1. Heubacher Handballverein e.V.

TSV Rudersberg : 1. HHV – 22:20

Großer Kampf in Rudersberg – Heubach belohnt sich nicht

Der 1. Heubacher Handballverein hat beim TSV Rudersberg bis zur letzten Minute alles gegeben, musste sich am Ende jedoch denkbar knapp mit 20:22 (10:11) geschlagen geben. In einem intensiven und nervenaufreibenden Spiel blieb den Heubacherinnen der verdiente Lohn für einen großen Kampf verwehrt.

Von Beginn an zeigte Heubach, dass man die Punkte mitnehmen wollte. Mit viel Einsatz, einer überragenden Torhüterleistung und einer starken Defensive erspielten sich die Gäste früh eine knappe Führung (5:4 nach 15 Minuten). Die Partie blieb jedoch offen, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Kurz vor der Pause drehte Rudersberg das Spiel, sodass Heubach mit einem bitteren Ein-Tore-Rückstand in die Kabine musste.

Auch nach dem Seitenwechsel war es ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams fighteten um jeden Ball, Fehler waren kaum erlaubt. Symbolisch für den intensiven Schlagabtausch stand eine torlose Phase zwischen der 30. und 37. Minute, in der kein Zentimeter kampflos hergegeben wurde.

Heubach warf in der Schlussphase noch einmal alles in die Waagschale, kämpfte um jeden Abschluss und ließ sich nicht abschütteln. Jeder Angriff wurde angepeitscht, jede Abwehraktion gefeiert – doch trotz großer Moral und unermüdlichem Einsatz wollte der Ausgleich einfach nicht mehr fallen. So musste man sich am Ende unglücklich mit 20:22 geschlagen geben.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Kristina Lewandoswki (Tor), Anna Hieber (6), Corinna Fleischer (1), Elena Mizamidis (5), Rosalie Ziller (3), Stefanie Fleischer (2), Melanie Sauter (2), Jana Diner (1), Pauline Beck, Lia Heimann, Christina Roor, Doreen Strobel, Kathrin Wendt, Anna Fähnle

Offizielle: Trainerinnen Julia Rahn & Lea Werner, Phyiso Pede Werner

Danke an alle, die den Weg nach Rudersberg auf sich genommen haben – euer Support war unbezahlbar!

Auch wenn am Ende keine Punkte mit nach Heubach genommen werden konnten, machte die kämpferische Leistung Mut. Nun gilt es, die Köpfe oben zu behalten und die spielfreie Zeit zu nutzen, um am 22. Februar vor heimischem Publikum gegen die HSG Cannstatt/Münster/Max-Eyth-See wieder anzugreifen. Nächster Kampf, unsere Halle, unsere Fans – wir sind bereit.

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