann passierte, war nichts für die Heubacher Fanseele. Technische Fehler und schwache Abschlüsse der Hausherren in Serie nutzten die Albucher gnadenlos aus und zogen bis zur 29. Minute relativ locker auf 10:18 davon. Robin Grau war es schließlich vorbehalten den Bann zu brechen und den letzten Treffer zum 11:18 Halbzeitstand zu werfen.

Nach der Pause konnte es eigentlich nur noch besser werden, dachte man. Doch auch in den ersten Minuten von Abschnitt Zwei sah man das gleiche Bild und die Gäste konnten den klaren Vorsprung bis zum 14:22 halten. Erst jetzt stabilisierte sich die HHV-Sieben ein wenig und konnte über 16:22 auf 18:23 in der 43. Minute etwas herankommen. Die nächsten Minuten passierte nichts aufregendes und das Spiel plätscherte mehr oder weniger dahin. Die Gäste versuchten ihren Vorsprung zu verwalten und hatten bis zum 19:26 in der 49. Minute alles im Griff. Was man den Heubachern positiv anrechnen musste, war die Tatsache, dass man sich zu keiner Zeit aufgab und trotz des klaren Rückstands weiter fightete. Und tatsächlich gehörten die letzten 10 Minuten den HHVern. Die wohl einen Gang zurückschaltenden Gäste vertändelten jetzt etliche Bälle und die Rosensteiner konnte bis zur 55. Minute auf 22:26 verkürzen. Als es wenig später nicht gelang, den nächsten Ballgewinn und den daraus resultierenden Konter zu verwerten und auf drei Tore heranzukommen, schien der Widerstand des HHV irgendwie gebrochen. Denn obwohl es Grau in der 58:21 Spielminute doch noch gelang auf 24:27 zu stellen, entfachte es auf dem Platz und auf den Tribünen keine Emotionen und keine Hoffnung mehr. Den Gästen war es schließlich vorbehalten, die letzten beiden Treffer zum 24:29 Endstand zu erzielen. Unterm Strich wäre mit etwas mehr Selbstvertrauen wahrscheinlich mehr drin gewesen.

1.HHV: Berger (Tor), Girrulat (Tor), Betz, Eckert (1), Fauser (3), M. Frey (6), Wanzek (5/5), Schneider, Schäffer (4), Pasler (1), H. Schmid, J. Hieber, V. Hieber, Grau (4).

Schiedsrichter: Kraft, Aalen-Wasseralfingen und Kraft, Söflingen
Zeitstrafen: 1.HHV: 2, TVS: 4
Rote Karten: 1.HHV: 0 – TVS: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 5/5 verwandelt, TVS: 5/5 verwandelt

Hilfe für die Ukraine

Unser Vereinsmitglied Anton Bahtinov, Familie Kimmel und Ludmila Sulima unterstützen die Menschen in der Ukraine und Ihr könnt euren Teil dazu beitragen. Wie? Durch das Lesen der folgenden Worte der Organisatoren erfahrt ihr wie!

Liebe Mitglieder*innen des 1. Heubacher Handballvereins, 
liebe Mitbürger*innen von Heubach,
liebe Mitmenschen

Wir alle kennen die schrecklichen Bilder vom Krieg in der Ukraine, die uns fast den ganzen  Tag im Fernsehen erreichen. 

Es ist erschreckend, wie schnell sich eine vermeintlich stabile Situation innerhalb Europas in  ein nicht für möglich gehaltenes, schreckliches Szenario verändert hat. 

Wir sehen, wie zigtausende Menschen, meist Frauen mit ihren Kindern, die bisher ein  friedliches und organisiertes Leben in einem freien Land geführt haben, plötzlich auf der  Flucht vor Bomben und Zerstörung sind und nur das Wenigste mitnehmen konnten. Sie  flüchten in eine ungewisse Zukunft und ohne zu wissen, wo sie möglicherweise Unterkunft  und Schutz erhalten. Die Männer bleiben in der Ukraine zurück und kämpfen einen  ungleichen Kampf für ihr Land und die Freiheit vor Unterdrückung und Diktatur. 

Sie kämpfen diesen Kampf auch für uns, die Länder in Europa, die genauso schnell ins Visier  dieses machtbesessenen Diktators kommen können. 

Sowohl Ludmila als auch meine Frau Irina sind durch ihre verwandtschaftlichen Beziehungen  in ihr Heimatland Ukraine natürlich mental und emotional noch mehr betroffen, als wir alle.  Umso größer ist bei ihnen natürlich die Sorge um die ungewisse Zukunft und der Wille, in  irgendeiner vernünftigen Weise helfen zu wollen.  

Wir können den Krieg nicht beenden, aber wir können zumindest versuchen, die Not der  flüchtenden Frauen mit ihren Kindern und alten Menschen durch gezielte Hilfsmaßnahmen  und Spenden etwas zu lindern.  

Die Hilfsbereitschaft in den Nachbarländern zur Ukraine, in denen sie zunächst stranden ist  groß, aber aufgrund der enormen Flüchtlingszahl natürlich auch begrenzt.  Wir alle sollten die Tatsache, dass wir noch in Frieden und Freiheit leben dürfen aufgrund  der Vorkommnisse nicht mehr als selbstverständlich ansehen.  

Ich schreibe Ihnen, weil ich glaube, dass es Ihnen allen genauso geht und sie in irgendeiner  Weise Hilfe leisten möchten. Viele haben sicher schon durch ihre Spende bei gut  organisierten Hilfsorganisationen ihren Teil der Unterstützung geleistet. Dafür meinen  herzlichen Dank 

Ludmila, meine Frau Irina und ich haben uns entschlossen, ganz gezielt Hilfe zu leisten,  indem wir, für die auf der Flucht befindlichen Menschen, die wichtigsten und nützlichsten  Dinge sammeln und gezielt vor Ort bringen.

Nicht zuletzt aufgrund der kalten Temperaturen werden hauptsächlich: 

  • warme Decken / Schlafsäcke
  • Isomatten
  • Warme Kleidung, Mützen, Handschuhe, dicke Socken  
  • Hygieneartikel (Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Binden, Feuchttücher, …), Windel & Baby- und Kindernahrung, 
  • Medikamente (Ibuprofen, Paracetamol, Durchfallmedikamente, etc.), – Verbandsmaterial, Bandagen, Erste-Hilfe-Sets 

benötigt. Wenn Sie uns und die Menschen in der Ukraine unterstützen möchten, können Sie  Ihre Hilfsgüter gerne bei Ludmila oder uns abgeben. Wir organisieren den Transport direkt  ins Hilfsgebiet. 

Unabhängig von Sachspenden sammeln wir auch Geld, um damit die Dinge zu kaufen  (Windeln, Baby- und Kindernahrung, Medikamente u.a.), die bei Ihnen zuhause vermutlich  nicht in dem Maße vorhanden sind, wie sie gebraucht werden. 

Ich habe dazu bei Paypal ein Spendenkonto mit dem Stichwort „Ukraine“ eingerichtet, auf  das Spenden eingezahlt werden können.  

https://www.paypal.com/pools/c/8HCWjwgXRi („Ukraine“) 

Gerne können Sie Geldspenden auch direkt bei Ludmila oder uns abgeben oder in einem  Briefkuvert in den Briefkasten werfen. Dann bitte deutlich Ihren Namen darauf schreiben.  Wir wollen alle eingehenden Spenden auflisten und garantieren selbstverständlich eine  ordnungsgemäße Verwendung.  

Wir danken Ihnen jetzt schon für Ihre Hilfsbereitschaft.  

Für Rückfragen bin ich unter 0162/9321821 für Sie erreichbar. 

Liebe Grüße
Walter und Irina Kimmel

SG Herbrechtingen-Bolheim 2 vs. 1. HHV 2 – 21:20

Ein Rückraum, der keiner war …….

Eigentlich hätte unsere „Zweite“ nach dem Sieg in Schnaitheim völlig unbeschwert nach Bolheim reisen können, aber dann war doch ein wichtiger Ausfall zu verzeichnen, denn Trainer Jonas Schmidinger konnte nicht mit von der Partie sein. Zwar waren Benedikt Knödler, Daniel Engert und Michael Schlenker wieder mit dabei, doch Linkshänder Jacky Mai und Bene Frey fehlten und genau dieses Fehlen war dann sehr gewichtig.

Das Spiel begann zunächst recht gut für die Rosensteiner, als Marius Deininger das 0:1 markierte. Doch es zeigte sich bereits jetzt, dass in unserem Rückraum und da besonders auf Halblinks während der gesamten Begegnung absolut nichts ging. Mindestens zehnmal wurde freistehend, aber hirnlos so geworfen, dass die einheimischen Torhüter keinerlei Mühe hatten, diese Bälle zu fangen. Auch eine Auszeit der Interimstrainer Felix Bittermann und Marvin Junker in der 13. Minute konnte daran nichts ändern und die zusätzlichen technischen Fehler taten dann noch das Ihrige. Dass der Rückstand in der 19. Minute beim 10:6 erst vier Treffer betrug, war nur der ebenfalls nicht optimalen Leistung der Einheimischen zu danken und zeigt, dass bei diesem Spiel mehr drin gewesen wäre. Bezeichnend auch, dass die Heubacher eine doppelte Überzahl in der 21. Minute kaum nutzen konnten und sich sogar noch einen Gegentreffer einhandelten. Trotz eines verworfenen 7-Meters und durch eine ansprechende Leistung unserer Torhüter stabilisierten sich dann die Rosensteiner und beim 13:13 Halbzeitstand keimten wieder leise Hoffnungen auf.

Nach Wiederanpfiff war es wieder unsere Truppe, die durch Tim Fuchs in Führung gehen konnte; die weiteren 29 Minuten sahen dann beide Teams auf Augenhöhe (so viel nochmals zur „Spielqualität“). Beim 19:19 in der 51. Minute vergaben wir einen weiteren Strafwurf, der uns dann noch sehr weh tun sollte, denn in den folgenden fünf Minuten übertrafen sich beide Teams mit technischen Fehlern und ausgelassenen Torchancen. Die erneute Führung der Hausherren konterte Dani Engert in der 57. Minute nochmals zum 20:20; das folgende Tor der Einheimischen war dann allerdings das Letzte und somit Entscheidende in der Begegnung.

Mit dieser Niederlage dürfte die kleine Chance auf den „Platz an der Sonne“ wohl vergeben sein; das Beste an diesem Spiel ist, dass es wenigstens als schlechtes Beispiel dienen kann. Das nächste Spiel der „Zweiten“ ist am Samstag, 12.03.2022 um 17:45 Uhr in der heimischen “Fiete-Werner-Arena“ gegen die Reserve des Heidenheimer SB. Dann kann die „Zweite“ alles das besser machen, was im letzten Spiel „versemmelt“ wurde und unsere treuen Zuschauer wieder versöhnen. Schiedsrichter Andreas Höfel vom TV Brenz leitete das Spiel gut.

Für den HHV waren im Einsatz:
Eugen Pahl (Tor), Mike Bäumler (Tor), Mike Decker, Tim Fuchs (4), Tobias Janzen, Michael Schlenker (8), Benedikt Knödler, Marius Deininger (1), Oliver Pasler (4), Bernd Maier, Martin Werner, Maxi Schmid und Daniel Engert (3).

TSG Schnaitheim 3 vs. 1. HHV 3 – 33:15

HANDBALL-WARS Episode IX – Das Imperium schlägt zurück

Nachdem der 3. Heubacher Handball-Jedi-Orden in der Spieltags-Episode II einen umjubelten Punktgewinn gegen das Schnaitheimer Handball-Imperium feiern konnte, mussten die mutigen Helden nun zur Rückspiel-Schlacht auf den Planeten Ballspielhalle Schnaitheim reisen.

Da der 3. Heubacher Handball-Jedi-Orden wie so oft verschiedenste intergalaktische Missionen zu erfüllen hatte (unter anderem kämpften mehrere Helden gegen Darth Corona und seinen neuen Padawan Darth Omikron), konnte der weise Handball-Jedi-Meister Yodarv nur eine kleine, aber elitäre Kampftruppe um sich scharen.

Bereits vor Anpfiff der Schlacht wurde zudem offenbar, dass das Schnaitheimer Handball-Imperium sich für die im Hinspiel erlittene Schmach um jeden Preis rächen wollte, denn der dunkle Imperator höchstpersönlich, Darth Pommerenke, stand zusammen mit einer übermächtigen Horde Klonhandballer auf dem Spielfeld. Meister Yodarv versuchte, die sichtlich nervösen Helden zu beruhigen: „Zusammen ihr den dunklen Imperator besiegen könnt. An die intergalaktischen Spielzüge ihr euch erinnern müsst. Und in jedem Fall viel Spaß haben ihr sollt. Möge die Macht mit euch sein!“

Leider jedoch hatte Darth Pommerenke das Visier seines Laserschwert-Wurfarmes auch an diesem Tag richtig eingestellt und so gerieten die Heubacher, angeführt von Feluke Skywalker, schnell mit 0:5 in Rückstand. Vor allem der weise und mächtige Hüter des Tores, Meister Tobi-Wan Kenobi, wurde von der Verteidigung nicht ausreichend beim Duell gegen Darth Pommerenke unterstützt.

Beim Stand von 6:19 konnte mit dem intergalaktischen Kampfgericht eine kurze Gefechtspause ausgehandelt werden, in der Meister Yodarv von einer uralten Prophezeiung erzählte: „In dunkelster Stunde Han Dueni erscheinen und das Spiel zum Guten wenden noch wird. Maximal 15 Tore der Rückstand hierfür betragen darf.“

Und tatsächlich keimte noch einmal neue Hoffnung auf, als Han Dueni in der 2. Halbzeit in das Kampfgeschehen eingriff und mit Überlichtgeschwindigkeit auf der rechten Außenbahn unterwegs war. Auch Antokin Skywalker und Qui-Gon Jack im Angriff sowie Chewpatrick in der Abwehr steigerten sich im Vergleich zur ersten Halbzeit. Beim Stand von 15:33 ordnete Meister Yodarv dennoch sicherheitshalber den Rückzug an, da ein Sieg an diesem Tag nicht mehr wahrscheinlich war.

Jedi des Tages und damit neuer Träger des MWP-Pokals, benannt nach dem weisesten und mächtigsten Handball-Jedi aller Zeiten, wurde Meister Qui-Gon Jack.

Die Macht war mit:
Feluke Skywalker Bittermann, Antokin Skywalker Raisch, Qui-Gon Jack Mai, R2DTim Fuchs, C-3PRafi Maier, Macius Windu Deininger, Yodarv Junker, Han Dueni Engert, Stef Stef Binks Gediga, Chewpatrick Schneider, Tobi-Wan Kenobi Müller

1. HHV vs. TSV Heiningen 2 – 21:30

Weitere Klatsche gegen den Tabellenzweiten

Aber so deutlich wurde es erst in der Schlussphase. Es ging zunächst gut los für die Heubacher. Girrulat konnte in der ersten Minute einen Siebenmeter parieren und Grau sorgte im Gegenzug für die 1:0 Führung. Nach dem Ausgleich des TSV konnte Youngster Vinz Hieber seine Farben in der vierten Minute beim 2:1 in zum letzten Mal Führung werfen. Diese Führung hielt bis zur fünften Minute, doch danach übernahm der Tabellenzweite das Kommando. Nach einigen technischen Fehlern und wenig überzeugenden Abschlüssen des HHV konterten die Staren die Rosensteiner mit ihren schnellen Spielern aus und gingen mit einem Fünf-Tore-Lauf bis zur zwölften Minute mit 2:7 in Führung. Erst jetzt, nach einer Auszeit von Trainer Werner, konnten die Hausherren den Lauf des Gegners stoppen und durch Frey und einen Siebenmeter von Wanzek auf 4:8 verkürzen. Nachdem der starke Heininger Welz, der dem HHV alleine 17 Tore einschenkte, zuerst einen Siebenmeter zum 4:9 verwandelte und wenig später einen weiteren Siebenmeter verwarf, brach die beste Phase des HHV an. Die Abwehr arbeitete aggressiv und die Ballgewinne konnten endlich einmal im Kasten der Staren versenkt werden. So war man bis zu 20. Minute beim 7:9 wieder auf Schlagdistanz. Bis zum 9:11 in der 25. Minute war man noch gut im Spiel, doch leider verschlief man die letzten fünf Minuten des ersten Abschnitts und die Heininger konnten bis zur Halbzeit auf 10:14 davonziehen.

Nach der Pause versuchten die HHVer natürlich, an die gute Phase mitte der ersten Hälfte anzuknüpfen. Doch das gelang nur bedingt und die Gäste konnten bis zur 34. Minute auf 11:16 erhöhen. Erst jetzt kamen die Rosensteiner wieder besser ins Spiel und stellten durch Grau, Jakob Hieber und einen weiteren verwandelten Strafwurf von Wanzek wieder den 14:16 Anschluss her. Leider blieb das Heubacher Spiel in der Folge weiter fehlerhaft und man agierte aus dem gebundenen Angriff ideenlos und ohne Durchschlagskraft. So konnten die Heininger bis zur 45. Minute wieder auf fünf Tore zum 16:21 erhöhen. Als dann Heubachs Wanzek mit seiner, zumindest diskussionswürdigen dritten Zeitstrafe vorzeitig vom Feld musste, war der Widerstand der HHVer gebrochen. Zwar konnte Schäffer danach noch einmal auf 17:21 verkürzen, doch danach ging gar nichts mehr auf Heubacher Seite. Die Defensive inklusive Torhüter bekamen keinen Ball mehr zu fassen und die halbherzigen Offensivbemühungen prallten an der Defensive des Gegners ab. So war spätestens beim 19:26 in der 55. Minute das Spiel endgültig entschieden. Leider begannen die Heubacher Protagonisten jetzt zu resignieren und fingen sich bis zum Spielende unnötig viele Gegentore zum ernüchternden 21:30 Debakel ein. Eine bittere Niederlage die in ihrer Entstehung ein Weckruf sein muss. Denn mit solchen Aussetzern wie in weiten Teilen der zweiten Hälfte, kann man in der Bezirksliga kaum bestehen.

1.HHV: Pahl (Tor), Girrulat (Tor), Betz (2), Eckert, Schneider, M. Frey (3), Wanzek (5/5), Schäffer (1), M. Schmid, H. Schmid, J. Hieber (2), V. Hieber (2), Grau (6).

Schiedsrichter: Deibert, Hüttlingen
Zeitstrafen: 1.HHV: 5, TSV: 2
Rote Karten: 1.HHV: 1 – TSV: 0
Siebenmeter: 1.HHV: 5/5 verwandelt, TSV: 8/6 verwandelt

Termine

Albfelscup
04.09.2022
Jahresfeier
05.01.2023