1. Heubacher Handballverein e.V.
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SF Schwaikheim 3 : 1. HHV – 27 : 20

Trotz Niederlage ein Auftritt, auf den man aufbauen kann

1. Heubacher HV zeigt starke erste Halbzeit und nimmt viel Positives aus Schwaikheim mit

Am Sonntag reiste der 1. Heubacher Handballverein zum Auswärtsspiel bei den SF Schwaikheim 3. Da die halbe Mannschaft krankheitsbedingt angeschlagen oder nicht einsatzfähig war, standen die Vorzeichen alles andere als optimal. Umso erfreulicher war der Auftritt der Heubacherinnen, die von Beginn an zeigten, dass sie sich trotz der schwierigen Voraussetzungen keineswegs verstecken wollten.

Die HHVlerinnen erwischten einen richtig guten Start in die Partie und legten direkt los. Auch im weiteren Verlauf der Anfangsphase blieb Heubach mutig und setzte die Gastgeberinnen unter Druck. Zwar kam Schwaikheim nach und nach besser ins Spiel, doch die Heubacherinnen hielten zunächst gut dagegen. Nach rund 15 Minuten stand es 5:5 – die Partie war völlig offen. Im Anschluss gelang es den Gastgeberinnen jedoch, sich einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten. Heubach ließ sich davon zunächst nicht aus dem Konzept bringen, musste aber bis zur Halbzeit einen deutlicheren Rückstand hinnehmen. Mit 8:14 ging es in die Kabine.

Auch nach dem Seitenwechsel zeigten die Heubacherinnen Moral und Kampfgeist. Allerdings schlichen sich in der zweiten Hälfte immer wieder kleinere Einbrüche ein, die Schwaikheim konsequent nutzte. Die Gastgeberinnen bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich weiter aus. Dennoch gab sich Heubach nicht auf und kämpfte sich immer wieder zurück in die Partie.

Vor allem offensiv blieb das Team gefährlich und fand weiterhin Lösungen, um zum Torerfolg zu kommen. Trotz des Rückstands gaben die HHV-Damen nicht auf und zeigten bis zum Schluss Einsatz und Zusammenhalt. Am Ende musste sich der 1. Heubacher HV mit 20:27 geschlagen geben.

Auch wenn das Ergebnis zunächst nach einer deutlichen Niederlage aussieht, können die Heubacherinnen mit ihrer Leistung durchaus zufrieden sein. Angesichts der angespannten personellen Lage war es alles andere als selbstverständlich, über 60 Minuten dagegenzuhalten und immer wieder gute Phasen zu zeigen.

Die Mannschaft kann deshalb viel Positives aus der Partie mitnehmen: einen starken Start, viel Kampfgeist und den Willen, auch in schwierigen Phasen weiterzumachen. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen – und mit einem hoffentlich bald wieder vollständigeren Kader blicken die Ladies optimistisch auf die kommenden Aufgaben.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (3), Corinna Fleischer, Christina Roor, Lia Heimann, Melanie Sauter (3), Elena Mizamidis (5), Pauline Beck, Rosalie Ziller (8), Doreen Strobel, Kathrin Wendt (1)

Team ums Team: Coach Julia Rahn & Lea Werner

Weiter geht es mit dem ersten Heimspiel am 08.11.2026 um 15:00 Uhr gegen den TV Stetten. Kommt vorbei und unterstützt uns, sodass wir die ersten Punkte dingfest machen können.

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TV Oeffingen 1897 2 : 1. HHV – 33 : 22

HHV startet stark in Öffingen, ist aber am Ende chancenlos

Mit dem vorletzten Aufgebot trat der HHV die Auswärtsfahrt nach Öffingen an. Aufgrund einiger Ausfälle half die Fraktion vierzig plus (Schlenker, Fleischer, Werner) in dem Spiel gegen die mit zwei deutlichen Siegen gestarteten Öffinger aus. Die Favoritenrolle lag also klar auf Seiten der Gastgeber. Die Heubacher starteten allerdings furios: Eine bewegliche Abwehr und schnelle Gegenstöße brachten die Rosensteiner mit 0:3 und 1:4 in Front. Leider fanden einige klare Möglichkeiten nicht den Weg ins Tor, Chancen für eine höhere Führung wären in dieser Phase durchaus vorhanden gewesen. Die Gastgeber fanden nun jedoch besser ins Spiel und nutzten fünf torlose Heubacher Minuten, um mit 5:4 in Führung zu gehen. Die HHVler wehrten sich tapfer und blieben stets gefährlich, leider fehlten immer wieder Kleinigkeiten, um mehr Zählbares aus der guten Vorstellung mitzunehmen. Bis zur 22. Minute blieb die Begegnung auf Augenhöhe (Zwischenstand 10:9).

Dann jedoch ließen zwei Faktoren die Partie komplett kippen: Öffingen brachte mit Herleth einen hochklassig erfahrenen Mann ins Spiel, der bis zur Pause das Spiel an sich riss, vier Tore erzielte und drei vorbereitete (von sieben). Weiterhin musste der HHV der Energieleistung der ersten Minuten Tribut zollen und hatte auch aufgrund der fehlenden Wechselmöglichkeiten offensiv zunehmend Sand im Getriebe. Erst in der 30. Minute gelang der nächste Treffer, so ging es bereits vorentscheidend mit 17:10 in die Halbzeit.

Nach der Pause konnten sich die Rosensteiner zunächst wieder stabilisieren und stellten die Hausherren mit variablen Abwehrformationen immer wieder vor Probleme. Obwohl die Jungs aufopferungsvoll kämpften und über weite Strecken zumindest theoretisch in Schlagdistanz blieben, konnte man den Gastgebern nicht mehr entscheidend näher kommen. Bis zum 23:16 in der 46. Minute konnte die Distanz aus der Halbzeit noch gehalten werden, dann allerdings folgten einige schwache Minuten der HHV-Sieben und bei 29:17 in der 52. Minute war die Messe endgültig gelesen. Leider brachte man sich in dieser Phase um ein durchaus nicht unverdientes knapperes Ergebnis.

Für die Heubacher stehen nun zwei freie Wochenenden an, bevor am 25.10. die zweite Mannschaft der SF Schwaikheim zum ersten Heimspiel der Saison unter dem Rosenstein gastiert.

HHV: D. Berger (1/1); M. Schlenker (2), F. Stakemeier, M. Frey (6), M. Fauser (2/1), S. Fleischer, E. Romero (1/1), M. Menyoli (4), H. Schneider (2), T. Wahl, N. Urbaniak (4), M. Werner.

Schiedsrichter: Matthias Klose (HSG Gablenberg-Gaisburg)
Zeitstrafen: HHV 2x; TV 3x
Rote Karten: Fehlanzeige

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HSG Winterbach/Weiler 3 : 1. HHV – 27 : 16

1. HHV verspielt gute Ausgangslage nach starker erster Halbzeit

Der 1. HHV ist mit einer bitteren Niederlage in die neue Saison gestartet. Dabei zeigte die Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit eine ansprechende Leistung und erspielte sich eine gute Ausgangslage für die zweiten 30 Minuten. Nach dem Seitenwechsel verlor Heubach jedoch zunehmend den Zugriff auf die Partie und musste sich am Ende geschlagen geben.

Von Beginn an war der Mannschaft anzumerken, dass sie sich für den Saisonauftakt einiges vorgenommen hatte. Heubach agierte konzentriert, kämpfte um jeden Ball und konnte sich im Angriff immer wieder gute Möglichkeiten herausspielen. Auch in der Abwehr stimmte die Einstellung: Die Mannschaft arbeitete gemeinsam gegen die gegnerischen Angriffe. So entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie, in der der Heubacher HV immer wieder gute Akzente setzen konnte. Vor allem die erste Halbzeit dürfte aus Heubacher Sicht Mut gemacht haben. Die Mannschaft spielte phasenweise sehr ordentlich, setzte die Vorgaben gut um und belohnte sich für ihren Einsatz.

Doch nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein völlig anderes Bild.

Heubach fand nicht mehr richtig in den eigenen Rhythmus zurück. Während in der ersten Halbzeit noch konzentriert und mit der nötigen Konsequenz gespielt wurde, schlichen sich nun zunehmend technische Fehler und Unkonzentriertheiten ein. Im Angriff fehlte die Durchschlagskraft, gute Chancen wurden nicht konsequent genutzt und einfache Ballverluste machten es dem Gegner zusätzlich leichter. Auch defensiv bekam der Heubacher HV zunehmend Probleme. Die Abstände stimmten nicht mehr, Zweikämpfe wurden nicht mehr so konsequent geführt wie noch vor der Pause und der Gegner konnte diese Schwächen zunehmend ausnutzen. Heubach geriet dadurch immer stärker unter Druck und verlor nach und nach die Kontrolle über das Spiel.

Besonders bitter ist dabei, dass die Mannschaft mit einer guten ersten Halbzeit gezeigt hatte, dass an diesem Tag durchaus etwas möglich gewesen wäre. Die Ausgangslage war vielversprechend, doch nach dem Seitenwechsel konnte Heubach das Niveau der ersten 30 Minuten nicht bestätigen. Statt den eigenen Vorsprung beziehungsweise die gute Ausgangsposition zu verwalten und weiter auszubauen, ließ man den Gegner zurück ins Spiel kommen.

Am Ende stand eine Niederlage, die vor allem aufgrund des Spielverlaufs in der ersten Halbzeit besonders ärgerlich ist – Endstand 27:16.

Die Enttäuschung über diesen Fehlstart ist entsprechend groß.

Für die HHV Damen gilt es deshalb, die Partie sachlich aufzuarbeiten. Die Fehler aus der zweiten Halbzeit müssen analysiert und abgestellt werden. Gleichzeitig sollte die Mannschaft die positiven Eindrücke aus den ersten 30 Minuten mitnehmen.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (1), Corinna Fleischer (2), Fabienne Kolb, Melanie Sauter (5), Jana Diner, Elena Mizamidis (2), Pauline Beck (1), Rosalie Ziller (5), Madlen Fuchs, Kathrin Wendt.

Nun heißt es, den Fehlstart abzuhaken, weiterzuarbeiten und im nächsten Spiel von Beginn bis zum Schlusspfiff konzentriert zu bleiben. Die Saison ist noch lang – und die Mannschaft hat die Chance, bereits in der nächsten Partie zu zeigen, dass die Niederlage zum Auftakt nur ein Ausrutscher bleiben soll.

Save the Date: Sonntag, 18.10.26 gegen den SF Schwaikheim – Anpfiff 14:00 Uhr.

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1. HHV : SV Fellbach – 16 : 23

HHV verabschiedet sich aus dem Pokal

In der ersten Runde des Pokals traf der HHV auf den höherklassigen SV Fellbach aus der Landesliga. Von Beginn an wollte Heubach dem Favoriten Paroli bieten – und das gelang phasenweise richtig gut.

Nach einem schwierigen Start und einem zwischenzeitlichen 1:5-Rückstand kämpfte sich der HHV eindrucksvoll zurück. Mit viel Einsatz, guten Aktionen und einer starken Teamleistung gelang beim 5:5 der Ausgleich. Die Partie war wieder völlig offen und Heubach zeigte, dass man auch gegen einen Landesligisten mithalten kann.

Bis zur Halbzeit setzte sich Fellbach erneut ab und ging mit 12:6 in Führung. Auch nach der Pause gab der HHV nicht auf, spielte weiter mutig und versuchte, den Rückstand zu verkürzen. Am Ende konnte der Landesligist seine Erfahrung ausspielen und sich mit 23:16 durchsetzen.

Damit endet für den HHV die Pokalreise bereits in der ersten Runde. Trotz der Niederlage nimmt die Mannschaft viel Positives aus der Partie mit. Vor allem die starke Aufholjagd und die Phasen, in denen Heubach auf Augenhöhe spielte, machen Mut. Der gezeigte Kampfgeist und die Bereitschaft, auch nach Rückschlägen weiterzukämpfen, sind positive Aspekte, auf denen die Mannschaft aufbauen kann.

Jetzt gilt der Blick nach vorne: Mit der gezeigten Einstellung und der Vorfreude auf den Punktrundenstart geht der HHV zuversichtlich in die kommenden Aufgaben.

Es spielten: Vanessa Marten und Kristina Lewandowski (beide Tor), Anna Hierber (5), Corinna Fleischer, Lia Heimann, Melanie Sauter (2), Jana Diner, Elena Mizamidis (4), Pauline Beck (1), Sandra Bauer, Rosalie Ziller (4), Madlen Fuchs, Kathrin Wendt, Fabienne Kolb

Team ums Team: Coach Lea Werner, Anna Fähnle

Die Punktrunde startet:
🗓️ Samstag, 03.10.2026
⏰ Spielbeginn: 16:00 Uhr
🤾‍♀️ HSG Wint/Weil 3 – 1. Heubacher HV

Jetzt heißt es: Alles geben, gemeinsam kämpfen und die ersten Punkte holen! Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

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1. HHV : HSG Bargau/Bettringen 3 – 24:22

Derbysieg bringt die Meisterschaft

Am vergangenen Wochenende stand für unsere Herren 1 das alles entscheidende Spiel der Saison an. Im Derby gegen die HSG Bargau/Bettringen 3 ging es für den HHV um die Meisterschaft, während die Gäste dringend Punkte im Kampf gegen das Abstiegs-Final-Four benötigten. Entsprechend intensiv und umkämpft entwickelte sich die Partie – mit dem besseren Ende für Heubach.

Der HHV erwischte zunächst einen guten Start in die Begegnung. Junker eröffnete das Spiel früh, und über Bögler, Krieg und Frey setzte man sich schnell auf 6:2 ab. Vor allem die konsequente Chancenverwertung und eine aggressive Defensive sorgten früh für klare Verhältnisse.

Doch das Derby hielt, was es versprach. Nach einer doppelten Unterzahl und einigen Unkonzentriertheiten im Angriff verloren die Hausherren zunehmend den Rhythmus. Bargau nutzte diese Phase eiskalt aus, kämpfte sich Tor um Tor zurück und drehte die Partie zwischenzeitlich sogar (8:9). Eine Auszeit brachte den HHV jedoch wieder in die Spur. In der Schlussphase der ersten Halbzeit übernahmen erneut Frey, Urbaniak und Bögler Verantwortung, sodass man sich bis zur Pause wieder eine 13:11-Führung erarbeiten konnte.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie hart umkämpft. Heubach gelang es zunächst, den Vorsprung leicht auszubauen. Treffer von Junker, Frey und Schmid sorgten für eine zwischenzeitliche Vier-Tore-Führung. Besonders Urbaniak zeigte sich in dieser Phase treffsicher und stellte mit wichtigen Toren die Weichen in Richtung Sieg.

Die Gäste aus Bargau gaben sich jedoch nie geschlagen und hielten den Druck hoch. Immer wieder gelang es ihnen, den Rückstand zu verkürzen, doch der HHV hatte in den entscheidenden Momenten die passenden Antworten. Vor allem Bögler und Fauser vom Siebenmeterpunkt sowie Frey sorgten dafür, dass die Führung Bestand hatte.

In der Schlussphase wurde es nochmals hektisch. Mehrere vergebene Strafwürfe auf Heubacher Seite hielten die Gäste im Spiel, doch die Defensive stand in den entscheidenden Momenten stabil. Urbaniak setzte schließlich mit seinem Treffer zum 24:21 kurz vor Schluss den entscheidenden Nadelstich. Trotz einer Unterzahl in der Schlussminute ließ sich der HHV den Sieg nicht mehr nehmen und brachte das Derby souverän über die Zeit.

Mit dem 24:22-Erfolg sichert sich unsere Herren 1 nicht nur den prestigeträchtigen Derbysieg, sondern krönt sich zugleich zum Meister – ein perfekter Abschluss einer starken Saison.

Am 16./17. Mai geht es nun für unsere Herren 1 im Final-Four-Turnier um den Aufstieg in die Bezirksoberliga. Das Turnier findet in der heimischen Fiete-Werner Arena statt.

Es spielten:
Fabian Krieg (1), Heiko Schneider, Vinzenz Hieber (1), Maximilian Frey (5), Moritz Fauser (2/1), Marvin Junker (2), Eloy Romero Bögler (6/3), Thorben Wahl, Fabian Zimmerle, Tim-Lorenz Schmid (1), Dennis Berger, Jannis Girrulat, Bernd Maier, Robin Grau (1), Nils Urbaniak (5).

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1. HHV : SG Welzheim-Kaisersbach – 20 : 10

Der Saisonabschluss hätte für die HHV-Damen kaum passender verlaufen können – mit Leidenschaft, Kampf und einem am Ende deutlichen Heimsieg gegen die SG Welzheim-Kaisersbach.

Von der ersten Sekunde an lag Spannung in der Luft. Jeder Zweikampf, jeder Pass, jeder Torabschluss war von dieser besonderen Intensität geprägt, die man nur spürt, wenn eine lange Saison zu Ende geht. Gegen die SG Welzheim-Kaisersbach entwickelte sich zunächst ein enges Duell – nach 15 Minuten führte Heubach knapp mit 4:2. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, hart umkämpft, nichts wurde verschenkt.

Doch dann begann Heubach, sich in einen regelrechten Rausch zu spielen. Angetrieben von der Unterstützung von den Rängen und dem unbedingten Willen, dieses letzte Spiel zu Hause zu gewinnen, legte die Mannschaft eine beeindruckende Phase hin. Die Abwehr stand wie ein Bollwerk, im Angriff wurde geduldig und konsequent gearbeitet – und plötzlich wuchs der Vorsprung. Mit 10:4 ging es in die Halbzeitpause, und man konnte förmlich spüren: Heute geht hier etwas.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die HHV-Damen hungrig. Anstatt sich auf dem Vorsprung auszuruhen, legte das Team noch einmal nach. Jeder Treffer wurde emotional gefeiert, jeder Ballgewinn wie ein kleines Statement – hier sollte nichts mehr anbrennen. Die Gäste fanden kein Mittel mehr gegen die entschlossene Spielweise der HHV-Ladies. Heubach erhöhte den Vorsprung weiter, zog Tor um Tor davon und machte schließlich mit einem klaren 20:10 den Deckel drauf.

Als der Schlusspfiff ertönte, war die Erleichterung und Freude spürbar – ein gelungener Abschluss. In diesem Augenblick wurde klar, was diesen Sieg so besonders macht: Es war nicht einfach ein Erfolg zum Abschluss. Es war ein Statement. Ein Zeichen dafür, was möglich ist, wenn man als Team zusammenhält, füreinander kämpft und bis zum Schluss an sich glaubt.

Für Heubach kämpften und siegten:
Kristina Lewandowski, Vanessa Marten (beide Tor), Elena Mizamidis (6), Anna Hieber (4), Melanie Sauter (4), Rosalie Ziller (4), Corinna Fleischer (1), Stefanie Fleischer (1), Pauline Beck, Jana Diner, Madlen Fuchs, Anna Fähnle, Lia Heimann, Christina Roor, Doreen Strobel, Kathrin Wendt

Offizielle: Sandra Bauer, Julia Rahn, Lea Werner, Petra Werner

Ein Moment, der an diesem Tag trotz aller Freude besonders unter die Haut ging, war die Verabschiedung einer wichtigen Spielerin des 1. Heubacher Handballvereins: Steffi!

Eine Spielerin, die über Jahre hinweg das Gesicht der Mannschaft mitgeprägt hat – auf und neben dem Feld. Eine, die immer vorangegangen ist, Verantwortung übernommen hat und in entscheidenden Momenten da war.

So bleibt neben dem starken Heimsieg auch dieser Moment im Gedächtnis: Ein Abschied, der zeigt, dass Handball mehr ist als Tore und Punkte – es sind die Menschen, die den Unterschied machen.

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SV Fellbach : 1. HHV – 33 : 12

Die Damen des 1. HHV taten sich von Beginn an schwer, ins Spiel zu finden. Der SV Fellbach startete sehr konzentriert und setzte sich bereits in der Anfangsphase deutlich ab. Nach 15 Minuten lag der HHV mit 5:9 zurück und hatte Mühe, den Spielfluss der Gastgeberinnen zu unterbrechen.

Bis zur Halbzeit wuchs der Rückstand weiter an. Die Damen des HHV konnten offensiv nur wenige Akzente setzen, während Fellbach seine Chancen konsequent nutzte. So ging es mit einem deutlichen 7:16-Rückstand in die Pause.

Auch in der zweiten Hälfte gelang es den HHV-Damen nicht, das Spiel entscheidend zu drehen. Zwar gab es einzelne gelungene Aktionen, insgesamt blieb Fellbach jedoch das dominierende Team und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus.

Besonders in der Schlussphase mussten die HHV-Damen einen weiteren Rückschlag hinnehmen, als Fellbach eine Serie von sieben Toren in Folge erzielte und damit endgültig für klare Verhältnisse sorgte. Am Ende stand eine deutliche Niederlage, aus der die Damen des 1. HHV wichtige Lehren für die kommenden Spiele ziehen müssen.

Für den HHV spielten: Kristina Lewandowski, Vanessa Marten (beide Tor); Elena Mizamidis (5), Rosalie Ziller (4), Corinna Fleischer (1), Stefanie Fleischer (1), Anna Hieber (1), Anna Fähnle, Julia Rahn, Melanie Sauter, Doreen Strobel, Kathrin Werner.

Offizielle: Julia Rahn, Lea Werner, Petra Werner, Momo Saar.

Nach der dritten Niederlage in Folge treffen die Damen des 1. HHV im nächsten Heimspiel auf die SG Welzheim-Kaisersbach (Hinspiel: 11:18 gewonnen). Anpfiff ist am kommenden Samstagmittag um 13:30 Uhr vor heimischem Publikum in Heubach. Die Damen möchten sich natürlich mit einem Sieg zum Abschluss der Saison belohnen.

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TV Bittenfeld 4 : 1. HHV – 26 : 30

Nach den jüngst souveränen Heimsiegen und dreiwöchiger Pause waren die Heubacher voll fokussiert, sich bei der Bundesligareserve auf Platz zwei zurückzuarbeiten. Neben den Langzeitverletzten musste man auf Hieber und Maier verzichten, was der Tiefe im Rückraum nicht gerade zuträglich war.

Die Bittenfelder traten wie in den meisten Spielen mit einem neuen, bunten Mix aus Jung und Alt an, sodass man vor der Partie nicht wirklich einschätzen konnte, was sie erwarten würde. Doch die HHVer legten los wie die Feuerwehr: Eine stabile Abwehr, ein guter Berger im Kasten und viel Wucht im Gegenstoß und im Angriff brachten eine 5:0-Führung nach fünf Minuten ein, die wenig später auf 7:1 erhöht wurde.

Die Gastgeber zogen die fast schon überfällige Auszeit und konnten dadurch tatsächlich besser ins Spiel finden. Hauptakteur war in dieser Phase leider der etwas unsichere Unparteiische; besonders Urbaniak war von den Bittenfeldern kaum zu halten und wurde mehrmals strafwürdig gestoppt, was allerdings nicht geahndet wurde. Die Heubacher konnten in der Phase auch nur bedingt überzeugen: Wenn Chancen herausgespielt wurden, fanden diese allzu oft nicht den Weg in den gegnerischen Kasten. Fast schon zwangsläufig kamen die Gastgeber wieder heran und mit einem mageren 10:12 ging es in die Pause. Die Heubacher hatten in den ersten sieben Minuten so viele Tore erzielt wie in der restlichen Halbzeit.

Der zweite Durchgang startete zunächst ausgeglichen. Bittenfeld verkürzte nach einem vergegebenen HHV-Siebenmeter auf ein Tor Abstand. Zum Ausgleich kam es jedoch nicht; die Rosensteiner konnten die Führung stets verteidigen. Nach guten 41 Minuten gab es schließlich die erste Disqualifikation gegen den TV, was die Heubacher zu nutzen wussten. Romero vom Siebenmeterpunkt und der stark aufspielende Spielmacher Fauser erhöhten wieder auf vier Tore Abstand (14:18).

Die Hausherren kamen noch einmal auf zwei Tore Abstand heran, dann jedoch war der Bann vollends gebrochen und Heubach konnte auf sechs Tore davonziehen (18:24, 51.). Die Gastgeber versuchten nun viel, kamen aber nicht mehr entscheidend heran. Am Ende siegten die HHV-Männer verdient mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und sichern sich so den Einzug ins Final Four der Bezirksligen am Vatertagswochenende. Am 2. Mai gastiert die SG Bargau/Bettringen zum Saisonabschluss unter dem Rosenstein.

HHV: J. Girrulat, D. Berger; F. Krieg, D. Höppner (1), H. Schneider (1), M. Frey (4), M. Fauser (5/2), M. Junker (2), T. Schmid, F. Zimmerle (1), E. Romero (5/4), T. Wahl, R. Grau (5), N. Urbaniak (6).

Schiedsrichter: Herbinger (HB Ludwigsburg)
Zeitstrafen: HHV 3x; TV 1x
Rote Karten: Fehlanzeige

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Spvgg Renningen : 1. HHV – 30:22

Der 1. Heubacher Handballverein musste sich auswärts bei der Spvgg Renningen trotz eines starken Beginns am Ende deutlich mit 22:30 geschlagen geben. Dabei zeigte die Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit eine engagierte und spielerisch überzeugende Leistung, die Hoffnung auf einen möglichen Auswärtserfolg machte.

Heubach erwischte den deutlich besseren Start in die Partie. Mit einer stabilen Abwehr, hohem Tempo im Umschaltspiel und konsequentem Abschluss setzte sich das Team früh ab. Innerhalb der ersten 15 Minuten gelang es, sich einen verdienten 4:8-Vorsprung zu erarbeiten. In dieser Phase hatte Renningen große Mühe, Zugriff auf das Spiel zu bekommen, während Heubach das Geschehen kontrollierte und die sich bietenden Chancen effektiv nutzte.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kam die Heimmannschaft jedoch zunehmend besser ins Spiel. Renningen stellte sich defensiv besser ein und nutzte nun eigene Chancen konsequenter. Heubach ließ in dieser Phase etwas nach, blieb aber insgesamt stabil genug, um die knappe Führung zu verteidigen. So ging es mit einem 12:13 aus Heubacher Sicht in die Halbzeitpause – ein Spielstand, der den bisherigen Spielverlauf gut widerspiegelte, auch wenn sich bereits andeutete, dass die Partie noch einmal kippen könnte.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Duell, doch im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte verlor Heubach etwas den Zugriff auf das Spiel. Renningen nutzte diese Phase konsequent aus, drehte die Partie und setzte sich bis zur Mitte der zweiten Halbzeit deutlich ab.

In der Schlussphase gelang es dem 1. Heubacher Handballverein nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen, sodass man sich am Ende mit 22:30 geschlagen geben musste.

Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft insbesondere in der ersten Halbzeit eine starke Leistung, auf der sich für die kommenden Aufgaben aufbauen lässt. Auffällig war über die gesamte Spielzeit hinweg das hohe Tempo der Begegnung. Kaum mehr als drei Minuten vergingen zwischen zwei Treffern, was den offensiven Charakter des Spiels unterstrich.

Für den 1. Heubacher Handballverein gilt es nun, den Fokus auf das nächste Spiel zu richten. Am kommenden Samstag tritt das Team auswärts beim SV Fellbach an, wo man nach der Hinspielniederlage auf eine Revanche hofft. Anpfiff 16:00 Uhr.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (7), Rosalie Ziller (6), Elena Mizamidis (4), Pauline Beck (2), Melanie Sauter (2), Stefanie Fleischer (1), Sandra Bauer, Jana Diner, Corinna Fleischer, Madlen Fuchs, Anna Fähnle, Lia Heimann, Christina Roor, Kathrin Wendt

Offizielle: Julia Rahn, Lea Werner, Petra Werner

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Spielberichte 2025/2026

HC Schmiden/Oeffingen : 1. HHV – 22 : 19

Es war ein Spiel, das lange Zeit unter guten Vorzeichen stand, am Ende jedoch trotz großem Einsatz und zwischenzeitlicher Kontrolle aus der Hand gegeben wurde.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und umkämpfte Partie, in der beide Mannschaften hellwach agierten. Heubach fand gut ins Spiel, stand defensiv kompakt und zeigte im Angriff die nötige Geduld.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase gelang es, sich nach rund 15 Minuten erstmals leicht abzusetzen – die 3:2-Führung war Ausdruck einer konzentrierten und disziplinierten Leistung. In der Folge übernahm Heubach zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Abwehr arbeitete konsequent, im Tor zeigte man wichtige Paraden, und im Angriff wurden die Chancen effektiv genutzt.

Diese starke Phase zog sich bis zur Halbzeitpause durch. Heubach ließ kaum einfache Gegentore zu und nutzte gleichzeitig die sich bietenden Möglichkeiten. Die 10:6-Führung zur Pause war daher verdient und spiegelte die Spielanteile klar wider. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Mannschaft das Spiel im Griff und ließ erkennen, dass hier durchaus etwas Zählbares möglich war.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich jedoch das Bild schrittweise. Der HC Schmiden/Oeffingen kam mit mehr Tempo und Entschlossenheit aus der Kabine und erhöhte den Druck. Heubach tat sich nun zunehmend schwerer, die zuvor gezeigte Klarheit im Angriff beizubehalten. Abschlüsse wurden unpräziser, Chancen blieben ungenutzt, und auch im Umschaltspiel fehlte in einigen Situationen die letzte Konsequenz. So kippte das Spiel Mitte der zweiten Halbzeit. Der HC Schmiden/Oeffingen nutzte seine Phase konsequenter und konnte sich erstmals mit zwei Toren absetzen. Heubach verlor in dieser Phase etwas den Zugriff auf das Spiel, kämpfte jedoch weiterhin leidenschaftlich und versuchte, den Anschluss zu halten.

In der Schlussphase zeigte sich dann die größere Effizienz der Heimmannschaft. Während Heubach weiter alles investierte, fehlte in den entscheidenden Momenten die nötige Präzision im Abschluss. Der HC Schmiden/Oeffingen hingegen nutzte seine Chancen konsequenter und baute den Vorsprung bis zum Schlusspfiff auf drei Tore aus. So stand am Ende eine 19:22-Niederlage, die aus Heubacher Sicht besonders bitter ist, da man über weite Strecken die bessere Ausgangslage hatte.

Für den 1. Heubacher Handballverein gilt es nun, die positiven Ansätze – insbesondere aus der ersten Halbzeit – mitzunehmen und gleichzeitig die Schwächen in der Chancenverwertung und in den entscheidenden Spielphasen aufzuarbeiten. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auf diesem Niveau mithalten kann, muss jedoch lernen, ihre guten Phasen konsequenter zu nutzen.

Es spielten: Vanessa Marten (Tor), Anna Hieber (6), Elena Mizamidis (4), Melanie Sauter (4), Rosalie Ziller (3), Corinna Fleischer (1), Stefanie Fleischer (1), Pauline Beck, Madlen Fuchs, Anna Fähnle, Christina Roor, Kathrin Wendt, Doreen Strobel

Offizielle: Julia Rahn, Lea Werne, Petra Werner, Lea Rahn

Mit Blick auf die nächste Aufgabe richtet sich der Fokus nun klar nach vorne: Am 18. April steht das Auswärtsspiel bei der Spvgg Renningen an. Dort will Heubach nicht nur an die starke erste Halbzeit dieser Partie anknüpfen, sondern über die gesamte Spielzeit hinweg konstanter auftreten und sich für den betriebenen Aufwand belohnen.

Termine

Jahresfeier in der Dorfschenke (Buch)
15.01.2027
Mitgliederversammlung
21.04.2027
InTeam Turnier
08.05.2027
Ehrenamtsevent
19.06.2027

Sommerfest
17.07.2027