1. Heubacher Handballverein e.V.
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Spielberichte 2025/2026

SG Schorndorf : 1. HHV – 30:23

Erste Saisonniederlage

Ohne alle nominellen Halblinken mussten die Rosensteiner vergangenen Samstag die Reise nach Schorndorf antreten. Mario Boffa und Benedikt Knödler aus der zweiten Mannschaft stießen dafür zum Team. Man war auf einen starken Gegner gefasst, verlief das Hinspiel doch lange auf Augenhöhe. Leider verpassten die Heubacher in vielerlei Hinsicht den Start in die Partie. In der Defensive ließ man sich allzu oft von spontanen Kreisanspielen vernaschen, offensiv fehlte es ganz offensichtlich an Wucht aus dem Rückraum. Leider  handelten sich die Rosensteiner zu allem Übel zu viele Zeitstrafen ein, zwischen der sechsten und der 16. Minute war man fast durchgehend in Unterzahl. Beim zwischenzeitlichen 7:1 nach knapp 10 Minuten gab es kaum Hoffnung auf Besserung doch durch einen Wechsel im Tor gelang es dem HHV das Momentum zu drehen. Vor allem die Defensive  funktionierte jetzt besser, so gelang es langsam aber sicher aufzuholen Bei 9:6 zur Mitte der ersten Halbzeit waren die HHV Herren wieder in Schlagdistanz. Wenig später konnte man nochmal eine Schippe auflegen und sogar mit 11:12 in Führung zu gehen (29.). Leider folgte nun eine eklatante Fehlentscheidung des sonst gut leidenden Schiedsrichters, statt mehr als deutlichem Schrittfehlers seitens Schorndorf hieß es Siebenmeter gegen den HHV plus Zeitsrafe gegen den beretis vorbelasteten Hieber. 

Nach dem Seitenwechsel nutzten die Hausherren die verbleibende  Überzahl souverän aus  und konnte sich wieder auf zwei Tore absetzen. Die Heubacher ließen nun zu viel liegen und verpassten es  immer wieder in Schlagdistanz zu bleiben, während  die Schorndorfer immer selbstbewusster auftraten. Eine Viertelstunde vor Schluss  warfen die  Heubacher nochmal alles nach vorne und versuchten den mittlerweile auf sechs Tore angewachsenen Vorsprung mittels offensiver Abwehrvariante noch einmal aufzuholen. Leider vergeblich, die Gastgeber zeigten sich gut vorbereitet auf die Heubacher Deckungsvariante. So blieb den Heubachern nichts anderes übrig als einen an diesem Tag stärkeren Gegner das Feld zu überlassen.

Leider verletzte sich Hieber in der bedeutungslosen Endphase der Partie, hoffen wir dass er bald zurückkehrt. 

HHV: J.Girrulat; D:Berger; F.Krieg(2), D.Höppner, H.Schneider(1), V.Hieber(6/3), M.Frey(5), M.Fauser(2), M.Junker(1). T.Schmid(1), F.Zimmerle(1), E.Romero(3/2), B.Knödler, M.Boffa(1).

Zeitstrafen: HHV 6x; SG 5x
Rote Karten: Fehlanzeige

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TSV Rudersberg : 1. HHV – 22:20

Großer Kampf in Rudersberg – Heubach belohnt sich nicht

Der 1. Heubacher Handballverein hat beim TSV Rudersberg bis zur letzten Minute alles gegeben, musste sich am Ende jedoch denkbar knapp mit 20:22 (10:11) geschlagen geben. In einem intensiven und nervenaufreibenden Spiel blieb den Heubacherinnen der verdiente Lohn für einen großen Kampf verwehrt.

Von Beginn an zeigte Heubach, dass man die Punkte mitnehmen wollte. Mit viel Einsatz, einer überragenden Torhüterleistung und einer starken Defensive erspielten sich die Gäste früh eine knappe Führung (5:4 nach 15 Minuten). Die Partie blieb jedoch offen, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Kurz vor der Pause drehte Rudersberg das Spiel, sodass Heubach mit einem bitteren Ein-Tore-Rückstand in die Kabine musste.

Auch nach dem Seitenwechsel war es ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams fighteten um jeden Ball, Fehler waren kaum erlaubt. Symbolisch für den intensiven Schlagabtausch stand eine torlose Phase zwischen der 30. und 37. Minute, in der kein Zentimeter kampflos hergegeben wurde.

Heubach warf in der Schlussphase noch einmal alles in die Waagschale, kämpfte um jeden Abschluss und ließ sich nicht abschütteln. Jeder Angriff wurde angepeitscht, jede Abwehraktion gefeiert – doch trotz großer Moral und unermüdlichem Einsatz wollte der Ausgleich einfach nicht mehr fallen. So musste man sich am Ende unglücklich mit 20:22 geschlagen geben.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Kristina Lewandoswki (Tor), Anna Hieber (6), Corinna Fleischer (1), Elena Mizamidis (5), Rosalie Ziller (3), Stefanie Fleischer (2), Melanie Sauter (2), Jana Diner (1), Pauline Beck, Lia Heimann, Christina Roor, Doreen Strobel, Kathrin Wendt, Anna Fähnle

Offizielle: Trainerinnen Julia Rahn & Lea Werner, Phyiso Pede Werner

Danke an alle, die den Weg nach Rudersberg auf sich genommen haben – euer Support war unbezahlbar!

Auch wenn am Ende keine Punkte mit nach Heubach genommen werden konnten, machte die kämpferische Leistung Mut. Nun gilt es, die Köpfe oben zu behalten und die spielfreie Zeit zu nutzen, um am 22. Februar vor heimischem Publikum gegen die HSG Cannstatt/Münster/Max-Eyth-See wieder anzugreifen. Nächster Kampf, unsere Halle, unsere Fans – wir sind bereit.

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JSG Rosenstein : HC Oppenweiler/Backnang 2

Souveräner erster Heimsieg im Jahr 2026: Die JSG Youngstars dominieren zum Auftakt

Die Youngstars haben im ersten Heimspiel des neuen Jahres ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und den HC Oppenweiler/Backnang 2 mit 27:15 besiegt. Von Beginn an war zu spüren, dass die Mannschaft vor heimischem Publikum zeigen wollte, wer das Parkett als Sieger verlassen würde, vorallem da die Leistung im Hinspiel nicht so prickelnd war.

Ein 15 Mann Kader stand für dieses Spiel bereit und dadurch war die hohe Laufbereitschaft, die die JSG über die gesamte Spielzeit an den Tag legte besonders beeindruckend. In der Defensive wurden die Räume konsequent zugelaufen, was den Gegner immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellte und zu Fehlern zwang. Das eingespielte Abwehr Trio aus Klima, Baumhauer und Müller versiegelten die Räume regelrecht. Kamenov und Ruff hingegen agierten vorallem durch mit Köpfchen abgefangene Bälle, woraus wiederum wichtige Kontertore entstanden – 4 mal Kamenov, 3 mal Ruff. Durch diesen läuferischen Aufwand gelang es der JSG, sich bereits frühzeitig abzusetzen.

Durch Spielfreude, die schönen Konter und wunderbare Pässe glänzten die Youngstars vom Rosenstein vor allem durch technische Finesse. Das Publikum kam in den Genuss zahlreicher wunderbarer Passkombinationen. Anstatt auf Einzelaktionen zu setzen, wurde der Ball schnell durch die eigenen Reihen laufen gelassen, bis die Lücke in der gegnerischen Abwehr entstand. Immer wieder wurden die Mitspieler durch präzise Anspiele in perfekte Wurfpositionen gebracht. Auch durch viele Wechsel ließ das Spiel nicht an Qualität zu wünschen übrig. Felix Pohl, der sein Debüt nach dem Wechsel von der SG Hofen Hüttlingen gab, machte eine starke erste Partie für die Youngstars und steuerte im Angriff gute Aktionen bei und in der Defensive eine stabil und körperliche Abwehrleistung.
Selbst in der Schlussphase ließ die Konzentration nicht nach. Trotz einer Zeitstrafe am Ende ließ die Defensive nicht nach. Den Schlusspunkt unter einer einseitigen Partie setzte Xaver Ruff, der in der 40. Minute den Treffer zum hochverdienten 27:15-Endstand markierte.

Dieser erste Heimsieg im Jahr 2026 zeigt eindrucksvoll, dass die Mannschaft sowohl kämpferisch als auch spielerisch auf einem Top-Niveau agierte.

Alle Fans der Youngstars konnten bestätigen, dass sich das frühe Aufstehen am Sonntag morgen gelohnt hatte und man Zusammenhalt, Spielfreude, Können und spielerische Kunst bei den Youngstars nicht vermissen konnte.
Danke an alle Fans und bis zum 31.01. vor heimischer Kulisse gegen die SG Weinstadt 2 beim Duell um den 3.Tabellenplatz.

Es spielten:
Noah Sauter (Tor), Levin Müller 11/1, Xaver Ruff (6), Philipp Kamenov (4), Rumo Klima (3), Kian Baumhauer (2), Lorenz Rieg (1), Felix Pohl, Khalil Trabelsi, Mikkel von Rüden, Elias Leinmüller, Victor Trif, Martin Filter, Joris Hegele, Henri Kaster

Trainers:
Fabian Zimmerle, Thorben Wahl

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1. HHV : TV Bittenfeld 4

Gefühlter Sieg nach turbulentem Spiel!

Am Sonntagabend gastierte mit dem TV Bittenfeld 4 der direkte Tabellennachbar zum Spitzenspiel in der Heubacher Sporthalle. Ohne die verletzten Schäffer, Grau, Leide und Maier wartete eine umso schwerere Aufgabe auf unsere Jungs.

Der HHV markierte zwar durch Urbaniak den ersten Treffer der Partie, doch anschließend gehörte die Anfangsphase den Gästen, die ihrerseits drei Treffer in Folge erzielten und den HHV direkt unter Zugzwang brachten. Unsere Jungs fanden jedoch prompt eine Antwort: Durch einen Doppelschlag von Hieber sowie einen Treffer von Frey gelang bis zur 10. Spielminute der Ausgleich.
In der Folge entwickelte sich ein Spiel mit wenigen Toren. Die HHV-Defensive stand gut und ließ wenig zu. Offensiv erspielte man sich zwar zuverlässig hochkarätige Chancen, doch der starke Keeper der Gäste wusste ein ums andere Mal, wie er seinen „Kasten vernageln“ konnte. Durch einen unglücklichen Hüftwurf-Treffer unmittelbar vor der Halbzeitsirene gingen unsere Jungs mit einem Tor Rückstand in die Pause (10:11).

Mit dem Start in Halbzeit zwei konnte man aus Sicht der Rosenstein-Sieben kaum unzufriedener sein. Die Defensive zeigte sich fehleranfällig, während man offensiv kaum noch ein Bein auf den Boden brachte. Als sich dann auch noch Hieber nach einer verbalen Entgleisung die rote Karte abholte und sein Team für vier Minuten in Unterzahl brachte, schien das Spiel bereits zu kippen (12:16, 34. Spielminute). Die Gäste aus Bittenfeld nutzten die Überzahl geschickt aus und zogen weiter davon (14:20, 39. Spielminute).

Nun endlich wieder in Gleichzahl suchte unsere Erste nach Sicherheit im eigenen Spiel, die man vor allem in der Defensive wiederfand. Der Lauf der Gäste konnte zwar gestoppt werden, doch die Offensivbemühungen blieben weiterhin wenig ertragreich, sodass der Abstand von fünf Toren bestehen blieb, ehe die Gäste ihre erste Auszeit der zweiten Hälfte nahmen (17:22, 46. Spielminute).
Kurz darauf sah sich der HHV nach einer Zeitstrafe gegen Frey erneut mit einer Unterzahlsituation konfrontiert. Wie schon zuvor wussten die Gäste auch diese zu nutzen und bauten ihren Vorsprung bis auf sieben Tore aus (18:25, 50. Spielminute). Nun zog auch die Heubacher Bank die fällige Auszeit.

Bei noch zehn Minuten zu spielen und sieben Toren Rückstand entschied sich das Trainerteam für eine alte HHV-Variante der 4:2-Deckung, da man mit Blick auf den direkten Vergleich in Schlagdistanz bleiben wollte. Nach kurzer Eingewöhnung erwies sich diese Umstellung als echter Gamechanger. Die Gäste aus Bittenfeld hatten große Probleme, sich gegen die offensive Abwehrvariante Chancen zu erspielen, und unsere Jungs witterten Morgenluft. Immer wieder gelangen nun Ballgewinne und schnelle Tore.

Mit Beginn der 55. Spielminute war der HHV wieder voll am Drücker. Mit fünf Treffern in Folge durch Fauser, Krieg und Romero kam man tatsächlich bis auf ein Tor heran (26:27, 59. Spielminute). Die Gäste zogen daraufhin ihre letzte Auszeit (58:41), um sich nach nur zwei Treffern in zehn Minuten neu einzustellen.
Die letzte Minute des Spiels hatte aus neutraler Sicht einiges zu bieten: Die HHV-Defensive steht, die Gäste nehmen sich einen unüberlegten Abschluss, den Girrulat pariert. Ein langer Ball in Richtung des gestarteten Frey – abgefangen. Der TV Bittenfeld erneut im Aufbau, noch 30 Sekunden auf der Uhr. Es gelingt den Gästen, ihren Linksaußen freizuspielen, doch dieser vergibt. Auszeit HHV, noch neun Sekunden zu gehen bei einem Tor Rückstand.
Das Ziel der Ansprache war klar: Es musste noch ein Abschluss her. Der Schiedsrichter pfeift an, Girrulat spielt auf Romero an der Mittellinie. Zwei Spieler des TV verteidigen offensiv und öffnen so den Raum hinter sich. Romero passt auf Urbaniak, der bricht frei durch und trifft zum umjubelten Ausgleich mit der Schlusssierene.
Am Ende holt der HHV einen glücklichen Punkt gegen spielerisch starke Bittenfelder, der tabellarisch noch verdammt wichtig werden kann.

Nun gilt es für unsere Jungs, die Probleme der ersten 50 Minuten aufzuarbeiten und den Fokus auf die nächste schwere Aufgabe am kommenden Samstag um 20:00 Uhr bei der SG Schorndorf 2 zu richten.

Es spielten:
Krieg (5), L. Bittermann (1), Schneider, Hieber (2/1), Frey (7), Fauser (5/3), Junker, Romero Bögler (1/1), Zimmerle, Schmid (1), Berger, Girrulat, Urbaniak (5)

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1. HHV : TSV Rudersberg

Starker Fight, aber keine Punkte: Heubach unterliegt Rudersberg

Der 1. Heubacher Handballverein musste sich in eigener Halle nach einer intensiven und hart umkämpften Begegnung dem TSV Rudersberg geschlagen geben. Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Mannschaften mit hohem Einsatz agierten. Der 1. HHV fand gut in die Partie und konnte sich nach 15 Minuten eine knappe 6:5-Führung erspielen.

Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zeigte Heubach eine engagierte Leistung. Trotz der wachsenden Druckphase der Gäste blieb das Team kämpferisch und hielt dagegen, musste jedoch bis zur Pause einen Drei-Tore-Rückstand hinnehmen (10:13). Vor allem kleine Unkonzentriertheiten in der Chancenverwertung verhinderten eine bessere Ausgangslage zur Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung weiterhin spannend. Die Abwehr des 1. HHV stand kompakt und erschwerte Rudersberg das Angriffsspiel, was sich unter anderem in einer torlosen Phase zwischen der 31. und 38. Spielminute widerspiegelte. Dennoch gelang es den Gastgebern nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen.
In der Schlussphase versuchte der 1. Heubacher Handballverein noch einmal alles, um das Spiel zu drehen, doch der TSV Rudersberg zeigte sich abgeklärt und nutzte seine Chancen konsequent. Am Ende musste sich der 1. HHV trotz großem Einsatz mit 18:22 geschlagen geben. Die Leistung und Moral der Mannschaft lassen jedoch positiv auf die kommenden Aufgaben blicken.

Es spielten:
Kristina Lewandowski (Tor), Vanessa Marten (Tor), Rosalie Ziller (5), Anna Hieber (4), Elena Mizamidis (4), Melanie Sauter (3), Stefanie Fleischer (2), Sandra Bauer, Corinna Fleischer, Anna Fähnle, Lia Heimann, Christina Roor, Doreen Strobel, Kathrin Wendt

Offizielle:
Julia Rahn, Lea Werner, Petra Werner

Am kommenden Sonntag, 25.01.26 geht es gleich in das Rückspiel gegen den TSV Rudersberg – Anpfiff 16:30 Uhr.

Hier heißt es an die Leistungen aus dem Hinspiel anzuknüpfen. Kommt vorbei und unterstützt unser Team – jede Stimme zählt!

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Ausflug zur Handball WM 2027

Im Januar 2027 findet die Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland statt. Wir bieten HHV-Mitgliedern, Spielern und Spielerinnen der JSG Rosenstein die Möglichkeit, bei diesem Großereignis live dabei zu sein.

Wir besuchen am 16.01.2027 zwei Vorrundenspiele in der Porsche Arena in Stuttgart.
Hinweis: Die genauen Paarungen stehen noch nicht fest (Spiele ohne deutsche Beteiligung).

Konditionen:

  • 72,- € (inkl. Busfahrt und Eintritt für beide Spiele).

  • Karten gibt es nur für HHV-Mitglieder und Spieler und Spielerinnen der JSG Rosenstein.

  • Pro Mitglied können maximal 2 Karten erworben werden. Bei einer Bestellung mit einer zweiten Karte muss der Name der zweiten Person mit angegeben werden. 

Für alle Jugendspieler:innen der JSG und HHV-Mitglieder unter 18 Jahren. Ihr könnt auch eine Begleitperson mitnehmen. Ohne Begleitperson benötigen wir eine Einwilligungserklärung der Eltern 

Link zur Einwilligungserklärung (bitte ausgedruckt und unterschrieben mitbringen) 

Um euch für den Ausflug anzumelden füllt ihr das nachfolgende Formular aus und überweist den Betrag auf das folgende Konto mit dem Verwendungszweck Handball WM 2027. Die Anmeldung ist nur gültig wenn der entsprechende Betrag auf dem Konto eingegangen ist.

Aufgrund der begrenzten Platzanzahl gilt, wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Raifeisenbank Rosenstein:
IBAN: DE42 6136 1722 0088 4650 04
Verwendungszweck: Handball WM 2027

Es ist keine Anmeldung mehr möglich. Alle Karten sind vergriffen!

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1. HHV : HSG Sulzbach-Murrhardt – 37:17

Herbstmeister mit perfekter Hinrunde

Mit der HSG Sulzbach-Murrhardt gastierte zum Jahresabschluss der aktuell Letztplatzierte der Bezirksliga in der Heubacher Sporthalle. Vor nicht einmal zwei Wochen waren die Murrtaler bereits zum Bezirkspokalspiel zu Gast unter dem Rosenstein; mit einer Rumpftruppe waren sie seinerzeit chancenlos gegen den HHV. Ein anderes Bild zeigte sich dieses Mal bereits beim Aufwärmen: Die Gäste waren in Vollbesetzung angereist und hatten offensichtlich Revanche im Sinn. Auf Seiten der Rosensteiner hatte man eine Baustelle auf Rückraum links zu beklagen: Maier und Grau waren nicht einsatzbereit und Urbaniak ging angeschlagen in die Partie.

Das Spiel begann eher nach dem Geschmack der Gäste, die durch teilweise übermotivierte Härte zu glänzen wussten. Die fälligen Bestrafungen blieben leider meist aus, sodass sich ein Kampfspiel zu entwickeln schien. Nach zehn Minuten stand lediglich ein 3:3 zu Buche, der HHV nahm die erste Auszeit. Diese sollte Früchte tragen: Hieber sowie zweimal Frey brachten die Hausherren mit 6:3 in Front.

Die Gäste zogen nun ihrerseits den grünen Karton, konnten jedoch dem Tempo der Rosensteiner nichts Entscheidendes entgegensetzen. Immer wieder dasselbe Bild: Der starke Girrulat parierte den Ball und setzte seine Vorderleute mit teilweise sehenswerten Harpunen in Szene. Dauersprinter Frey erzielte so allein in der ersten Hälfte acht seiner am Ende zwölf Tore. Mit 17:9 ging es in die Pause – natürlich die Vorentscheidung.

Zur zweiten Halbzeit wurde kräftig durchgewechselt. Obwohl die Gäste die ersten beiden Tore markieren konnten, brachte dies keinen Bruch ins Heubacher Spiel. Im Gegenteil: Der HHV antwortete mit einem Fünf-Tore-Lauf und hatte die Partie nun endgültig für sich entschieden.

Unverständlicherweise behielten die Murrtaler ihr Credo bei, keinen Wurf aufs Tor ohne Ziehen oder Nachschlagen zuzulassen. Die Rosensteiner ließen sich allerdings nicht mehr beirren und holten sich den Sieg sowie die Herbstmeisterschaft mit sieben Siegen aus sieben Spielen.

Nach dem Spiel war natürlich noch Feiern mit den überragenden Fans angesagt. Weiter geht es für die HHV-Herren am 18.01.2026; es steht direkt das Topspiel gegen die zweitplatzierte vierte Mannschaft des TV Bittenfeld auf dem Plan.

HHV: J. Girrulat, D. Berger; F. Krieg (1), L. Leide, H. Schneider (3), V. Hieber (7/3), M. Fauser (6), T. Wahl, N. Urbaniak (3), M. Junker, E. Romero (3), C. Schäffer (2), F. Zimmerle, T. Schmid, M. Frey (12)

Schiedsrichter: Florian Kraft (ASA)
Zeitstrafen: HHV 2x, HSG 3x
Rote Karten: Fehlanzeige

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1. HHV : SV Fellbach – 16:21

Moral stimmt, Ergebnis nicht…

Am vergangenen Sonntag ging es für die Heubacher Damen in das nächste Heimspiel gegen den SV Fellbach 2. Der 1. Heubacher Handballverein zeigt eine starke Moral und großen Einsatz, muss sich am Ende jedoch mit 16:21 geschlagen geben.

Von Beginn an entwickelte sich eine enge Partie, in der sich keine Mannschaft früh entscheidend absetzen konnte. Beide Teams agierten konzentriert in der Abwehr, sodass Tore hart erarbeitet werden mussten. Nach rund 15 Minuten lag Fellbach knapp mit 3:4 in Führung, Heubach hielt jedoch weiterhin gut dagegen und blieb stets auf Tuchfühlung. Dennoch gelang es den Gästen, ihren Vorsprung bis zur Halbzeit leicht auszubauen. Beim Stand von 9:12 ging es für Heubach mit einem überschaubaren Rückstand in die Kabine.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst offen, ehe sich eine spielentscheidende Phase entwickelte. Fellbach nutzte einige Unkonzentriertheiten im Heubacher Angriffsspiel konsequent aus und konnte sich erstmals etwas deutlicher absetzen. Besonders auffällig war dabei eine torlose Phase zwischen der 39. und 47. Spielminute, in der beiden Teams zwar defensiv stabil standen, offensiv jedoch kaum Durchschlagskraft entwickelten. Fellbach ging mit einem Fünf-Tore-Vorsprung in das letzte Viertel der Partie.
Doch Heubach gab sich nicht auf. Angetrieben von einer stabilen Abwehrleistung und großem Einsatz kämpfte sich das Team noch einmal heran und verkürzte den Rückstand. Für die Wende reichte es am Ende jedoch nicht mehr, sodass Fellbach den Vorsprung über die Zeit brachte und sich mit dem 16:21 den Sieg sicherte.

Es spielten:
Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (6), Corinna Fleischer (1), Christina Roor (1), Melanie Sauter (2), Elena Mizamidis (3), Sandra Bauer, Rosalie Ziller (1), Doreen Strobel, Kathrin Wendt, Stefanie Fleischer (2)

Team ums Team:
Trainer Julia Rahn & Lea Werner, Physio Petra Werner

Für den 1. Heubacher Handballverein geht es nun darum, die positiven Ansätze mitzunehmen. Bereits am 18. Januar um 11:15 Uhr bietet sich im Heimspiel gegen den TSV Rudersberg die nächste Gelegenheit, wieder Punkte einzufahren und sich für den hohen Einsatz zu belohnen.

Die Damenmannschaft wünscht allen Familien und Unterstützern entspannte Feiertage, viele schöne Momente und einen tollen Start ins neue Jahr.

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HC Oppenweiler/Backnang : JSG Rosenstein – 15:21

Arbeitssieg unter erschwerten Bedingungen: JSG Rosenstein Youngstars trotzen Personalmangel

Am vergangenen Spieltag sicherte sich die JSG Rosenstein zwei wichtige Punkte beim HC Oppenweiler/Backnang 2. Trotz eines deutlichen 15:21 (8:11) Endstands war die Partie alles andere als ein Selbstläufer. Dass die Mannschaft am Ende als Sieger vom Platz ging, war vor allem einer kämpferischen Einstellung zu verdanken, denn die Vorzeichen standen denkbar schlecht.

Schon vor der Abfahrt war klar: Die JSG Rosenstein musste mit massivem Personalmangel antreten. Ohne die gewohnte Tiefe auf der Bank und mit nur wenigen Wechselmöglichkeiten war von vornherein klar, dass das Team nicht sein gewohntes Tempospiel und die gewohnte spielerische Leichtigkeit abrufen konnte. Über die gesamte Spielzeit hinweg merkte man den Jungs an, dass die Kräfte aufgrund der fehlenden Entlastung schneller schwanden als üblich. Es war schlichtweg nicht möglich, unter diesen Umständen das „beste Gesicht“ der JSG zu zeigen.

Trotz der dünnen Personaldecke erwischte die JSG einen soliden Start. Philipp Kamenov eröffnete die Partie bereits in der zweiten Minute mit dem 0:1. In der Anfangsphase blieb das Spiel eng, da sich die JSG jeden Abschluss hart erarbeiten musste. Dank der Treffsicherheit von Xaver Ruff und Levin Müller konnte man sich nach knapp acht Minuten erstmals auf 3:5 absetzen.
Die fehlende Frische durch die dünne Bank führte jedoch immer wieder zu kleinen Konzentrationsfehlern, die der Gastgeber nutzte, um dranzubleiben. Dennoch gelang es den Youngstars vom Rosenstein, mit einer knappen 8:11-Führung in die Kabine zu gehen.

In der zweiten Halbzeit wurde die Belastung immer deutlicher. Die JSG konnte den Vorsprung zwar halten und durch weitere Tore auf 10:18 ausbauen, doch der Spielfluss litt unter der zunehmenden Erschöpfung. Da kaum personelle Alternativen zur Verfügung standen, mussten die Leistungsträger nahezu durchspielen.
Dass es am Ende nicht noch einmal spannend wurde, lag an einer disziplinierten Schlussphase. Trotz der schweren Beine ließen die Rosensteiner nichts mehr anbrennen. Den Schlusspunkt für die JSG setzte Moez Penner zum 12:21, bevor der HC Oppenweiler/Backnang in den letzten Minuten noch Ergebniskosmetik zum 15:21 betreiben konnte.

Trainer und Mitgereiste waren sich einig: Es war kein handballerischer Leckerbissen und sicher nicht die beste Saisonleistung der JSG Rosenstein. Doch unter Berücksichtigung des akuten Spielermangels war dieser Erfolg ein Sieg der Moral. Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie auch dann gewinnen kann, wenn die Rahmenbedingungen alles andere als ideal sind.

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Aufwendungsentschädigung 2025

Das Formular für die Aufwendungsentschädigung 2025 steht zum herunterladen bereit. Bitte baldmöglichst bei Stefanie Fleischer abgeben oder per Mail an finanzen@ersterhhv.de

Termine

Mitgliederversammlung
22.04.2026
In-Team Turnier
09.05.2026

Sommerfest
18.07.2026

Albfelscup
13.09.2026