1. Heubacher Handballverein e.V.
Kategorien
Letzte Spielberichte Spielberichte 2025/2026

SV Fellbach : 1. HHV – 33 : 12

Die Damen des 1. HHV taten sich von Beginn an schwer, ins Spiel zu finden. Der SV Fellbach startete sehr konzentriert und setzte sich bereits in der Anfangsphase deutlich ab. Nach 15 Minuten lag der HHV mit 5:9 zurück und hatte Mühe, den Spielfluss der Gastgeberinnen zu unterbrechen.

Bis zur Halbzeit wuchs der Rückstand weiter an. Die Damen des HHV konnten offensiv nur wenige Akzente setzen, während Fellbach seine Chancen konsequent nutzte. So ging es mit einem deutlichen 7:16-Rückstand in die Pause.

Auch in der zweiten Hälfte gelang es den HHV-Damen nicht, das Spiel entscheidend zu drehen. Zwar gab es einzelne gelungene Aktionen, insgesamt blieb Fellbach jedoch das dominierende Team und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus.

Besonders in der Schlussphase mussten die HHV-Damen einen weiteren Rückschlag hinnehmen, als Fellbach eine Serie von sieben Toren in Folge erzielte und damit endgültig für klare Verhältnisse sorgte. Am Ende stand eine deutliche Niederlage, aus der die Damen des 1. HHV wichtige Lehren für die kommenden Spiele ziehen müssen.

Für den HHV spielten: Kristina Lewandowski, Vanessa Marten (beide Tor); Elena Mizamidis (5), Rosalie Ziller (4), Corinna Fleischer (1), Stefanie Fleischer (1), Anna Hieber (1), Anna Fähnle, Julia Rahn, Melanie Sauter, Doreen Strobel, Kathrin Werner.

Offizielle: Julia Rahn, Lea Werner, Petra Werner, Momo Saar.

Nach der dritten Niederlage in Folge treffen die Damen des 1. HHV im nächsten Heimspiel auf die SG Welzheim-Kaisersbach (Hinspiel: 11:18 gewonnen). Anpfiff ist am kommenden Samstagmittag um 13:30 Uhr vor heimischem Publikum in Heubach. Die Damen möchten sich natürlich mit einem Sieg zum Abschluss der Saison belohnen.

Kategorien
Spielberichte 2025/2026

TV Bittenfeld 4 : 1. HHV – 26 : 30

Nach den jüngst souveränen Heimsiegen und dreiwöchiger Pause waren die Heubacher voll fokussiert, sich bei der Bundesligareserve auf Platz zwei zurückzuarbeiten. Neben den Langzeitverletzten musste man auf Hieber und Maier verzichten, was der Tiefe im Rückraum nicht gerade zuträglich war.

Die Bittenfelder traten wie in den meisten Spielen mit einem neuen, bunten Mix aus Jung und Alt an, sodass man vor der Partie nicht wirklich einschätzen konnte, was sie erwarten würde. Doch die HHVer legten los wie die Feuerwehr: Eine stabile Abwehr, ein guter Berger im Kasten und viel Wucht im Gegenstoß und im Angriff brachten eine 5:0-Führung nach fünf Minuten ein, die wenig später auf 7:1 erhöht wurde.

Die Gastgeber zogen die fast schon überfällige Auszeit und konnten dadurch tatsächlich besser ins Spiel finden. Hauptakteur war in dieser Phase leider der etwas unsichere Unparteiische; besonders Urbaniak war von den Bittenfeldern kaum zu halten und wurde mehrmals strafwürdig gestoppt, was allerdings nicht geahndet wurde. Die Heubacher konnten in der Phase auch nur bedingt überzeugen: Wenn Chancen herausgespielt wurden, fanden diese allzu oft nicht den Weg in den gegnerischen Kasten. Fast schon zwangsläufig kamen die Gastgeber wieder heran und mit einem mageren 10:12 ging es in die Pause. Die Heubacher hatten in den ersten sieben Minuten so viele Tore erzielt wie in der restlichen Halbzeit.

Der zweite Durchgang startete zunächst ausgeglichen. Bittenfeld verkürzte nach einem vergegebenen HHV-Siebenmeter auf ein Tor Abstand. Zum Ausgleich kam es jedoch nicht; die Rosensteiner konnten die Führung stets verteidigen. Nach guten 41 Minuten gab es schließlich die erste Disqualifikation gegen den TV, was die Heubacher zu nutzen wussten. Romero vom Siebenmeterpunkt und der stark aufspielende Spielmacher Fauser erhöhten wieder auf vier Tore Abstand (14:18).

Die Hausherren kamen noch einmal auf zwei Tore Abstand heran, dann jedoch war der Bann vollends gebrochen und Heubach konnte auf sechs Tore davonziehen (18:24, 51.). Die Gastgeber versuchten nun viel, kamen aber nicht mehr entscheidend heran. Am Ende siegten die HHV-Männer verdient mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und sichern sich so den Einzug ins Final Four der Bezirksligen am Vatertagswochenende. Am 2. Mai gastiert die SG Bargau/Bettringen zum Saisonabschluss unter dem Rosenstein.

HHV: J. Girrulat, D. Berger; F. Krieg, D. Höppner (1), H. Schneider (1), M. Frey (4), M. Fauser (5/2), M. Junker (2), T. Schmid, F. Zimmerle (1), E. Romero (5/4), T. Wahl, R. Grau (5), N. Urbaniak (6).

Schiedsrichter: Herbinger (HB Ludwigsburg)
Zeitstrafen: HHV 3x; TV 1x
Rote Karten: Fehlanzeige

Kategorien
Spielberichte 2025/2026

Spvgg Renningen : 1. HHV – 30:22

Der 1. Heubacher Handballverein musste sich auswärts bei der Spvgg Renningen trotz eines starken Beginns am Ende deutlich mit 22:30 geschlagen geben. Dabei zeigte die Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit eine engagierte und spielerisch überzeugende Leistung, die Hoffnung auf einen möglichen Auswärtserfolg machte.

Heubach erwischte den deutlich besseren Start in die Partie. Mit einer stabilen Abwehr, hohem Tempo im Umschaltspiel und konsequentem Abschluss setzte sich das Team früh ab. Innerhalb der ersten 15 Minuten gelang es, sich einen verdienten 4:8-Vorsprung zu erarbeiten. In dieser Phase hatte Renningen große Mühe, Zugriff auf das Spiel zu bekommen, während Heubach das Geschehen kontrollierte und die sich bietenden Chancen effektiv nutzte.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kam die Heimmannschaft jedoch zunehmend besser ins Spiel. Renningen stellte sich defensiv besser ein und nutzte nun eigene Chancen konsequenter. Heubach ließ in dieser Phase etwas nach, blieb aber insgesamt stabil genug, um die knappe Führung zu verteidigen. So ging es mit einem 12:13 aus Heubacher Sicht in die Halbzeitpause – ein Spielstand, der den bisherigen Spielverlauf gut widerspiegelte, auch wenn sich bereits andeutete, dass die Partie noch einmal kippen könnte.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Duell, doch im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte verlor Heubach etwas den Zugriff auf das Spiel. Renningen nutzte diese Phase konsequent aus, drehte die Partie und setzte sich bis zur Mitte der zweiten Halbzeit deutlich ab.

In der Schlussphase gelang es dem 1. Heubacher Handballverein nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen, sodass man sich am Ende mit 22:30 geschlagen geben musste.

Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft insbesondere in der ersten Halbzeit eine starke Leistung, auf der sich für die kommenden Aufgaben aufbauen lässt. Auffällig war über die gesamte Spielzeit hinweg das hohe Tempo der Begegnung. Kaum mehr als drei Minuten vergingen zwischen zwei Treffern, was den offensiven Charakter des Spiels unterstrich.

Für den 1. Heubacher Handballverein gilt es nun, den Fokus auf das nächste Spiel zu richten. Am kommenden Samstag tritt das Team auswärts beim SV Fellbach an, wo man nach der Hinspielniederlage auf eine Revanche hofft. Anpfiff 16:00 Uhr.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (7), Rosalie Ziller (6), Elena Mizamidis (4), Pauline Beck (2), Melanie Sauter (2), Stefanie Fleischer (1), Sandra Bauer, Jana Diner, Corinna Fleischer, Madlen Fuchs, Anna Fähnle, Lia Heimann, Christina Roor, Kathrin Wendt

Offizielle: Julia Rahn, Lea Werner, Petra Werner

Kategorien
Spielberichte 2025/2026

HC Schmiden/Oeffingen : 1. HHV – 22 : 19

Es war ein Spiel, das lange Zeit unter guten Vorzeichen stand, am Ende jedoch trotz großem Einsatz und zwischenzeitlicher Kontrolle aus der Hand gegeben wurde.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und umkämpfte Partie, in der beide Mannschaften hellwach agierten. Heubach fand gut ins Spiel, stand defensiv kompakt und zeigte im Angriff die nötige Geduld.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase gelang es, sich nach rund 15 Minuten erstmals leicht abzusetzen – die 3:2-Führung war Ausdruck einer konzentrierten und disziplinierten Leistung. In der Folge übernahm Heubach zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Abwehr arbeitete konsequent, im Tor zeigte man wichtige Paraden, und im Angriff wurden die Chancen effektiv genutzt.

Diese starke Phase zog sich bis zur Halbzeitpause durch. Heubach ließ kaum einfache Gegentore zu und nutzte gleichzeitig die sich bietenden Möglichkeiten. Die 10:6-Führung zur Pause war daher verdient und spiegelte die Spielanteile klar wider. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Mannschaft das Spiel im Griff und ließ erkennen, dass hier durchaus etwas Zählbares möglich war.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich jedoch das Bild schrittweise. Der HC Schmiden/Oeffingen kam mit mehr Tempo und Entschlossenheit aus der Kabine und erhöhte den Druck. Heubach tat sich nun zunehmend schwerer, die zuvor gezeigte Klarheit im Angriff beizubehalten. Abschlüsse wurden unpräziser, Chancen blieben ungenutzt, und auch im Umschaltspiel fehlte in einigen Situationen die letzte Konsequenz. So kippte das Spiel Mitte der zweiten Halbzeit. Der HC Schmiden/Oeffingen nutzte seine Phase konsequenter und konnte sich erstmals mit zwei Toren absetzen. Heubach verlor in dieser Phase etwas den Zugriff auf das Spiel, kämpfte jedoch weiterhin leidenschaftlich und versuchte, den Anschluss zu halten.

In der Schlussphase zeigte sich dann die größere Effizienz der Heimmannschaft. Während Heubach weiter alles investierte, fehlte in den entscheidenden Momenten die nötige Präzision im Abschluss. Der HC Schmiden/Oeffingen hingegen nutzte seine Chancen konsequenter und baute den Vorsprung bis zum Schlusspfiff auf drei Tore aus. So stand am Ende eine 19:22-Niederlage, die aus Heubacher Sicht besonders bitter ist, da man über weite Strecken die bessere Ausgangslage hatte.

Für den 1. Heubacher Handballverein gilt es nun, die positiven Ansätze – insbesondere aus der ersten Halbzeit – mitzunehmen und gleichzeitig die Schwächen in der Chancenverwertung und in den entscheidenden Spielphasen aufzuarbeiten. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auf diesem Niveau mithalten kann, muss jedoch lernen, ihre guten Phasen konsequenter zu nutzen.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (6), Elena Mizamidis (4), Melanie Sauter (4), Rosalie Ziller (3), Corinna Fleischer (1), Stefanie Fleischer (1), Pauline Beck, Madlen Fuchs, Anna Fähnle, Christina Roor, Kathrin Wendt, Doreen Strobel

Offizielle: Julia Rahn, Lea Werne, Petra Werner, Lea Rahn

Mit Blick auf die nächste Aufgabe richtet sich der Fokus nun klar nach vorne: Am 18. April steht das Auswärtsspiel bei der Spvgg Renningen an. Dort will Heubach nicht nur an die starke erste Halbzeit dieser Partie anknüpfen, sondern über die gesamte Spielzeit hinweg konstanter auftreten und sich für den betriebenen Aufwand belohnen.

Kategorien
Spielberichte 2025/2026

1. HHV : TSF Welzheim – 28 : 20

Am vergangenen Wochenende empfing unsere Erste Mannschaft die TSF Welzheim in heimischer Halle und zeigte von Beginn an eine konzentrierte Leistung, die am Ende in einem souveränen 28:20-Erfolg mündete.

Der HHV erwischte einen guten Start in die Partie. Nach dem frühen 1:0 durch Grau entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, doch bereits in der Anfangsphase zeichnete sich ab, dass die Hausherren an diesem Tag das spielbestimmende Team sein würden. Über Romero, Frey und erneut Grau setzte sich der HHV früh auf 7:3 ab. Vor allem die konsequente Chancenverwertung und eine stabile Defensive legten den Grundstein für die frühe Führung.

Auch in der Folge behielt Heubach die Kontrolle über das Spielgeschehen. Immer wieder gelang es, einfache Tore aus dem Positionsangriff sowie auch vom Siebenmeterpunkt zu erzielen. Fauser, Frey und ein stark aufspielender Grau bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Bis zur Halbzeit erspielte sich der HHV eine verdiente 15:9-Führung.

Nach dem Seitenwechsel knüpfte unsere Erste nahtlos an die Leistung der ersten Hälfte an. Mit einem konzentrierten Lauf direkt nach Wiederanpfiff erhöhte man schnell auf 18:9 und sorgte damit früh für klare Verhältnisse.

Auch wenn sich im weiteren Verlauf einige Zeitstrafen auf beiden Seiten und kleinere Unkonzentriertheiten einschlichen, geriet der Heimsieg nie ernsthaft in Gefahr. Welzheim konnte den Rückstand zwischenzeitlich etwas verkürzen, doch der HHV hatte stets die passende Antwort parat.

In der Schlussphase ließ Heubach nichts mehr anbrennen und brachte den Vorsprung souverän über die Zeit. Den Schlusspunkt setzte Krieg per Siebenmeter zum 28:20-Endstand.

Am Ende steht ein auch in der Höhe verdienter Heimsieg, bei dem insbesondere die geschlossene Mannschaftsleistung sowie die starke Anfangsphase den Ausschlag gaben.

Es spielten: Fabian Krieg (1/1), Daniel Höppner, Heiko Schneider, Maximilian Frey (5), Moritz Fauser (6/4), Marvin Junker, Eloy Romero Bögler (7/3), Thorben Wahl, Fabian Zimmerle (1), Tim-Lorenz Schmid, Jannis Girrulat, Bernd Maier, Robin Grau (8)

Termine

Sommerfest
18.07.2026

Albfelscup
13.09.2026